Kommt Rechtschutzversicherung bei Trennung eheähnlicher Gemeinschaft auf?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo Kaktuspo, nein! grundsätzlich nicht. Es sei denn, du hast extra Familienrecht mit drin. und mit dem Geld, hättest du mal lieber schriftlich machen sollen. Es sei denn, du hast Zeugen oder kannst es sonst irgendwie beweisen. Ansonsten sieht es eher schlecht für dich aus. Bei einer eheähnlichen Gemeinschaft gilt heutzutage aber auch die zugewinns Gemeinschaft. viel Glück und Kopf hoch, es giebt auch wieder bessere Tage.

Was bedeutet denn Zugewinns Gemeinschaft?

0
@user09087

Zugewinnsgemeinschaft heißt, alles was wärend der gemeinsamen Jahre angeschaft wurde wird geteilt. Für die Zeit in der ihr gemeinsam gelebt und gewohnt habt. Sind denn Kinder da?

0
@banzkow

Neee wir haben keine Kinder und waren auch nicht verheiratet, nur verlobt. Ab wann greift denn diese Zugewinnsgemeinschaft? Nur wenn man Kinder hat?

0
@user09087

nein natürlich nicht. wenn ihr zusammen auf dem Mietvertrag steht, als gleichberechtigte Mieter.

0

Nein, eine Rechtschutzversicherung besteht ja im allgemeinen aus einem Versicherungspaket in dem klar definiert ist, für welche Rechtsstreitigkeiten die Versicherung aufkommt. Zumindet mein Rundum Sorglospaket enthält sowas nicht. Da gehts mehr um Mieterrechtschutz, Verkehrsrechtschutz, Arbeitsrechtschutz und ich glaube auch Erbstreitigkeiten.... aber mehr nicht. Bei solchen Beträgen ist es immer geraten eine schriftliche Vereinbarung in der Hand zu haben. Wenn sie denn nun darauf besteht, dass es eine Schenkung war, würde ich mir an deiner Stelle nochmal überlegen, ob du ihr wirklich alles überlassen willst ohne finanziellen Ausgleich.

Leider habe ich ihr damals bereits schriftlich gegeben, dass ich es ihr überlasse, da sie wesentlich weniger Geld verdient und ich Mitleid hatte, weil sie schon mit der Trennung nicht einverstanden war und ziemlich am Ende war. Wegen der 30000€ haben keine Vereinbarung direkt getroffen jedoch habe ich als das Geld abging als Verwensungszweck Darlehen geschrieben. Mein Anwalt meinte das wäre Beweis genug und es wäre unwahrscheinlich, dass ein Richter ihr glaubt, dass man ihr 30.000€ schenkt. Will es jetzt noch mal außergerichtlich versuchen mit ihr zu klären und ihr unter anderem eben auch sagen, dass ihre Rechtschutzversicherung die Kosten dafür auch nicht übernimmt und es einfach klüger wäre es nicht auf einen Prozess ankommen zu lassen, da sonst die Möglichkeit besteht dass ihr Haus gepfändet wird. Hoffe dass es sie abschreckt und sich dann ein Weg finden wird.

0
@user09087

@kaktuspo - was hast Du davon, wenn Du ihren Rechtsschutzvertrag nicht haargenau kennst ? Sie wird das selber schnell erfahren, wenn sie die Versicherung kontaktiert und dann entsprechend reagieren. Ausserdem würde ich auch selber keinen Rechtsanwalt grossartig verdienen lassen. Er soll einfach einen scharfen Brief verfassen und eventuell Rückzahlfrist oder Ratenzahlungen etc. genau anführen lassen.

Klagen können Sie dann noch immer und das wird Sie auf jeden Fall dann einen Teil des Geldes kosten.

0

"Kleinster" Versicherungsfall für die Kündigung einer Rechtsschutzversicherung?

Wenn ich bei einer Rechtsschutzversicherung einen Versicherungsfall in Anspruch nehmen will, um sie danach zu kündigen, wie "wichtig" muss der sein? Reicht da z.B. die Kostenübernahme eines Anwaltsschreibens?

...zur Frage

Rechtsschutzversicherung zivil oder strafrechtlich?

Hallo,

bin auf den Artikel über Rechtsschutzversicherungen gestoßen: https://www.finanzen.net/ratgeber/versicherung/rechtsschutzversicherung

Bin daraus nicht ganz schlau geworden, inwieweit bei der Rechtsschutzversicherung nun zwischen strafrechtlichen und zivilrechtlichen Fällen unterschieden wird, vielleicht kann mir da ja einer helfen

Liebe Grüße

...zur Frage

Mitgliedschaft im Mieterverein oder Rechtsschutzversicherung als Mieter abschließen?

Sollte ich als Mieter lieber eine Rechtsschutzversicherung abschließen oder die Mitgliedschaft im Mieterverein bevorzugen, um mich bei Rechtsstreitigkeiten zu schützen? Ich kann mich einfach nicht entscheiden. Gibt es bestimmte Kriterien, die ich bei der Entscheidung beachten muss?

...zur Frage

Rechtsschutzversicherung ohne SB = Rechtsanwaltsflat?

Hallo,
Ich habe eine Rechtsschutzversicherung mit 150€ Selbstbeteiligung. Der Vertrag läuft in Kürze aus und ich erkundige mich momentan um einen Folgevertrag.

Nun sehe ich, dass es bei einem bekannten und renommierten Versicherer eine Rechtschutz ohne Selbstbeteiligung für nur 5€ mehr als mein momentaner Vertrag gibt.

Nun zu meiner Frage: Angenommen ich habe so eine Versicherung, bedeutet das ich kann wegen jeder Kleinigkeit zum Rechtsanwalt gehen ohne einen Cent (Außer die Versicherungskosten) zu zahlen? Sprich das wäre eine Art Anwaltsflat.

Oder ist das vergleichbar mit KFZ Versicherungen, dass irgendwann der Preis erhöht wird wenn ich viele Rechtsfälle habe, die die Versicherung übernehmen muss.

...zur Frage

Ex mit Kind und neuem Partner, muss mein Mann zahlen?

Mein Mann hat einen 3jährigen Sohn. Er war nicht mit der Mutter verheiratet und hat auch erst nach der Trennung durch Zufall von der Schwangerschaft erfahren.

Inzwischen ist er mit mir schon fast zwei Jahre verheiratet und wir haben einen 2jährigen Sohn. Sie hat einen neuen Partner und wohnt seit einem Jahr mit ihm zusammen. Sie leben also in einer Eheähnlichen Gemeinschaft.

Ich weiß, dass mein Mann keinen Unterhalt zahlen müsste, wenn sie heiraten würde, doch gilt diese Regelung auch, wenn sie in einer Eheähnlichen Gemeinschaft lebt?

Und wie sieht es mit mir und unseren Sohn aus? Wir haben sowieso schon kaum Geld. Wenn er für ihr Kind zahlt, können wir uns mindestens 2 Wochen lang kein Essen leisten. Wird so etwas denn auch berücksichtig?

...zur Frage

KS/Auxilia Jurprivat - fallender Selbstbeteiligung - Eintrittspflicht?

Hallo,

es geht um die Jurprivat-Rechtsschutzversicherung der KS/Auxilia. Dort heißt es, der Selbstbehalt verringere sich innerhalb von 8 Jahren von 400€ auf 0€, sofern für die Versicherung keine Eintrittspflicht bestand.

Meine Frage: Wie muss ich nun diese "Eintrittspflicht" verstehen?

Ist die Versicherung immer "eingetreten", unabhängig davon, ob der Rechtsstreit gewonnen oder verloren wurde? Wenn das so ist, dann würde selbst bei einem gewonnenen Rechtstreit, bei dem der Gegner jegliche Kosten übernehmen müsste, die Selbstbeteiligung wieder auf die höchste Stufe zurückgesetzt. Oder liege ich falsch?

Bitte klärt mich auf!

Danke & Grüße

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?