Kommuniziert Gott mit mir? Oder bilde ich mir das einfach nur ein?

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35 Antworten

Interessant, die Meinungen werden sich hier stark spalten, doch letzt endlich ist der Glaube, das was wir fühlen und erleben, in dieser Richtung schwer nachzuvollziehen.

Ich bin kein Christ, ich gehöre keiner Religion an, glaube aber an die Existenz eines Gottes. Wobei ich sagen muss, dass ich ähnliches auch schon oft gehabt habe. Das Wahrnehmen einer Präsenz und die Unterstützung einer Macht, der man bittet sie hilft einem, wo nach einem auch geholfen wird, manchmal relativ seltsam, fast schon plötzlich. Auf einer Art und Weise, wo man denkt, dass kann nicht über den normalen Weg passiert sein, da muss was etwas hinter stecken, es ist kein Zufall.

Bei mir ist es oft so gewesen, dass es über eine Form der Symbolik passiert, die vor allem ich durch mein Denken wahrnehme, die mir hilft einen Weg zu finden oder einen Weg aus einer Situation zu finden. Ich würde nie sagen, dass ich mich von einem Gott führen lasse, oder erkläre, dass er mir schon irgendwie hilft. Ich benutze mein Gehirn, denke nach, weis was richtig und falsch ist, was zu viel ist oder vielleicht zu wenig. Ich habe meinen moralischen Kompass zu wissen, wie ich etwas tun soll und wie ich anderen gegenübertreten könnte. Doch ab und an, da scheint, es mir, als wenn da wieder diese Präsenz ist, die für mich wie ein Phantom scheint, die ich oft, als Gott betitel, weil es keine andere Beschreibung für mich gibt, die diese Präsenz beschreiben kann.

Ich höre Gott nicht als Stimme in meinem Kopf, es ist keine Unterhaltung wie zwischen Menschen. Es ist ein Gefühl in einem Gespräch zu Gott, dass einem sagt, wie man handeln soll, ein penetrantes Gefühl, dass eindringlich eine Handlung mustert, die einem in dem Kopf kommt. Zu dem muss ich sagen, dass recht viele Menschen, so eine Beziehung zu Gott haben, jedoch nicht alle. Die meisten deutschen der neuen Generation, meiner Generation (19 Jahre alt) sind tatsächlich atheistisch oder zumindest Agnostiker, die Religion im kirchlichen Sinne nimmt stark ab, die Gläubigen in Deutschland, sterben allmählich aus. Und die einzigen, die sich noch wirklich als gläubig bezeichnen in Deutschland in meiner Generation, sind die Muslime.

Danke für deine ausführliche Antwort.

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Das hast du sehr schön dargestellt !

An deiner Stelle würde mich noch interessieren, wer dieser Gott ist, der mir da begegnet. Da würde ich mal direkt bei ihm nachfragen. Ganz ernsthaft.

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da muss was etwas hinter stecken, es ist kein Zufall.>

Das nennen aufgeklärte Kreise "Unterbewusstsein".

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@LSSBB

....das unterbewusstsein kann keine freunde und bekannte oder auch fremde beschenken!...

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@melle2

das unterbewusstsein kann keine freunde und bekannte oder auch fremde beschenken!...

Nein, aber es kann einen glauben machen, das wäre geschehen.

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Pevau hat es schon gesagt. Psychologisch betrachtet handelt es sich um eine reine Autosuggestion.

"Bei der Autosuggestion wird derselbe formelhaft umrissene Gedanke über längere Zeit in Form mentaler Übungen wiederholt, bis er zum festen Bestandteil des unbewussten Denkprozesses geworden ist. Dies geschieht oft in Kombination mit Entspannungstechniken. Je nach weltanschaulichem Hintergrund wird erwartet, dass sich dieser Gedanke in Überzeugungen oder Tatsachen verwandelt" Quelle Wiki.

Der Serienmörder Yorkshire Ripper Peter Sutcliff ermordete dreizehn Frauen und verletzte 7 schwer, weil eine Stimme Gottes ihm diesen Auftrag gegeben hatte. Gläubige werden natürlich nun diese Kommunikation nicht als Gegenargument gelten lassen weil sie lieber in einem tautologischem Zirkelschluss oder einem so genanntem Vexierspiel ihren Glauben verteidigen. Zirkelschluss heißt in dem Sinne: Der Mörder hat nicht mit Gott kommuniziert, weil Gott so etwas nicht tun würde. Das ist ein Zirkelschluss der in einer inhaltslosen Tautologie mündet. Gott ist gut weil er gut ist und Gott ist nicht schlecht, weil er nicht schlecht ist und daher gilt: Gott tut nur Gutes weil er gut ist also hat er nicht mit einem Mörder kommunziert.. Das ist dann ein Zirkelschluss. Das Vexierspiel ist noch eindeutiger. Vexierspiel heißt, Gott wird auf die rechte Seite verschoben wenn er unerklärbar ist und auf die linke Seite wird er verschoben wenn er erklärbar ist. D.h. kurzes Beispiel: Wieso sterben Menschen durch Erdbeben? Rechte Seite! Gott erkennt man nicht! Antwort: Doch durch bibl. Offenbarungen ... Schwubs.. linke Seite. Ähnlich ist es mit dem Mörder. Der Mörder ist schlecht, würde er wirklich die Stimme Gottes erhalten haben mit samt dem Auftrag Morde zu begehen, dann heißt es, Gott kann das nicht sein, aber wieso der Mörder das dachte weiß man nicht und wieso er Gottes Stimme gehört haben soll, ist einfach unerklärlich und schon ist Gott also aus dem Schneider (also noch nicht mal auf der rechten Seite, sondern es handelt sich erst gar nicht um Gott). Hört eine gutefrage.net-Userin die nie einem etwas getan hat Stimmen im Kopf und sagt auch dass es sich um Gott handelt, dann war es auch Gott. Denn offenbar handelt es sich für die meisten hier um eine völlig normale Person der man gerne Gott näher bringen könnte als Christ weil sie nie einem was getan hat. Eine völlig harmlose Nutzerin. Aber was ist wenn sich hinter der Nutzerin denn reintheoretisch ein ähnlich-schlimmer Mensch befindet wie Peter Sutcliff? Jemand der sagt mit Gott zu kommunizieren, aber dann auf einmal damit sehr viel Unheil anrichtet. Dann kommt der Gläubige und schiebt Gott wieder auf die andere Seite und ganz raus und sagt "Das kann Gott nicht gewesen sein".

Da is mal wieder einer voll schlau. Is nich schlimm aber wo Ihr dat immer nur her holt?

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Du bezeichnest dich nicht als besonders christlich. Ansonsten müsstest du ja wohl auch die Hochfeste der Christenheit (Weihnachten und Ostern) mit Freude und Überzeugung mitfeiern, den Wert des Gottesdienstes kennen und die Worte Christi über Himmel und Hölle ernstnehmen. Als Christ müsstest du Jesus Christus als menschgewordenen Gott und Heiland annehmen und nach seinen Weisungen leben, die dir z.B. durch deine kath. Kirche vermittelt werden.

Glaube ist nicht in erster Linie ein Fürwahrhalten von Glaubenswahrheiten, sondern eine lebendige Beziehung zum personalen Gott, die durch ein intensives Gebetsleben entsteht und sich auch in Zeiten scheinbarer "Gottesferne" bewährt. Du hast dir ein eigenes Gottesbild geschaffen, was dir Sicherheit und ein Gefühl des Schutzes verleiht, ohne selbst etwas tun zu müssen. Was aber nützt dir ein Glaube an Gott mit ganzer Seele und die schönen Gefühle, wenn Er dir ansonsten kein Gebet wert ist und Seine Gegenwart für dich offenbar mit dem Tod endet ??

Mit Gefühlen muss man sehr vorsichtig sein. Gott kann und wird sie geben, wenn Er sie für dich als notwendig erachtet , um dich näher an Ihn zu binden. Für Gott ist jeder Mensch etwas Besonderes, aber nicht jeder erhält die gleichen Gnaden und wird auf dieselbe Weise darauf antworten. Denn je mehr ein Mensch erhält, umso mehr wird von ihm auch erwartet (siehe das Gleichnis von den Talenten im Evangelium). In deinem Umfeld magst du es so wahrnehmen, in Wahrheit gibt es viele Bekenntnisse von ehemaligen Atheisten, die zu Gott gefunden haben, weil Er sie angerührt hat und ihr Herz nicht verschlossen war.

Ebenso können es aber die eigenen Gefühle sein, in denen wir uns selbst suchen und nicht Gott. Wenn Gott nicht so angenommen wird, wie er sich offenbart hat, dann hat Er so zu sein, wie wir ihn wünschen und das selbstgemachte Gottesbild fällt zusammen, wenn die Gefühle plötzlich nicht mehr da sind. Dann zeigt sich, dass es nicht Gott war, den man gesucht und erfahren haben will, sondern nur sich selbst.

Wichtiger als das, was wir an Liebe fühlen, ist, dass Gott unsere Liebe fühlt und zwar auch und gerade dann, wenn keine Gefühle da sind und man trotzdem treu ist. Nicht die Gefühle machen die Liebe aus, sondern das Wissen, dass Gott das höchste Gut ist und man nichts Vergängliches ihm vorzieht.

Wenn du fest an Gott glaubst und meint, dass er mit dir kommuniziert, wäre es doch logisch, wenn du dich mehr mit ihm beschäftigen würdest. Es könnte sein, dass Gott dich ruft. Wenn das so ist, solltest du auf seinen Ruf hören...

Als Christ kann ich dazu sagen, dass Gott uns genau diese Suche nach der Wahrheit (und damit nach Gott selbst) ins "Herz" gelegt hat. Für Christen besteht ein wesentlicher Sinn bzw. der Hauptsinn des Lebens darin, Gott zu suchen und zu finden (vgl. Jeremia 29,13) und an ihn zu glauben.

Die Bibel ist mehr als nur ein Dokument der Menschheitsgeschichte. Von sich selbst behauptet sie, dass die Gottes wahres Wort ist. Ein wichtiger Punkt, der für die Bibel spricht, ist z.B. der Bereich "erfüllte Prophetie". Hunderte von Prophezeiungen haben sich im Laufe der Zeit erfüllt, kein anderes Budh der Welt kann auch nur annähernd mithalten. Das zeigt u.a., dass die Bibel mehr als nur ein Buch ist. Sehr empfehlenswert ist dieser Artikel: http://www.gottesbotschaft.de/?pg=3048

Dazu kommt, dass die Bibel mir das Leben, den Sinn unseres Daseins usw. einfach am besten erklärt! Die Bibel beschreibt z. B. im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

Was du machen kannst, um Gott zu finden und deinen Glauben zu stärken:

  • In der Bibel lesen. Am Anfang vielleicht eines der 4 Evangelien des Neuen Testaments und danach den Römerbrief.
  • Bibelstellen aufschreiben, die dich besonders ansprechen.
  • Christliche Literatur zur Bibel lesen oder Predigten hören. Im Internet gibt es eine große Auswahl, z. B. bei Sermon - online .de
  • Mit anderen Christen über den Glauben sprechen.
  • Eine christliche Gemeinde besuchen, die eine bibeltreue Verkündigung hat und in der du dich wohlfühlst.
  • Gott im Gebet deine Gedanken mitteilen, ihm alles anvertrauen und mit ihm wie mit einem Freund und Vater sprechen.

Wichtig auch: Ganz fest darauf vertrauen, dass Gottes Verheißungen, die in der Bibel aufgeschrieben sind, die absolut Wahrheit sind. Du kannst dich also fest darauf verlassen. Beispiele dafür:

"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." Johannes 3,16

"Ohne Glauben ist´s unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt." Hebräer 11,6

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen." Johannes 5,24

"Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes." 1. Johannes 5,13

"Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit." 2. Timotheus 3,16

Chrisbyrd -

Sorry, ich kann nicht mehr angesichts diese Schwachsinns!

Nur als ein Beispiel:

Es könnte sein, dass Gott dich ruft.>

Na und? Soll er doch mal bei mir klingeln, sich unzweifelhaft identifizieren und mir einen Schabernack aus seinem Wunderwerk (z. B. die Wiederbelebung einer 4-Tage-toten Leiche) vorführen! Wenn "er" mich "rufen" sollte, komme ich gerne auch in irgendeine Sphäre dieser Wunderwelt - wenn "er" will! Auch nach Nepal oder zu Mutti Teresa nach Indien oder nach Fatima in Portugal! Nichts wäre mir zu teuer, "ihn" endlich mal kennen zu lernen!

Das Problem sieht so aus: "er" will nicht! "Er" müsste sich ja dann ein paar sehr ungöttliche Fragen gefallen lassen, worauf "er" niemals nicht eine Antwort haben kann!

Ob er das könnte, wenn er wollte oder sollte oder möchte oder gedanklich von seine Jüngern auf Erden angeraten bekommt?????

Nein, das kann "er" nicht! Niemals! Sonst hätte "er" das schon mehrfach wiederholt bewiesen (angesichts der immer mehr werdenden Zweifler an seinen "Fähigkeiten"!).

Trotzdem - Dir und Deinen Lieben eine schöne Advents- und Weihnachtszeit!

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@LSSBB

"Er" müsste sich ja dann ein paar sehr ungöttliche Fragen gefallen lassen, worauf "er" niemals nicht eine Antwort haben kann!

'Lieber Gott, wirf Hirn vom Himmel' - lautet ein bekannter Spruch....

...vor allem, Gott, passe auf, denn wirst Du in dem LSSBB einen hochintelligenten Menschen vorfinden, der genau weiß, dass Du gewisse Fragen nicht beantworten wirst können und der anscheinend mehr weiß, als Du.....

Gruß Fantho

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@Fantho

Fantho, Dein schwächelnder Versuch von Sarkasmus hat endlich mal einen Hauch von Realität in sich! Mal sehen, ob "er" Dich erhört!

'Lieber Gott, wirf Hirn vom Himmel' - lautet ein bekannter Spruch....>

Viel bekannter ist ein Spruch von Charles Baudelaire (ich gestatte mir, im Unterschied zu Dir, auf den Verfasser hinzuweisen):

"Gott - das einzige Wesen, das - um zu herrschen - nicht selbst zu existieren braucht".

Oder der von Julian Huxley:

"Gott - eine vom Menschen erdachte Hypothese bei dem Versuch, mit den Problemen der Existenz fertig zu werden".

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Wenn du fest an Gott glaubst und meint, dass er mit dir kommuniziert, wäre es doch logisch, wenn du dich mehr mit ihm beschäftigen würdest. Es könnte sein, dass Gott dich ruft. Wenn das so ist, solltest du auf seinen Ruf hören...

Wahnsinn dieser Gott, der ein ganzes Universum erschaffen hat und es noch nicht einmal fertig bringt, daß Menschen wissen, wann er mit ihnen redet. Wenn ich mit jemanden reden oder sprechen möchte, dann mache ich es durchaus so, daß die Person zweifelsfrei merkt, daß ich wirklich mit ihr rede. Ja, der muß wirklich ein wenig unbeholfen sein dieser Gott... um welchen Gott geht es eigentlich?

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Hallo Profnight du glaubst an den allmächtigen Gott, und fragst, ob es diesem möglich ist, mit dir zu kommunizieren???

Wir haben schon eine seltsame Gesellschaft. Wenn ein Mensch mit Gott redet, nennt diese Gesellschaft das Gebet. Wenn Gott zu einem Menschen spricht, nennt sie das Halluzination.

Solange du dich darüber mit Atheisten unterhältst, werden die dir erzählen, dass das Einbildung ist.

Wieso sollte ich so etwas besonderes sein, dass ich als einzige seine Nähe genießen kann? 

Weil du glaubst. Gott hat uns unseren Freien Willen gegeben. Wenn er nun aber zu ungläubigen Menschen in einer Art "sprechen" würde, die ihnen unmissverständlich klar machen würde, dass es SEINE "Stimme" ist, hätten diese doch nicht mehr diese Freiheit.

Segenregen.

Hans

Gott hat uns unseren Freien Willen gegeben>

Ob dieses Märchen bei den neuesten Forschungen endlich mal verschwindet?!

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@LSSBB

Wie oft hat die Forschung über Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte falsche Lehrmeinungen vertreten???

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Deine konkrete Frage lautet.... Oder achten sie einfach zu wenig auf seine Zeichen und erkennen ihn daher nicht?...... dem kann ich so nicht zustimmen, die jungen Leute in Deinem Bekanntenkreis, sehen doch die Wirklichkeit, denen kannst Du mit heiler Welt, alles richtet "Gott" immer zum Besten und weiteren glorifizierenden Gejubel nicht blenden....

der gemeine Gott sagt das...2.Mose 4,11..Menschen den Mund geschaffen? Oder wer hat den Stummen oder Tauben oder Sehenden oder Blinden gemacht? Habe ich's nicht getan, der HERR? &&& folglich hat dann die Figur Gott vorsätzlich alles Leid geschaffen, nur so aus Spaß :(

Natürlich kannst Du Dir eine kl.pers. Gottheit gedanklich basteln, aber wie Du so fragst/sagt...erkennen ihn nicht... dann fängt es an gefährlich zu werden, weil Du denkst Dein kleines Gottchen ist real und fremde Menschen müßten die gleiche Sicht wie Du auf etwas nicht existierendes haben... sogar genau wie Du Selbstesgesräche mit Deiner Kunstfigur führen, sowas führt eher dazu das der ein oder andere Bedenken entwickelt weil es Dich evtl. mal zu sehr von der Realität fortführt.

ich wünsche alles Gute Dir ;)h

Du kannst an einen Gott glauben und musst gleichzeitig diesen Glauben nicht benennen. Wenn es sich richtig anfühlt, dann wird es auch richtig sein. Pass nur auf, dass du deine Skepsis nicht völlig verlierst und zu fanatisch in deinem Glauben wirst, denn glauben heißt nicht wissen.

Christen sind in ihrem Glaubensleben von Gott abhängig - viel mehr als man denkt und fühlt! Es geht uns wie es auch dem sündlosen Menschen Jesus Christus ging, der sagte: ''Ich kann nichts von mir aus tun...'' (Johannes 5,30). Diese Abhängigkeit von Gott muß in unserem Leben deutlich werden, damit wir lernen so zu glauben wie Gott es will! Glauben heißt Vertrauen! Und Vertrauen gründet sich auf Verheißungen - die in der Bibel stehen. Daran sollte man sich also halten und auch wissen, was da steht und wie man es praktisch sehen muss.

Einem reinen Gefühlsglauben geht schnell der Atem aus. Gefühle können einen auch ganz schön in die Irre führen. Es gibt auch einen Feind Gottes, der sich verstellt und nichts Gutes im Sinn hat. Als Glaubender weiß man das. Auch als Christen haben wir kein Abonnement auf seelische Gemütlichkeit. Es gibt bestimmt so einiges, was unserer Seele richtig gut tut. Im umgekehrten Fall aber auch Dinge, die uns eher schaden, belasten und verunsichern. Unsere Seele gehört Gott (Hesekiel 18,4) aber nicht so wie eine verstaubte Vase in einem Regal im Keller, sondern sie ist in der Liebe und Gnade und Fürsorge des lebendigen, ewigen Gottes gegründet und bewahrt. Vielleicht ist es das was du spürst? Gott redet mit uns in erster Linie durch sein inspiriertes Wort in der Bibel, aber auch durch Umstände, andere Christen, den Verstand, Träume und bestimmt sind Gefühle auch ein Mittel.

Es ist letztlich der Heilige Geist, der gläubige Menschen führen, erinnern, erkennen und mobilisieren kann und will. Gott erhört Gebete! Die Grundlage dafür ist aber nicht der allgemeine Glaube und die Annahme, daß es einen Gott gibt,, sondern konkret der Glaube an die Vergebung der Sünden durch Jesus Christus - einen anderen Grund gibt es nicht! Das Wissen darüber daß es Nahrung gibt, macht dich nicht satt. Werde konkret und beschäftige dich mit der Bibel, gehe in eine bibeltreue Gemeinde (freikirchlich) und habe Gemeinschaft mit Gleichgesinnten. Höre dir Predigten an, lies gute christliche Bücher und lerne dazu. Dann wirst du auch über so manches nicht mehr im Dunkeln tappen. Alles Gute!

http://daily-message.de/uebersicht.php

Es gibt bestimmt so einiges, was unserer Seele richtig gut tut. Im umgekehrten Fall aber auch Dinge, die uns eher schaden, belasten und verunsichern. Unsere Seele gehört Gott (Hesekiel 18,4) aber nicht so wie eine verstaubte Vase in einem Regal im Keller, sondern sie ist in der Liebe und Gnade und Fürsorge des lebendigen, ewigen Gottes gegründet und bewahrt. Vielleicht ist es das was du spürst? Gott redet mit uns in erster Linie durch sein inspiriertes Wort in der Bibel, aber auch durch Umstände, andere Christen, den Verstand, Träume und bestimmt sind Gefühle auch ein Mittel.>

Gleich breche ich!

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@LSSBB

Wie meinen...? Wenn jemand über Gott nachdenkt und Fragen hat, was ist dann verkehrt daran ihm eine Antwort aus der Bibel und eigenen Erfahrungen zu geben? So ein Kommentar wie von dir spricht Bände und zeigt deine Toleranz und arrogante Einstellung und ist einfach nur niveaulos...

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@joergbauer

So ein Kommentar wie von dir spricht Bände und zeigt deine Toleranz und arrogante Einstellung und ist einfach nur niveaulos...

findest Du? Ich finde einfach nur, daß sie offen und Ehrlich zum Ausdruck brachte, wie das zitierte auf sie wirkte. Nirgends stand, daß sie in Zukunft Dich daran hindern wird oder Dir das Recht bzw. den Fug abspricht, Dein Kommentar zu gegen wie Du es für richtig wähnst.

Nun, sie hätte es durchaus auch "netter" umschreiben können, doch mir persönlich sind Menschen lieber, die gerade heraus sagen was sie denken. (solange sie nicht handgreiflich werden)

Gruß Abahatchi

P.s. Wenn ich von "sie" schreibe meine ich: Sie die Person.

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Ja, die Absolutheit ist immer praesent und spricht zu dir in einer Art inneren Stimme, die aber nicht zu verwechseln ist mit deinen Gedanken, die diese feine, subtile innere Stimme meistens uebertoent, so ist es jedenfalls bei den meisten Menschen. Sie haben verlernt auf die innere Stimme zu hoeren, weil sie von den Gedanken zugetextet werden, diese Stimme in Kopf, die niemals Ruhe gibt. Kann man sich der Gedanken entledigen oder nicht mehr beachten, dann kann man so etwas wie diese innere Weisheit sprechen hoeren koennen, besser, wahrnehmen koennen und dann wird man reichlich beschenkt, denn diese innere Stimme ist die Stimme der Absolutheit, die immer weiss, was zu tun ist und die uns leitet. Wenn du zu ihr Kontakt hast, dann bist du reich beschenkt und solltest dieses Geschenk ehren, denn sie wird dich leiten auf den Wogen der Absolutheit. Viel Erfolg!

Ich bin niemand der von Religion besonders viel hält, bin jedoch Christlich und ich wollte hier über ein ganz bestimmtes Ereignis sprechen, dass auch mit der Präsens Gottes zu tun hat. Ich bete genauso wie auch eben nie außer ich bin in einer totalen Panik Situation, da bin ich bisher immer auf Booten oder Schiffen gewesen. Ich bete oft so lang bis ich keine Angst mehr hab, oft sogar das ich es schaffe meine Angst zu genießen. Das klingt vermutlich ziemlich Wiedersprüchlich aber es ist eine Logik die ich nie hinterfragen würde. Für mich hat Religion auch viel mit Psychologie zu tun, da es um das Verhältniss zwischen deinem Geist und etwas übernatürlichem geht. Aufgrund meines fehlenden Glaubens bin ich in anderen Lebensbereichen anders auf dieses Thema eingestellt. Durch dieses Erlebnis konnte ich Gott einmal spüren auch wenn ich nicht weiß ob das nur pure psychologie ist oder es was übernatürliches war.

Aber ist das überhaupt möglich?

Das du fühlst, dass jemand wie "Gott" über dich wacht? Natürlich. Wenn du gefragt hättest, ob es möglich wäre, dass da tatsächlich jemand ist, dann wäre die Antwort: Es deutet überhaupt nichts darauf hin. Aber das beeinflusst nicht, wie real deine Gefühlslage ist.

Geht das nur mir so?

Ist das wichtig? Die Antwort kennst du sicher: nein, es geht vielen so, aber wie gesagt: Warum sollte das wichtig sein?

sie haben noch nie irgendetwas von Gott spüren können. Wie kann das sein?

Die frage ist natürlich in die falsche Richtung gefragt. Das jemand etwas nicht bemerkt ist nichts ungewöhnliches. "Wie kann das sein, das Peter den schwarzen Schwan nicht gesehen hat, als er über uns hinweg flog?" - Wenn du etwas über den schwarzen Schwan erfahren willst solltest du lieber fragen, warum Susie den schwarzen Schwan gesehen hat. ;)

Wieso sollte ich so etwas besonderes sein, dass ich als einzige seine Nähe genießen kann?

Frage ich mich auch ;) Also, wir beide wissen sicher, dass es Millionen, wenn nicht Milliarden Menschen auf der Welt gibt, die ernste, existenz-bedrohende Probleme haben. Ein Sechstel von uns Menschen lebt mit weniger als 1$ am Tag. Viele, viele, viele Menschen bräuchten sicherlich "göttlichen Rat und Hilfe" wesentlich mehr, als du und ich, nicht wahr? Wir haben es ja relativ luxoriös hier. Sozial abgesichert, keinen Existenz-bedrohenden Nöten ausgesetzt, kein Krieg, kein Hunger, stabile politische Situation. Da ist deine Frage unter dem Gesichtspunkt, dein Gefühl beruht auf mehr als eben dem Gefühl, schon berechtigt.

Ich an deiner Stelle würde das Gefühl genießen, es scheint ja ein Angenehmes zu sein, aber ich würde auch immer von der eigenen Fehlbarkeit ausgehen. Das du etwas fühlst ist so, egal ob deine Gefühle auf einem wahren Sachverhalt beruhen oder nicht. Das du anerkennst, dass dieses Gefühl der Geborgenheit aus dir selbst kommt, das du dir selbst hilfst dadurch, wenn du traurig bist, das entwertet dieses Gefühl in meinen Augen nicht. Im Gegenteil.

Hallo ProfNight,

zunächst einmal bin ich davon überzeugt, dass ich zu Gott sprechen kann und er es hört. Ich bin außerdem davon überzeugt, dass er zu mir spricht - nur, ich kann es nicht feststellen. Es kann durchaus sein, dass ich gar nichts spüre. Es kann sein, dass ich das Gefühl habe, dass er mir etwas sagt - aber vielleicht ist es eben auch nur ein Gefühl.

Du kannst ja überlegen. Wo hat Gott in meinem Leben "Geschichte geschrieben? Das sind dann Interpretationen deiner eigenen Erlebnisse mit dem Hintergedanken: Hier könnte Gott gewirkt haben. Aber du weißt es nicht. Mit Privatoffenbarungen "Jetzt hat Gott gesprochen,... gewirkt...!" wäre ich sehr, sehr vorsichtig.

Zum Thema "Erhörung von Gebeten" bin ich der Auffassung, dass er sie erhört, nur nicht immer so, wie ich mir die Lösung vorstelle. Es ist eine Sache des Vertrauens.

Dass ein Atheist in dieser Denkwelt überhaupt nicht zu Hause ist, das dürfte klar sein.

nadelwald

Dass ein Atheist in dieser Denkwelt überhaupt nicht zu Hause ist, das dürfte klar sein.>

Das ist keine "Denk-", sondern eine Traum- und Glaubenswelt! "Denken" ist bedeutend schwieriger!

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@LSSBB

Hier kommentiert in arroganter Weise der scheinbare Besserwisser aus seiner "anderen Gedankenwelt".

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@homme

Und hier denkt wieder ein Christ, er könne sich über andere erheben, hätte die Weisheit mit Löffeln gefressen und hätte die Pflicht andere zu maßregeln.

Nadelwald kann sich ohne Problem selbst verteidigen, homme!

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@frank1968

Und hier denkt wieder ein Atheist, er könne sich über andere erheben, hätte die Weisheit mit Löffeln gefressen und hätte die Pflicht andere zu maßregeln.

Was für ein Jammer, daß Deine Aussagen Bumerangs sind, gell? ;)))))))

Tut es Dir gerne weh?

warehouse14

2
@homme

homme

Hier kommentiert in arroganter Weise der scheinbare Besserwisser aus seiner "anderen Gedankenwelt".>

Sei bitte vorsichtig mit solchen persönlichen "Ratschlägen"! Man wurde hier schon wegen milderer Aussagen gelöscht!


Aber, bitte schön, zum Sachverhalt: Was macht passives und demütiges, "Gott" gewolltes Glauben respektive Träumen komplizierter als tiefgründiges Nachdenken?

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@warehouse14

komischerweise sind die atheisten hier nie beleidigt, während ihr gleich wieder nach dem support schreit.

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@LSSBB

Könnte man so sehen, wenn man den Begriff "denken" auf "rein rationales Denken" eingrenzt. Bedeutend schwieriger und auch anspruchsvoller ist es, Denken umfassender zu begreifen.

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@Nadelwald75

umfassender >

OK - aber erkläre bitte! Kannst Du nachweisen, dass der Begriff "Denken" (in welchem Umfang auch immer) etwas mit (Deinem) Gott zu tun haben könnte??

Dann mal los! Ich bin gespannt!

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@LSSBB

Hallo LSSBB,

um dir nicht Dinge zu servieren, die nicht auf meinem Mist gewachsen sind: Lies dir bitte einmal die Definition von "Denken" durch (kann man googeln). Da meine ich schon, dass das auch Denken und Nachdenken über Gott beinhaltet. Ich bin ja noch immer der Meinung, dass Glaube und Vernunft sich nicht widersprechen.

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@LSSBB

@LSSBB

Du solltest mir nicht drohen und mit dem "Zaunpfahl winken". - Mein Kommentar hat, richtig gelesen und verstanden, nicht das mindeste an persönlicher Beleidigung in sich, sondern ist ein rein sachlicher Vergleich zwischen den Denkweisen zweier unterschiedlicher "Lager". LG homme

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@homme

jemanden oder eine Gruppe als arrogante Besserwisser zu bezeichnen ist eindeutig eine Beleidigung

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@Nadelwald75

Nadelwald

Glaube und Vernunft sich nicht widersprechen. >

Das ist eines der Axiome, die von mir sein könnten!

Aber "Glaube" und "Wissen" sind schon zwei sehr verschiedene Dinge!

Das das Denken "umfassender" zu begreifen sei, ist Deine Behauptung und geht offenbar über das, was Wikipedia u. a. schreiben, weit hinaus! Tante Wiki kann ich selbst bemühen.

Deine Meinung wäre für mich bedeutend interessanter (so wie mir auch die eigenen Meinungen von aufrichtigen Christen sehr interessant sind - nicht aber deren Nachgeplappere von dem, was ihnen ihre Kirchenfürsten bzw. "Heiligen" Schriften vorschreiben!).

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@LSSBB

Hallo LSSBB

einige Punkte aus deinem Kommentar: Du schreibst: "Glaube" und "Wissen" sind schon zwei sehr verschiedene Dinge! Das würde ich auch so sehen. Mal abgesehen vom religiösen Bereich gibt es auch eine Reihe von Dingen, bei denen ich ebenfalls nicht von Wissen reden kann, bestenfalls von subjektiver Gewissheit. Beispiele: Liebe, Treue, Hoffnung, philosophische Thesen, Vertrauen. - Interessanterweise wird hier kaum verlangt, dass wissenschaftliche Beweise gebracht werden.

Stichwort „Wikipedia“ und meine Meinung dazu: Ich wollte darauf hinweisen, dass für mich der Begriff Denken nicht nur als abstraktes Denken allein zählt, ohne dass ich hier Beispiele aufzähle, die dann als von Wiki abgeschrieben betrachtet werden können.

Meine Meinung: Wenn ich davon ausgehe, dass die „Welt“ durch ihre Reize auf mein Temperament (im Sinne genetischer Veranlagung), meine Erfahrung und Erwartung trifft und sich, wie die Verhaltenspsychologie sich ausdrücken würde, bei mir eine Art „Landkarte“ bildet, die von den „Landkarten“ anderer unterschieden ist, dann kann ich hier eine Bewertung vornehmen, die mein Verhalten bestimmt.

Was bei mir dann über Wikipedia hinausgeht, wie du schreibst: Nehmen wir mal die Definition von Wiki: Unter Denken werden alle Vorgänge zusammengefasst, die aus einer inneren Beschäftigung mit Vorstellungen, Erinnerungen und Begriffen eine Erkenntnis zu formen versuchen.

Dann versuche ich eben, nicht allein bei der Beurteilung der Vorstellungen, Erinnerungen und Begriffe die Großhirnrinde einzuschalten, sondern auch bei Wahrnehmungen und Intuitionen, wo Wiki das dann anders sieht.

Wenn Wiki schreibt: Denken kann auf einem Einfall basieren, spontan durch Gefühle, Situationen, Sinneseindrücke oder Personen ausgelöst werden, oder es wird abstrakt-konstruktiv entwickelt. – dann würde ich den letzten Teil für mich gerne umformuliert sehen: ….und das wird abstraktiv konstruktiv entwickelt und gewertet.

Zusammenfassend: Ich versuche, verschiedene Erkenntnismöglichkeiten zu nutzen, diese aber durch den Verstand zu beurteilen und zu werten.

Du schreibst: „Das Nachgeplappere … was ihnen ihre Kirchenfürsten bzw. "Heiligen" Schriften vorschreiben“. Das wäre ja auch grundverkehrt. Ich versuche schon, mir ein Urteil zu bilden und überlege, was ich akzeptiere oder auch nicht. Interessanterweise komme ich allerdings häufig auch dazu, Dinge von Kirchenfürsten und Inhalte aus „Heiligen Schriften“ zu akzeptieren. – Auch der normale Erwachsene ist ja dadurch gekennzeichnet, dass er z.B. Prägungen durch die Eltern nicht einfach weiterlebt, sondern sich damit auseinandersetzt (in der Psychologie wird interssanterweise auch hier von sog. Glaubenssätzen gesprochen!) und sie ablehnt oder bewusst übernimmt.

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Hallo ProfNight,

meine Erfahrung ist, wenn Gott mit einem spricht, ist das nicht wie Telepathie aus einer anderen Welt, sondern, als würde etwas in einem selbst sprechen und zuhören.

Dabei mögen wir Gott unterschiedlich wahrnehmen - ich z.B. als einen jungen Mann.

Wir können Gott nicht beweisen, wir haben nur die Aussagen von vielen Propheten der unterschiedlichsten Religionen. Wir haben eine komplexe natürliche Welt, die wir immer noch nicht verstanden haben. Und wir haben die Liebe - und alles natürliche dafür, was wir brauchen.

Viele Grüße EarthCitizen

Es wird Dein persönlicher Schutzengel sein, den Dir Gott gesandt hat. Der Glaube an Schutzengel ist weit verbreitet und keineswegs auf christliche Religionen beschränkt. Nach eienr Forsa Umfrage glauben 3/4.tel der Deutschen an einen Schutzengel. Es ist demzufolge auch in atheistischen Kreisen weitverbreitet.

Ich findes es gut wenn Jemand in dem Bewusstsein leben kann einen Schutzengel zu besitzen.

Nach eienr Forsa Umfrage glauben 3/4.tel der Deutschen an einen Schutzengel. Es ist demzufolge auch in atheistischen Kreisen weitverbreitet.

Lieber Karl, den Unsinn, dass Atheisten an Schutzengel glauben, kannst Du unmöglich glauben. :-)

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@PeVau

Möglich, dass sie von Agnostikern geglaubt wird...

Gruß Fantho

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jetzt lüg mal nicht so rum.

laut der umfrage glauben 66% der menschen an schutzengel (es gibt ca 30% konfessionslose in deutschland, was sich schonmal nicht deckt).

47% glauben, dass mit dem tod alles vorbei ist und nur 64% glauben an einen gott, an die jungfräulichkeit von maria glauben nur 16% , an allgemeine wunder nur 50%.

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@BlackDracula

Und wo ist die Prozentzahl von denen die man noch nie befragt hat. Ich bin in der Statistik nicht enthalten, da mich noch keiner gefragt hat woran ich glaube. Und das sind bestimmt noch einige mehr. Soviel nur mal mein Kommentar zu Umfragen....die sind auch nicht Hundertprozent.

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@BlackDracula

Ich bin auch nicht befragt worden....

Interessant Deine Umschreibung: ...nur 64%....

Im Übrigen, die hohe Zahl von 37 % an Konfessionsfreien liegt auch daran, dass (und diese hohe Bewertung triit seit dem Mauerfall auf) die ehemalige DDR als konfessionsfreier Staat hinzugekommen ist....

Nur, was soll das Ganze? Konfessionsfrei bedeutet nicht gleichzeitig, dass man nun atheistsich geprägt ist; man kann ja weiterhin an einen Gott glauben....

Gruß Fantho

2
@Fantho

die ehemalige DDR als konfessionsfreier Staat hinzugekommen ist....

o_O und... die BRD hat eine Konfession? Also Fantho...

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@pRiot

Du hast mich schon verstanden.....

Gruß Fantho

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Gott spricht mit jedem Menschen in seiner Seele. Nun kommt es auf den Menschen an,wie er mit der Seele hört.Man hört innerlich nur etwas,wenn es außen ruhig ist,wenn man nicht abgelenkt wird durch fernsehen,Handy,PC usw. und man muß natürlich aktiv hinhören wollen.Wenn all dies nicht gegeben ist,hört man Gott nicht,denn er spricht sanft in Liebe zu uns,nicht tosend und wütend. Du scheinst aktiv zu hören und dich sogar von Gott führen zu lassen.

klar, wenn man aktiv in absolute stille reinhört, kann man alles mögliche hören - genau das nennt man einbildung

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@BlackDracula

Wie man das Gehörte dann benennt, ist völlig tertiär....

Gruß Fantho

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@BlackDracula

Wenn Du in Dich gehst (z.B. bei einer Meditation) wirst Du mitunter sogar Antworten erhalten, und diese Antworten kommen aus einem Wissen in Dir.....

Wie bereits mitgeteilt: Glaube ist körpereigenes Wissen....

Gruß Fantho

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Wie sollen Atheisten denn auf Gottes Zeichen achten? Sie glauben ja nicht, dass es Gott gibt.

Viele Menschen, die an Gott glauben, erleben Gott so ähnlich wie du. Aber es ist nicht "in" das zu sagen. Deshalb trauen sich viele nicht, darüber zu reden.

Schau dir nur die meisten Antworten hier an ...

Der Glaube an Gott ist im Kern die persönliche Beziehung zwischen Mensch und Gott.

Offb. 3,20; Joh. 14,23; Mt. 6,6

Ganz egal was wir dir hier erzählen - letztlich MUSST du es selber Prüfen! Wenn ich dir sage, dass das alles war ist, was du beschreibst, sollst du das nicht glauben. Sage ich dir, dass alles Einbildung ist, ist es auch nicht richtig auf deinem glauben zu beharren, und ihn in irgendeiner Weise zu rechtfertigen.

Wenn du wirklich einen Nähe zu etwas spührst, das du Gott nennst, dann wird das nicht ganz verkehrt sein. Es ist nur so, dass die meisten Geister von uns, auf die Wahrheit zusätzlich etwas rauf packen - wir projezieren auf jedes Objekt bewertend. Inwieweit du also einen klaren Zugang zu Gott hast kannst nur du selbst prüfen.

Das gilt auch dann wenn du das Gefühl hast, dass er mit dir spricht. Selbst wenn wir wüssten, ob er mit dir wirklich spircht oder nicht, könnten wir dir damit auch nicht weiterhelfen, weil du es selber in dir prüfen musst. Wenn du also ganz genau hinschaust, WER mit dir spricht, was du von ihm erwartest, und prüfst wie authentisch die Kommunikation zwischen euch ist, dann musst du dir selbst nicht mehr unsicher sein, und nach Bestätigung im Außen suchen, sondern stattdessen im Außen sicher für die Wahrheit stehen können.

Eines vorweg: Nicht Gott kommuniziert mit einem, sondern der jeweilige Geistführer, den ein jeder Mensch hat, kommuniziert mit einem. Dieser ist die Verbindung zwischen Dir und Gott. Da hätte Gott eine Menge zu tun, müsste Gott sich jedem zuwenden.... ;-)

Aber ist das überhaupt möglich?

Warum zweifelst Du plötzlich? Du erlebst das doch am eigenen Leib, was für Dich Beweis genug sein müsste....

Geht das nur mir so?

Nein, es gibt viele Menschen, mich eingeschlossen, die Begegnungen (gehabt) haben.....

.... und sie [Atheisten] haben noch nie irgendetwas von Gott spüren können. Wie kann das sein?

Weil sie dafür nicht offen sind.....Wenn ein Kanal nicht geöffnet ist, kann nichts durchfließen....

Wieso sollte ich so etwas besonderes sein, dass ich als einzige seine Nähe genießen kann?

Wie gesagt, Du bist nicht die einzige; zudem hat man 'nur' mit seinem/seinen Geistführer/n Kontakt....Vorsicht, hebe nicht ab, sondern bleibe am Boden ;-)

Oder achten sie einfach zu wenig auf seine Zeichen und erkennen ihn daher nicht?

Genau! Da sie gar nicht an diese glauben, werden sie auch keine erkennen können. Und da sie dann keine erkennen werden, glauben sie weiterhin nicht daran - ein 'Circulum diabolum'....Oft deklarieren sie eine Fügung als Zufall....

Allerdings feiere ich weder Weihnachten, noch Ostern. Ich gehe nicht zum Gottesdienst und ich bete auch nicht jede Nacht. Oder überhaupt mal. Ich glaube auch nicht wirklich an die Hölle oder das Paradies.

Es scheint mir, dass Du eher eine Spirituelle bist, als eine Religiöse - herzlich Willkommen....

Gruß Fantho

fantho, egal, was Du inhalierst - hör auf damit, bitte!

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@LSSBB

Danke für Deinen Tipp, aber ich fühle mich wohl...

Gruß Fantho

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Was ein Geistführer ist? Mir vollständig fremd!

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@Nadelwald75

Nadelwald, was ist???

Du verstehst Deine "Gleichgeschalteten" nicht??

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@LSSBB

Hallo LSSBB, Gleichgeschaltete ?

  • Das gibt es nicht.

  • Ich verstehe auch manchmal als Katholik nicht alle vom äußersten Rand meiner eigenen Konfession. - Oder genauer. Möglicherweise verstehe ich sie, aber darf doch auch anderer Ansicht sein.

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@Nadelwald75

Ein Geistführer ist ein Wesen, welches bereits seine Inkarnationen auf Erden 'abgearbeitet' hat und nun im Jenseits andere Aufgaben zu vollziehen hat: Die Betreuung einer Seele, welche in einem menschlichen Körper auf Erden inkarniert ist....

Nicht zu verwechseln mit Schutzgeister; diese sind andere Wesen, die ebenso einem Menschen beistehen....

Gruß Fantho

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Kein Mensch kann 100% ausschließen, dass du nicht mit einem Gott kommuniziert bzw. er mit dir, aber darum geht es nicht...

Es geht darum, dass man das Gefühl, dass ein Gott zu einem spricht empfinden kann ohne das es einen Gott gibt - und wenn man vernünftig ist, ist das die logischere Erklärung.

Christen hören Gott, Moslems hören Allah, die alten griechen hörten Zeus, die Hindus hören Vishnu etc.

Ein Beispiel: Du kannst dir z.B. vorstellen wie Thomas Gottschalk deinen Namen sagt, obwohl du noch nie zuvor gehört hast wie er deinen Namen sagt. So kannst du Thomas Gottschalk sagen lassen was auch immer du dir vorstellst oder dir wünsch von ihm zu hören. ;-)

Gott fragt jeden irgendwann im Leben, ob sein Herz für ihn offen ist, Manche hören es , und manche hören es nicht, und viele zweifeln an ihren Verstand, wenn sie es meinen zu hören.Sogar einige Propheten sind zuerst weggelaufen, bevor sie den Mut hatten zuzuhören.Man kann ein inniges Verhältnis zu Gott aufbauen, aber dazu braucht es vertrauen in Gott.auch wenn alles mal drüber und drunter geht, man darf das Vertrauen nicht verlieren.

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