Kommunikation und Sprache im Deutschunterricht

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3 Antworten

organon - Das Zeichen (Sprache) als Vermittler zwischen Sender und Empfänger. Da müsste es darum gehen, das Sender und Empfänger a) nicht den gleichen Zeichenvorrat haben und b) nicht unbedingt die selbe Kodierung benutzen. Zu deutsch: Es geht um das beliebte Aneinander-vorbei-Reden, was sich z. B. durch erhöhte Redundanz (Weitschweifigkeit) einschränken ließe.

In der Arbeit könnte es also darum gehen, solche Kommunikationschwierigkeiten zu finden und zu beschreiben. Oder um eine zielgruppengerechte Ausdrucksweise in der Werbung, Politik usw, also um alles, wo es darum geht, Sprache an das Gegenüber anzupassen oder eben nicht anpasst zu haben

Hilft dir das? Könnte es in die Richtung gehen? Deine Angaben waren etwas knapp.

Watzlawik kuck ich gleich mal.

Watzlawik

http://www.paulwatzlawick.de/axiome.html

Was verstehst du daran nicht? Seine Begriffe analog und digital sind gänzlich anders zu verstehen, als man sie gewohnt ist! Symmetrisch und komplementär muss man halt nachlesen. Ist nicht schwer zu verstehen, was er damit meint.

(Sei froh, dass es Deutsch ist und nicht Kunst - sonst kämen jetzt noch diverse Metaebenen hinzu.)

Was habt ihr denn im Unterricht gemacht?

Also wir haben uns die vier Seiten einer Nachricht durchgelesen und die Texte die kommunikationsregeln nach paul watzlawick und das organon-modell, danach mussten wir die texte ein netter kerl und lebendiger mittagstisch bearbeiten, aber ich habe das prinzip nicht verstanden..

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