Kommt man in die Hölle wenn man einen Menschen umbringt?

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Hallo Pancake123456,

es stimmt, jemanden absichtlich zu töten, ist in den Augen Gottes ein schweres Vergehen. Es mag jedoch sein, dass ein Mörder seine Tat irgendwann aus tiefstem Herzen bereut. Dann ist Gott bereit, selbst eine solche schlimme Tat zu vergeben. Doch auch wenn der Betreffende seine Tat nicht bereut, erwartet ihn nach dem Tod keine Bestrafung durch ein Höllenfeuer. Warum nicht, wenn das doch von vielen Kirchen so gelehrt wird?

Nun, die Höllenlehre ist eben keine biblische Lehre! In vielen Bibelübersetzungen erscheint zwar mehrfach das Wort "Hölle", doch gibt dieser Begriff nicht den eigentlichen Sinn der zugrundeliegenden Wörter aus dem ursprünglichen Text der Bibel wieder. Das hat viel zur Verwirrung beigetragen und lässt noch immer viele Menschen an die Hölle glauben. Die Höllenlehre ist daher unbiblisch, wie das auch die nachfolgenden Darlegungen deutlich zeigen.

In den hebräischen Ursprungstexten findet man z. B. das Wort "scheol". Da es kein genau entsprechendes deutsches Wort für das hebräische Wort "scheol" gibt, haben es z.B. einige Bibelübersetzer nur transkribiert, d.h. lautgetreu aus der hebräischen Sprache wiedergegeben. Dieses Wort wird zwar in einigen Übersetzungen manchmal mit "Totenreich" oder "Hölle" übersetzt, gibt damit jedoch die alttestamentliche Bedeutung dieses Begriffs nicht richtig wieder.

In der Encyclopædia Britannica (1971, Bd.  11, S.  276) heißt es dazu: : „Der Scheol war irgendwo ‚unter‘ der Erde. Die Toten empfanden dort weder Schmerz noch Freude. Mit dem Scheol war weder eine Belohnung der Gerechten noch eine Bestrafung der Bösen verbunden. Gute und Schlechte, Tyrannen und Heilige, Könige und Weise, Israeliten und Heiden — alle schliefen zusammen, ohne voneinander zu wissen.“ Damit ist "scheol" einfach das Grab der Menschen.

Dies ist in Übereinstimmung mit vielen weiteren Aussagen des Alten Testaments. Ein Beispiel dazu ist das, was in Prediger 9:5,10 zu lesen ist, wo es heißt: "Denn die Lebenden sind sich bewußt, daß sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewußt, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen. Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl, dem Ort, wohin du gehst." Dazu folgende Überlegung: Wenn sich die Toten nicht des geringsten bewusst sind, können sie auch keine Qualen empfinden, nicht wahr? Somit ist der Tod ein Zustand der Nichtexistenz.

Die Lehre von einem Ort feuriger Qualen stammt also eindeutig nicht aus Bibel sondern hat in babylonischen und assyrischen Überlieferungen ihren Ursprung, wonach das Totenreich einen Ort darstellt, der von mächtigen Göttern und Dämonen bewohnt wird. Manche kirchliche Lehrer und auch Bibelübersetzer wurden durch die griechische Mythologie des "Hades" - die griechische Entsprechung des Wortes "scheol" - beeinflusst, der angeblich ein Ort sei, an dem die Toten weiterleben würden und der von dem gleichnamigen Gott beherrscht werde. Hier liegen die eigentlichen Ursprünge der Höllenlehre.

Die Gesamtaussage der Bibel über den Tod ist immer die gleiche: Der Tod ist ein Zustand ohne jegliches Bewusstsein und damit die Nichtexistenz. In diesem Zustand werden die Toten jedoch nicht für immer verbleiben, da Gott in der Lage ist, sich an das Lebensmuster jedes Einzelnen zu erinnern und ihn eines Tages (in der Bibel Auferstehung genannt) zum Leben zurückbringt, indem er ihn neu erschaffen wird.

Durch die Lehre von einer Feuerhölle, in der der Teufel Menschen für immer quält, hat man sich von der klaren Lehre der Bibel leider weit entfernt. Jahrhunderte lang und bis auf den heutigen Tag hat man mit dieser Lehre unter den Gläubigen Angst und Schrecken verbreitet. Kirchliche Lehrer haben sich auch keine Gedanken darüber gemacht, welches Bild von Gott sie damit ihren Anhängern vermitteln. Wie könnte ein Gott, von dem gesagt wird, dass er "Liebe ist" , Menschen für ein relativ kurzes sündiges Leben von 70 oder 80 Jahren dann für immer bestrafen (1. Johannes 4:8)? In welcher Relation steht eine ewige Bestrafung zu einem zeitlich begrenzten Leben in Sünde? Und würde Gott wohl seinen Hauptgegner, Satan den Teufel, dazu gebrauchen, seinen Willen ausführen zu lassen und auf diese Weise eng mit ihm zusammenarbeiten?

Außerdem: Kein normal denkender und normal fühlender Mensch käme je auf die Idee, jemandem auch nur für kurze Zeit Qualen durch ein Feuer zuzufügen! Das Rechtssystem einiger Länder sieht für die schlimmsten Verbrecher "lediglich" die Bestrafung durch den Tod vor, niemals jedoch eine Bestrafung durch Qualen irgendeiner Art. Gott solch ein Handeln zu unterstellen, gehört mit zu den schlimmsten Gotteslästerungen, die je begangen wurden. Das macht aus ihm einen rachsüchtigen und äußerst grausamen Gott, mit dem man am liebsten nichts zu tun haben möchte.

Wie gegensätzlich ist doch das Bild, das die Bibel in Wirklichkeit von Gott zeichnet! Sie beschreibt ihn beispielsweise als einen Gott "barmherzig und gnädig, langsam zum Zorn und überströmend an liebender Güte und Wahrheit" (2. Mose 34:6). Oder wie es in einem anderen Bibeltext heißt: "Der FELS, vollkommen ist sein Tun, denn Gerechtigkeit sind alle seine Wege. Ein Gott der Treue, bei dem es kein Unrecht gibt; gerecht und gerade ist er" (5. Mose 32:4). Denkst Du nicht auch, dass es viel leichter ist, an einen solchen Gott zu glauben und ihn zu lieben?

LG Philipp

Vielen Dank für den Stern!

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Hallo Pancake123456!

Nach all den umfangreichen Antworten hier.... versuche ich dir zu antworten, wie ich denke.... wie die anderen Antworter wohl auch...

Also ich bin Christin - nicht nur dem Namen nach, wie viele...

In den 10 Geboten steht u.a: Du sollst nicht töten! (2.Mose 20, 13) Im Neuen Testament sagt Jesus, dass man auch durch Gedanken und Worten tötet, d.h. dass es schon reicht, den anderen töten zu wollen, um in Gottes Augen ein Mörder zu sein. (Mt 5, 21- 26)

Wer also tötet (sich selbst oder andere), verstößt gegen das Gesetz Gottes. Er sündigt gegen Gott und seinen Nächsten. Die Sünde bedeutet den Tod. Der echte Tod ist aber nicht der leibliche Tod, sondern der Geistige (viel schlimmer, da ewig). Da Gott "das Leben" (Joh 14, 6) ist, bedeutet der geistige Tod die Trennung von Gott. Es gibt aber nur zwei Seiten: Himmel oder Hölle. Und das heißt wiederum Verdammung in die Hölle. (Mk 9, 40)

Jeder Mensch sündigt. Jeder fügt Ihm diesen Schmerz zu. Deswegen ist unser Los das des Todes.

Aber ich muss berichtigen: Deswegen wäre unser Los das des Todes. Denn obwohl Gott um dieses selbstverdiente Los weiß, liebt Er den Menschen so sehr, dass Er ihm ein Mittel bereit hält, das den Tod, die Verdammung, abwehrt. Ich berichtige: abwehren kann.

Dieses Mittel ist Jesus, der Sohn Gottes. Mensch geworden und gestorben, um uns das ewige Leben bei Ihm zu schenken. Wieder zu schenken, nachdem es der Mensch mit Füßen getreten hat. Er hat für unsere Sünden gesühnt - das war notwendig, denn jede Beleidigung verlangt Wiedergutmachung.

Er streckt also allen einladend die Hand entgegen, wieder in Sein Reich der Liebe zu kommen. Wenn der Mensch aber nicht will - den freien Willen hat Gott ihm gegeben und Er tut ihm keinen Zwang an - tritt er nicht in das Reich des Himmels ein. Er verbleibt also in seiner Schuld, weil er sich nicht hinter Christus stellt, dessen lebendiges Opfer Er der Strafe entgegenhält und für die Menschen in Gnade umwandelt. Diesen unbußfertige Sünder, der nicht bereuen will, wird also die Strafe treffen, d.h. der Tod.

Wenn der Mensch also nicht bereut in dem ehrlichen Verlangen Verzeihung und Frieden zu erlangen - den wahren Frieden, der Gott ist - stirbt er. Es ist also notwendig, dass der Mensch diesen Schritt der Reue tut, um wieder zu Ihm zurückkommen zu können.

Um zum Schluss zu kommen: wenn einer jemanden umbringt, kommt er in die Hölle, ja. Aber das Schicksal ist - zumindest auf der Erde, dem Ort der Entscheidung - noch nicht besiegelt. Der Mörder muss dafür bereuen, zurückkehren und Sühne leisten. Eine Sühne, die ihn wieder in den Stand der Gnade erhebt.

Ich hoffe, du verstehst, was ich meine... ;-)

LG Lila14

Was ist? 

Nach der Hölle muss der Mörder "wiederkommen"?

Hilfe!

Hoffentlich kommen solche Typen wie A.Hitler udgl. nie, nie wieder!

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@Lila14

zitat "lila":

"der mörder muss... zurückkehren...,"

eine der synonyme für "zurückkehren = "wiederkommen"!

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hmmm ich glaube ich checks

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@Pancake123456

Ich spreche auch von Tod und meine nicht den Leiblichen. Genauso meine ich nicht den Körper, der "wiederkommt".

Ich spreche vom geistigen Tod, den Tod der Seele, die zwar weiterlebt (auch über den leiblichen Tod hinaus), aber in einem tödlichen Schlaf versinkt - wegen der Trennung von Gott, der das Leben ist.

Um zu Ihm zurückzukehren, muss die Seele - während des irdischen Lebens, da die Erde der Ort der Entscheidung zwischen Gut und Böse ist - also ihren Zustand erkennen, erwachen und ihre Lebensweise ändern. Das bedeutet, sie muss zum Leben zurückkehren.

Also kein physisches Zurückkehren, wie die Reinkarnation oder ähnliches.

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Wer hat Dir so etwas erzählt? Das ist Wunschdenken ausgelöst der Menschen durch Tod. Die Angst nicht mehr zu sein verleitet zum fabulieren weil Menschen sich nicht vorstellen können das alles vorbei sein soll und dennoch ist es so. Alles was den Menschen ausmacht sind seine Sinne die durch die vorhandenen Rezeptoren im Hirn verarbeitet werden. Nach Eintritt des Todes, der immer durch eine Sauerstoffunterversorgung des Gehirns eintritt, können die Rezeptoren nichts mehr empfangen noch an das Gehirn weiter leiten. Auch das Gehirn, in dem unser Bewusstsein und Unterbewusstsein liegt, stirbt. Übrigens als letzter Rezeptor wird das Gehör abgeschaltet.

Was also soll den Menschen alle Gefühle die glücklich machen  und das, unser, Leben ausfüllt lebenswert machen ohne die Rezeptoren und die Möglichkeit die Sinne zu füllen?

Es ist nichts mehr vorhanden. Da musste etwas erfunden werden, das ewige Leben in einem Himmel. Und schon war etwas vorhanden das man versprechen konnte und damit Geld verdienen. Man denke allein an den Ablass mit dessen Einnahmen der Petersdom zu Rom errichtet worden ist. There is no business, like showbusiness. Deine Zitate aus der Bibel, AT und NT stammen aus einer Zeit als die Menschen alles, was ihnen damals wegen mangelnder wissenschaftlicher Erkenntnisse und technischen Möglichkeiten unerklärlich war, als göttlich oder von Gott gemacht zu erklären. Damit hatten sie eine Erklärung. Heute sind wir sehr viel weiter und alles wurde festgestellt, wie die Entstehung der Erde. Nicht an 6 Tagen wurde die Erde erschaffen und am 7. Tag musste Gott ruhen. 

Die Erde entstand in einem Bereich in dem es weder Raum noch Zeit gab. Also ist die Zeitangabe schon vollkommen falsch.  Jetzt könnte ich noch Seitenlang weiter argumentieren empfehle Dir jedoch Dich mit den neuesten Erkenntnissen der Quantentheorie zu beschäftigen. Wenn Dir dann immer noch keine Zweifel kommen an Deinem "Leben" im Himmel, kannst Du nur verwirrt sein.

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@extrapilot351

Es scheint so. Viele glauben daran. Aber es entspricht nicht der Wahrheit.

Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben (vgl. Joh 14, 6). In diesem Bibelausschnitt steht auch: niemand kommt zum Vater, außer durch mich! Wenn jemand also nicht an Ihn glaubt, wie soll er dann zu Gott, d.h. in Sein Reich kommen?

Und wiederum sage ich euch: ein Kamel kann leichter durch ein Nadelöhr eingehen, als ein Reicher in das Reich Gottes! (Mt 19, 24) Das "Reich Gottes" von dem Jesus spricht und das Er während der drei Jahre Seines öffentlichen Lebens verkündet, wie soll es sein, wenn nicht ewig wie Gott, Sein Gründer, d.h. über den Tod hinaus?

Ich weiß, dass du der Bibel keinen Glauben schenkst, trotzdem argumentiere ich mit ihr, denn sie ist das Wort Gottes, also Jesus selbst, Gott. Gott ist.

Was ist denn der Sinn des Lebens, nach dem so viele, ja alle Menschen, suchen? Was ist Leben, das alle Wissenschaftler und Atheisten zu begründen versuchen, wenn nicht Gott, das Leben selbst? Sind wir Sklaven des Zufalls? Geboren, gelebt, gestorben, vergessen? Wozu dann bemühen, wozu lieben, wozu lernen? Das Leben auf der Erde ist ein Hauch im Vergleich zur Ewigkeit. Es vergeht so schnell, dass uns eigentlich gar keine Zeit bleibt, uns mit vergänglichen Dingen zu beschäftigen, wie "Fest", "Freude", "Geld" und "Macht". [...] denn du bist Staub und kehrst wieder zum Staub zurück! (1.Mose 3, 19)

Aber die Seele, die Gottes Vaterschaft bezeugt, lebt über den Tod hinaus. Sie gibt dem Menschen Verstand, Willen und Gefühl. Deswegen ist der Mensch die "Krone der Schöpfung", die Worte, die die Menschen schon immer zur Rechtfertigung ihres Stolzes missbraucht haben. Zwar immer missverstanden, aber ihrer ursprünglichen Bedeutung treu, nennen sie den Menschen durch seine Seele unsterblich.

Im Übrigen will ich auf die Worte des Evolutionisten Arthur Keith hinweisen: "Die Evolution ist unbeweisbar. Wir glauben aber daran, weil die einzige Alternative dazu der Schöpfungsakt eines Gottes ist, - und das ist undenkbar. "

Das der Schöpfungsakt Gottes denkbar ist, habe ich schon erklärt. Der Mensch ist nur zu stolz und hochmütig, als dass er sich zu Gott, dem Schöpfer und Herrscher aller, bekennen könnte.

Außerdem wird er vom Feind Gottes, Satan, verunsichert. Wer daher nicht den guten Willen hat, die Wahrheit herauszufinden, wird fallen. Satan weiß sehr wohl um das Leben nach dem Tod, nur will er den Menschen das Gegenteil einreden, weil er sonst seine "Beute", d.h. Seelen, verlieren würde.

Schade, dass der Mensch es trotz seines großen Stolzes - hier hätte er sogar einen Vorteil - nicht unter seiner Würde hält zum Sklaven Satans zu werden....

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Da hilft nur erkenntnis!

---wenn du stirbst, ist doch nur dein physischer körper weg.
du bist noch da mit all einen gelüsten, neigungen, trieben, süchten usw., die sich nur mit irdischen dingen befriedigen lassen.

---da du aber keinen körper mehr hast, mit dem du diese "negativen" seelenbedürfnisse befriedigen kannst, mußt du sie dir abgewöhnen, bevor du als ein reiner mensch in deine geistige heimat aufgenommen werden kannst.

---das tut immer sehr weh, denn es ist einer entziehungskur gleich.

---jeder, der sich das rauchen abgewöhnt hat, kann davon ein lied singen.

---diese sphäre, wo man sich die schlechten erdengewohnheiten abgewöhnt, nennen alle unwissenden menschen „HÖLLE“.

Anschließend geht es für alle menschen ab in ihre geistige heimat, den himmel.

Suizid aus Christlicher Sicht

Laut Christlicher Sicht, was passiert mit den Menschen die Suizid begonnen haben?

Es heißt doch, das Leben das Gott geschenkt hat, darf der Mensch nicht selbst beenden, sondern nur Gott darf das. Wer allerdings doch Suizid begeht kommt in das Fegefeuer. Doch das Fegefeuer ist nur von den Katholiken erfunden worden, denn in der Bibel kommt es gar nicht vor. Laut Bibel verbrennt der Mensch, der sich das Leben genommen hat und ist tot, endgültig.

Ich muss ein Referat halten, hab zwar noch Zeit, aber ich muss Suizid aus Christlicher Sicht erklären und im Internet gibt es nur verschiedene Informationen die entweder drumherum reden oder gar keine Information hergibt, die nützlich ist.

Vielleicht weiß der eine oder andere von euch etwas darüber. Danke schon mal im Vorraus.

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