Konflikt mit sexdienstleisterin hat Konsequenz?

6 Antworten

Mit gar nichts.. Nur weil es sich um Sex gegen Geld handelt und du ein Gegenangebot gemacht hast, ist das weder strafbar, noch hat es Konsequenzen. Wäre das generell der Fall, gäbe es eine Klageflut und ein Übermaß an Strafverfahren. Es ist nicht moralisch verwerflich und rechtlich irrelevant.

Keine Angst. Der ,,Lohn" der Prostituierten ist nicht einklagbar. Ausserdem entnehme ich Deiner Schilderung, das überhaupt keine Abmachung vorliegt. Es sind also leere Drohungen.

Vllt aber rechtlich doch problematisch? - weil sie es als Beleidigung angesehen hat und mich anzeigt? 

0
@Bonbon12345

Pass auf! Vor Gericht gilt nicht, wie jemand eine Beleidigung auffasst, sondern ob Du nach objektiven Maßstäben eine Beleidigung ausgesprochen hast. (Beschimpfung, Verbreitung unwahrer Tatsachen, usw.)

Abgesehen davon: wenn Du wüsstest, was Prostituierte alles anhören müssen . . .

Sei beruhigt; es wird nix passieren. Darin sind sich bisher alle Antworten einig . . . .

0

§ 1 Satz 1 ProstG: Sind sexuelle Handlungen gegen ein vorher vereinbartes Entgelt vorgenommen worden, so begründet diese Vereinbarung eine rechtswirksame Forderung.

Also sehr wohl einklagbar, halt nicht in diesem Fall, da das Entgelt nicht vorher vereinbart war. Hier liegt nur Angebot und Gegenangebot vor.

1
@elmundoesloco

Danke für die Ergänzung! Ist mir neu. Wahrscheinlich besteht diese Bestimmung nicht sehr lange.

0
@ulrich1919

So neu ist das Prosititionsgesetz nicht. Es feiert am 20.12. den 15. Geburtstag und wurde erst vor 10 Tagen geändert bzw. ergänzt... :) Ganze 3 §§...

0

Zudem müssen die Handlungen vorgenommen worden sein. Ohne dies nützte auch der Vertrag nichts, oder?

0

Unsinn. Sie müssen sich keine Sorgen machen. Ihr habe über den Preis einer Dienstleistung verhandelt und seid euch nicht handelseinig geworden. Fertig aus.

Chef droht mir mit Konsequenzen, sollte Kündigungsschreiben öffentlich werden

Mein Profil: 19 Jahre Alt Bis 03.03. Lehrling als Koch gewesen Aufhebungsvertrag unterschrieben Baden Württemberg

Ich habe eine außerordentliche Fristlose Kündigung abgegeben, (vom Arbeitgeber ungelesen bevor er mir einen Aufhebungsvertrag anbot) weil ich befürchtete er stimmt einer Fristlosen Aufhebung des Ausbildungsvertrages nicht zu. Er hat sehr wenige Mitarbeiter (er möchte ja auch keine einstellen, ich als lehrling für 500 Euro war natürlich ein guter sklave)Daher hätte er mir eine Frist gegeben, Dachte ich. - In der AFK stehen Pflichtverletzungen meines Arbeitgebers sachlich und Wahrheitsgemäß. - Pflicht den Azubi vor Seelischen und Körperlichen Schäden zu bewahren. - mobbing gegen mich wurde bewusst nicht einhalt geboten - Lehrpflicht - mir wurde wenig bis nichts beigebracht - Durchsehen der berichtshefte - wurden nur einmal durchgesehen in einem Jahr- wurde dadurch massivem prüfungsdruck ausgesetzt

Die Frau meines Arbeitgebers, meine ehemalige Chefin hat mir angerufen und gesagt, ich stelle sie im Kündigungsschreiben negativ dar und greife sie persönlich an. Es ging um einen Fall von mobbing von dem ich sie in Kenntnis gesetzt habe, sie daraufhin aber nichts unternommen habe, denn dem mobbing wurde nicht Einhalt geboten. Ich solle nun die Konsequenzen tragen. Welche, das hat sie nicht gesagt, ich habe auch nicht nachgefragt.

Als ich heute den Aufhebungsvertrag unterschrieben habe, meinte mein chef er habe das schreiben nun gelesen und drohte mir mit Konsequenzen, er werde "massiv gegen mich vorgehen" und es gäbe ein "Riesentheater" , sollte mein Kündigungsschreiben oder sein Inhalt an Arbeitsamt, IHK oder Arbeitsgericht kommen, gar würden mir Konsequenzen drohen, sollte er "von irgendeiner seite" etwas davon hören. Meine Vermutung ist, dass er Angst hat er verliert den Ausbilder oder muss Strafen zahlen oder mir Geld geben.

Was kann ich nun tun? Ich möchte meinem Arbeitgeber nun soviel wie möglich mit Gerechten Möglichkeiten schaden, diese Drohung lasse ich nicht auf mir sitzen. Selbstverständlich bleibe ich sachlich und im Rahmen meiner rechtlichen Möglichkeiten.

...zur Frage

Falsches Geburtsdatum. Drohen rechtliche Konsequenzen?

Hallo Leute,

ich habe bei einer "virtuellen Kreditkarte auf Guthabenbasis" mich registriert mit einem falschen Alter. Ich bin 17 Jahre alt und Mindestalter ist - wer hätte es gedacht - ab 18. Ich habe nur ein wenig mit der App rum-experimentiert und habe dort angerufen, um es letztendlich zu schließen, und die sagten, da SOLLTEN keine rechtlichen Konsequenzen drohen. Denkt ihr, mir droht jetzt wirklich was, bzw. falls ja, was wäre das absolut schlimmste was passieren könnte. Nur ehrliche Antworten und keine Antworten wie "Warum machst du sowas? Mach sowas nicht Sowas ist unnötig".


Danke im Voraus

...zur Frage

Hey Leute, was passiert, wenn man wegen Beleidigung angezeigt wird, aber selbst genauso beleidigt wurde-Gegenanzeige und alles hat sich damit erledigt?

...zur Frage

Darf ich ein sehr intimes Erlebnis mit einer Person publizieren, wenn ich ihren Namen umändere?

Hallo zusammen!

Ich schreibe regelmäßig als Hobby-Journalist, meine Seite hat noch nicht die riesige Reichweite. Nun habe ich einen Artikel geschrieben, der eine schlimme Episode in meinen Leben behandelt. Teil dieser Episode ist auch eine Person, die dadrunter min. genauso leiden musste wie ich. Der Artikel erwähnt sie in keinster Silbe, verweist nicht auf sie etc. Man kann keinerlei Verbindung zwischen ihr und meinen Artikel ziehen. Jedoch droht sie mir mit rechtlichen Konsequenzen, sollte ich ihn online stellen. Ist sie im Recht?

...zur Frage

Anzeigen wegen Beleidigung?

Wenn man vom Chef als a***loch beleidigt worden ist und ihn anzeigen will, geht man da zu einem Anwalt oder zur Polizei? Anwalt kostet ja einiges nehme ich an. Rechtschutz habe ich keine. Er hat mich schon öfter indirekt beleidigt jetzt ist das Fass übergelaufen. Danke für eure hilfe

...zur Frage

Umgangsrecht verweigern auf Wunsch des Kindes?

Hallo. Der Vater meiner Tochter (4) hätte dieses Wochenende Umgang. Nun wurde unsere Tochter aber zu einer Geburtstagsfeier ihrer Großcousine eingeladen und auf die Frage ob das in Ordnung wäre antwortete er mit "Ja ist in Ordnung" Nun wird ihm allerdings die Tragweite bewusst da wir die Wochenenden nicht wie sonst einfach tauschen können da die Kleine das Wochenende darauf bei einer Wochenendsveranstaltung angemeldet ist. Das alleinige Sorge- und Aufenthaltsbestimmungsrecht liegt bei mir. Nun droht er mir mit rechtlichen Konsequenzen wenn ich den Umgang nicht zulasse. Meine Tochter hat sich aber gewünscht nur den Sonntag zum Papa zu gehen und Samstag zum Geburtstag. Diesen Wunsch möchte ich respektieren, er nicht. Kann er mir nun rein rechtlich irgendwas? Muss ich mein Kind, wie er meint, tatsächlich "zwingen" zu ihm zu gehen ganz normal??

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?