Kommt man - der Bibel nach - als Atheist in die Hölle?

45 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das mit der Hölle hat die Kirche erfunden, da die Leute damals nicht lesen und schreiben konnten und sie dafür Bilder verwendeten, welche die Leute verstanden. Die Hölle gibt es nicht und mir ist ein Ateist lieber, als ein scheinheiliger Christ! Alles Gute für dich und lebe dein Leben, so wie du es willst, ohne jemand zu verletzen!

Endlich mal eine Antwort ohne Gegenfrage oder blöden Kommentar. Besten Dank und einen schönen Abend noch!

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@Cecchetto

@ Ceccetto!

@ WOZU STELLST DU ÜBERHAUPT DIESE FRAGE, WENN DU SCHON VORWEG NUR EINE BESTIMMTE ANTWORT ERWARTEST, WENN EINE ANDERE ANTWORT FÜR DICH EIN BLÖDER KOMMENTAR IST?

@ Ersten hast Du schon überhaupt eine falsche Vorstellung von Gott, der Deiner Meinung nach doch die Menschen gerne in die Hölle werfen möchte.

@ Zweitens möchte Gott den Menschen bewahren! Das steht an erster Stelle und ihn nicht zu bestrafen.

@ Drittens wenn Du nur ein bisschen Ahnung hättest, dann wüsstest Du, dass Christus für die Verfehlungen der Menschen sein Leben gegeben hat. Durch Ihn kann jeder Mensch, der sich von Ihm helfen lässt, bewahrt werden. Lies bitte Johannes 3, 16; 5, 24.

@ Zum besseren Verständnis möchte ich Dir ein Beispiel nennen. Wenn ein Mensch von einer giftigen Schlange gebissen wir, dann hat er die Möglichkeit die angebotene Hilfe(Serum) in Anspruch zu nehmen oder sie zu verweigern. Je nach dem er sich entscheidet wird für ihn die Konsequenz sein - LEBEN oder TOD.

@ Dieses Bild auf uns übertragen, sind alle Menschen vom Gift der Sünde durchdrungen, das schließlich zu unserem Tod führt. Dieser Tod kann nur durch Christus beseitigt werden. Wenn wir seine Hilfe annehmen bleiben wir am Leben, sonst nicht.

An wem liegt es nun, ob sterben muss oder nicht?

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@evangelista

@evangelista

"Was kümmert Dich als Atheist die Hölle - die gibt es für Dich doch gar nicht!"

"Es interessiert mich nicht, was in der Bibel steht."

Willst du etwa abstreiten, dass das unpassende Antworten sind? Ausserdem habe ich keine bestimmte Antwort "erwartet", sondern die mir persönlich hilfreichste Antwort ausgezeichnet. Darin sehe ich kein Problem.

Zweitens, schrei bitte nicht gleich so, was soll das?

"@Ersten hast Du schon überhaupt eine falsche Vorstellung von Gott, der Deiner Meinung nach doch die Menschen gerne in die Hölle werfen möchte." -Vorab: Ich habe gar keine Vorstellung eines Gottes. Und ich kann mich doch nur auf die Infos beziehen, die mir gegeben wurden, und die lauten nun mal überwiegend: Atheisten - ab in die Hölle. Dies ist nicht MEINE Meinung, sondern die, die ich am meisten gehört habe.

"@Zweitens möchte Gott den Menschen bewahren! Das steht an erster Stelle und ihn nicht zu bestrafen." -Aber dann sollte er doch verstehen, wenn ich lediglich meinen freien Willen benutze und auf eine andere Ansicht komme.

Ausserdem hat dein letztes Beispiel nicht viel mit der Frage selbst zu tun. Ich wollte lediglich wissen, ob man als Atheist der Bibel nach in die Hölle kommt, nicht, wie man sich davon befreien können soll.

Um Missverständnisse zu vermeiden: ich will hier kein Streitgespräch, sondern eine normale Diskussion.

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@Cecchetto

@ Cecchetto!

@ Es ist auch nicht meine Absicht ein Streitgespräch zu führen, sondern ich möchte auf das Positive hinzuweisen.

@ Wenn jedoch Menschen mit Gott keine Beziehung eingehen wollen, bzw. Ihn bewusst ablehnen(sich verweigern) werden sie keinen Anteil am ewigen Leben haben. Für diese Menschen wird es aber keine ewigen Höllenquallen geben, wie sich das die Menschen so allgemein vorstellen.

@ Aufgrund des freien Willen kann Gott niemand zwingen mit Ihm eine Beziehung einzugehen und deshalb kann Er ihnen auch kein ewiges Leben geben. Deshalb bleiben sie dem Tode unterworfen. Die Bibel bezeichnet das als den 2. Tod.

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So spricht ein Atheist zum anderen Atheisten!So wird dich auch mal jemand fragen,warum hast du mich nicht erkannt?Ich habe mich immer vorgestellt.

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@Gockeline

Sehr richtig Gockeline. Schon unter Jesu Kreuz haben sie um die Kleider des Herrn gewürfelt. Wie einfältig die Menschheit doch bleibt...

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@ThomasBeh

Aber wirklich, jeden Mist zu glauben, nur weil es in irgend einemBuch steht, auch wenn Bibel drauf steht, könnte auch Konsalik draufstehen.

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Wolltest du dich wirklich mit dem Thema auseinandersetzen, Cecchetto? Das ist dir sehr unglaubwürdig gelungen!

So schnell ein Urteil zu fällen, nur weil jemand dir nach dem Mund redet und deine Meinung vertritt, zeugt von keiner Gründlichkeit deiner Überlegungen.

Trotzdem werde ich gleich selbst eine Antwort auf deiner Frage formulieren. Bei wirklichen Interesse, lies sie bitte durch, sonst ist deine Frage mehr als scheinheilig (was du mit der Antwort von pierrot eigentlich bemängelt hattest).

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"Alles Gute für dich und lebe dein Leben, so wie du es willst, ohne jemand zu verletzen! "

So ist es.

Bravo!

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Warum, Pierrot, vergleichst Du einen Atheisten mit einem "scheinheiligen" Christen? Bist Du so verbohrt, dass Du es für unmöglich hältst, dass es auch "echte" Christen gibt?

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@Stoeckl

Verbohrt?

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Was ist denn ein "echter" Christ? Doch nur jener der noch nichts auf dem Kerbholz hat, oder? Dann fällt er ja bei Euch aus der Statistik um jene sauber zu halten. Mixa war bis wann ein echter Christ? 2009?

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A) Christen sind gute Menschen!

B) Was war mit den Kreuzfahrern, Inquisitoren, ...?

A) Das waren aber keine wahren Christen! Denn wahre Christen sind immer gut.

Oder, anders formuliert: Christen sind, sofern es sich um wahre Christen handelt, gute Menschen. Woran erkennen wir wahre Christen? An ihrem guten Handeln, natürlich! Folglich sind Christen, die gut handeln, Menschen, die gut handeln. Das ist zweifellos wahr, gilt aber für jede andere beliebige Gruppe von Menschen ebenfalls.

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Bitte:

http://www.dittmar-online.net/religion/logik/schotten.html

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@Solipsist

@ Solipsist!

@ 1. Christen sind keine Supermenschen, die fehlerlos wären und nichts Falsches machen können.

@ 2. Christen sind Menschen, die sich ihrer Unzulänglichkeiten bewusst sind und deshalb auch die Hilfe Gottes annehmen.

Denn sie sind sich bewusst, dass das Urteil, welches die Bibel über den Menschen abgibt, der Realität entspricht.

"Alle Menschen entsprechen nicht der Gerechtigkeit, die sie haben müssten, um vor Gott zu bestehen. Deshalb hat Christus ihre Ungerechtigkeit auf sich genommen und ist an ihrer Stelle für sie bestraft worden."

@ Durch Ihn kann deshalb jeder Mensch von seiner Verfehlungen freigesprochen werden und ohne Schuld vor Gott stehen, als hätte er nie ein Unrecht begangen. Und dass sie seine Hilfe benötigen, um in der Liebe zu reifen und zu wachsen.

@ 3. Das macht den großen Unterschied aus zw. einem Menschen, der sich seiner Lage bewusst ist und Hilfe bei Gott sucht und jenen, die der Meinung sind, dass sie diese Hilfe nicht benötigen würden.

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@evangelista

"1. Christen sind keine Supermenschen, die fehlerlos wären und nichts Falsches machen können."

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Weiß ich.


"2. Christen sind Menschen, die sich ihrer Unzulänglichkeiten bewusst sind und deshalb auch die Hilfe Gottes annehmen."

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Bei mir sind es die Freunde. die reagieren meist etwas schneller und zuverlässiger.


"Denn sie sind sich bewusst, dass das Urteil, welches die Bibel über den Menschen abgibt, der Realität entspricht."

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Wenn ich den Satz richtigstellen darf:

"Denn sie glauben, dass das Urteil, welches die Bibel über den Menschen abgibt, der Realität entspricht."


"Alle Menschen entsprechen nicht der Gerechtigkeit, die sie haben müssten, um vor Gott zu bestehen. Deshalb hat Christus ihre Ungerechtigkeit auf sich genommen und ist an ihrer Stelle für sie bestraft worden."

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Soweit bekannt. Und?


"Durch Ihn kann deshalb jeder Mensch von seiner Verfehlungen freigesprochen werden und ohne Schuld vor Gott stehen, als hätte er nie ein Unrecht begangen. Und dass sie seine Hilfe benötigen, um in der Liebe zu reifen und zu wachsen."

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Soweit bekannt. Und?


"3. Das macht den großen Unterschied aus zw. einem Menschen, der sich seiner Lage bewusst ist und Hilfe bei Gott sucht und jenen, die der Meinung sind, dass sie diese Hilfe nicht benötigen würden."

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Wieder:

"3. Das macht den großen Unterschied aus zw. einem Menschen, der glaubt und Hilfe bei Gott sucht und jenen, die der Meinung sind, dass sie diese Hilfe nicht benötigen würden."

Womit der Satz sinnlos wurde.

Was soll er also bedeuten?

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@Solipsist

Was ist denn ein "echter" Christ?

"Christ" kommt von "Christus". Ein "echter Christ" (im Gegensatz zum "Namenschristen") ist jemand, der an Jesus Christus glaubt und sich bemüht, seinen Willen zu tun. Nicht mehr und nicht weniger.

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@Noebian

Noebian, ein "echter Christ" ist also z. B. in Erfüllung der Worte von Eurem Jesus derjenige, der u. a. folgendes seiner "Willensbekundungen" bemüht ist zu tun: "Ihr sollt nicht wähnen, dass ich gekommen sei, Frieden zu bringen auf Erden. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert." Lies selbst weiter bei Mt, 19, 34ff.

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@Reisswolf53

du meinst sicher Mt 10,34.

Und was willst du nun damit sagen?

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@Noebian

Sorry, kleiner Dreckfuhler! Aber, ich sehe, Du denkst mit und hast mit Deiner Antwort sehr wohl verstanden, was ich zum Ausdruck bringen will! Aber ich selbst wollte eigentlich nichts "sagen", ich habe dir eine Frage gestellt - soll ich sie wiederholen??

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@Reisswolf53

:-)) Reisswolf und Noe,... das wird gut.

Jungs, ich hol nur mein Popcorn, halt mich aber raus.

Grüß Euch ;)

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@Stoeckl

Hey Stöckl, ich bin weiß Gott nicht so verbohrt wie du vielleicht! Dennoch habe ich es so satt, jene als Christen zu betiteln,die jeden Sonntag in die Kirche rennen,beten und sonst die Leute scheiße behandeln. Du kannst mich verspotten so viel du willst, ich bleibe dabei, daß mir ein Atheist lieber ist als ein scheinheiliger Christ. Du bildest dir wahrscheinlich ein, einer von den echten Christen zu sein, na dann Hallelujah!

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@evangelista

In der Bibel steht außerdem ( Jeremia) schon vom Holocaust und die Naturkatastrophen,die wir mit unserem eigenen Willen verursachen durften, stehen auch in der Bibel vorhergesagt drin. Googel noch unter :ich war in der Hölle,oder:ich war im 'Himmel. Dann gibt es in der Rubrik hier unter "Gläserrücken" auch einen Beitrag einer Atheistin.Mit -Finger weg-fängt der Beitrag an ! Gott wartet darauf,dass Du in endlich in Deine Freude und Sorgen miteinbindest!Er hilft Dir heraus,tröstet Dich und beschenkt Dich. Bibel und Jesus ist der Weg und das Ziel! Keine katholischen Traditionen,wie Papst,Firmung,Kommunion,Konfirmation ,Heiligenanbetung usw. Die Ehe erfand Gott auch für Pastoren,also dichten die Katholiken auch den Zöllibat noch in die Bibel. Der wird bestraft, was zufügt oder weglässt! Steht in der Offenbarung,der Gott wurde ein Damoklesschwert aufgesetzt und darum gibt es so viele Ungläubige, dabei ist Gott soooo nah !Rede mit ihm über alles was Dich bewegt. Er hilft Dir in allem und beschenkt Dich !Verkrampfte Gebete sind da nicht angebracht!

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@pierrot

Hey Reißwolf, hier oben wird es mir zu eng, ich schreibe unten was zu Mt 10

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Warum sieht keiner den Widerspruch der Evolutionstheoretiker ?

Wir Mehrzeller können gar nicht von einer Zelle ( Bakterie) aus dem Meer entstanden sein !Auch der Affe kann nicht ' mal seine Organe für uns spenden, da die Medizin schon damit auf's Schwein kam,welches gerade so unser Körper annehmen würde.

Neandertaler waren eine kurze Zwischentwicklung und die Hautfarbe passte sich den klimatischen Verhältnissen an! Verschiedene Sprachen gab uns Gott,damit wir uns v Für unsere Naturkatastrophen durch Ozonloch,Berge sprengen,Flußbegradigungen usw. sind wir selbst verantwortlich und die stehen sogar in der Bibel,wie in Jeremia,d e r - H o l o c a u s t ! Gott ließ uns unseren freien Willen! Was Zeugen Jehovas falsch verstehen und Gott aufdrängen. Klar, musste durch Inzest,also Eva mit ihren Söhnen auch die Fortpflanzung antreiben, aber wir müssen und dürfen es nicht mehr!

Früher versuchte er uns durch Schadensbegrenzung oder Ersatzleistung (Zahn um Zahn ) zum Frieden zu bewegen.Der Götzenbau machte ihn zornig! Er hilft ja auch,wenn er angebetet wird! Jesus starb für unsere Schuld und nun halten wir die andere Wange auch noch hin ! Gott heilt und beschenkt uns , wenn wir es ernst meinen! Warte nur ab

Katholiken setzten Gott ein Damoklesschwert auf, dabei ist er nicht fern, sondern freut sich auf Dich,ohne Rituale,Kommunion,Firmung ,Babytaufe ( erwachsen und frei entscheidest Du Dich zur Unterwassertaufe,wie im Jordan bei Johannes) ,usw. Googel bei Nah-Tod-Erfahrungen.Unter:ich war in der Hölle oder ich war im Himmel !

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@marleeeen

"Warum sieht keiner den Widerspruch der Evolutionstheoretiker?"

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Welchen Widerspruch?

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@Solipsist

Weil das seit Darwin Jahr für Jahr für Jahr für Jahr für Jahr für Jahr für Jahr in denen Köpfe gehämmert wurde. Es ist dort so stark verankert, dass man die Leute nicht mit logischen Argumenten zum kritischen Überlegen bringt.

Außerdem hat die ET auch gute Argumente... auch wenn sie den Argumenten, die die Kreation Gottes bereitstellt nicht das Wasser reichen kann.

LG Heiko

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@Josia

"auch wenn sie den Argumenten, die die Kreation Gottes bereitstellt nicht das Wasser reichen kann."

:-))))))))))

Benenne bitte die "Logischen Argumente" der Kreation durch Gott, Heiko.

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Wie kann man für so eine behinderte Frage so eine behinderte Antwort geben und sogar als hilfreich  

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was ich dir jetzt schreibe, gilt für alle menschen:

nach dem tode deines physischen körpers siehst du zuerst dein ganzes leben mit allen guten und allen schlechten taten (nun weiß deine seele alles über dich).

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danach kommst du in eine sphäre, wo du dir alle gewohnheiten und begierden, die du nur mit irdischen mittels befriedigen kannst (zigaretten, süssigkeiten, drogen usw.), abgewöhnen mußt.
hier mußt du auch alles erleiden, was andere menschen durch deine taten erleiden mußten. aus der kenntnis dieser ergebnisse für dich formst du dein kommendes schicksal.

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bist du von allem irdischen gereinigt, kommst du in deine geistige heimat, wo du alle kräfte, die du auf der erde kennengelernt hast, verarbeitest.

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nun bist du mehr geworden, als du früher warst. wenn es wieder etwas neues für dich auf der erde zu lernen gibt, wirst du erneut geboren, um das neue kennenzulernen.

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ich habe mich schon häufig mit diesem text wiederholt, aber die frager wechseln ständig. und auch die haben ein recht auf gute informationen.


von welcher religion sprichst du?

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@flirtheaven

Von welcher Religion weiß ich nicht, aber er spricht vom "Übungsplaneten Erde"

Hört man immer wieder mal. Begegnet einem aber heute seltener als in den achzigern, neunzigern.

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Kommen schlechte Menschen wirklich zur Strafe in die Hölle, wie es viele Religionen lehren? Und wenn nicht, wie werden sie sonst bestraft? Das Wort „Hölle“ findet man in vielen Bibelübersetzungen. Es gibt aber auch Übersetzungen, die in den entsprechenden Texten Wörter wie „Grab“, „Totenreich“ u. a. gebrauchen. Gewisse Bibelübersetzungen geben die in anderen Bibeln mit „Hölle“ übersetzten Wörter der Originalsprache transkribiert wieder, das heißt, sie schreiben sie mit Buchstaben unseres Alphabets, lassen die Wörter aber unübersetzt. Um welche Wörter handelt es sich? Um das hebräische Wort sche’ṓl und den entsprechenden griechischen Ausdruck háidēs (sprich: hádēs), die nicht einzelne Grabstätten, sondern das allgemeine Grab der Menschheit bezeichnen, sowie um den griechischen Ausdruck géenna, der als Symbol ewiger Vernichtung gebraucht wird. Doch wird sowohl in der Christenheit als auch in vielen nichtchristlichen Religionen gelehrt, die Hölle sei ein von Dämonen bevölkerter Ort, wo die Bösen nach ihrem Tod bestraft würden (manche glauben, dies sei mit Qualen verbunden). Erleiden die Bösen eine ewige Strafe? Mat. 25:46 (Lu): „Sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe [„abgehauen werden“, Kingdom Interlinear; griechisch: kólasin], aber die Gerechten in das ewige Leben.“ (In der Emphatic Diaglott steht „Abschneidung“ anstelle von „Strafe“. In einer Fußnote wird erklärt: „kólasin . . . wird von kolazoo abgeleitet, das folgende Bedeutungen hat: 1. Abschneiden; zum Beispiel das Abhauen von Ästen, beschneiden. 2. Einschränken, zügeln. . . . 3. Züchtigen, bestrafen. Jemanden vom Leben oder von der Gesellschaft abzuschneiden oder ihn [in seiner Freiheit] einzuschränken wird als Strafe angesehen. Daraus entstand dieser dritte bildliche Gebrauch des Wortes. Die erste Bedeutung wurde gewählt, weil sie besser zum zweiten Satzteil passt und somit die Kraft und Schönheit des Gegensatzes gewahrt bleibt. Die Gerechten gehen ins Leben, die Bösen in die Abschneidung vom Leben, das heißt in den Tod. Siehe 2. Thes. 1:9.“) Es ist klar das kein Mensch in einer Hölle bestraft werden kann wie die Kirchen es gerne behaupten. Menschen können nur einfach sterben oder Einestages in Gottes neuer Weld ewig Leben.

Ein überzeugter Atheist, der gerade gestorben ist, findet sich selbst auf einmal in einem dunklen Gang wieder. Er entdeckt ein Schild: "Zur Hölle". Er hat keine andere Wahl, als den Gang zur Hölle zu folgen. Er trifft nach geraumer Zeit an eine Türe, die nicht verschlossen ist.

Der Atheist betritt die Hölle und traute seinen Augen nicht: Heller Sonnenschein, angenehme Temperaturen, Palmen, Meeresstrand, alle 100 Meter eine Strandbar, fröhliche Menschen tummeln sich; kurzum -paradiesische Verhältnisse. Der gerade verstorbene Atheist geht am Strand entlang, bis er plötzlich eine Gestalt mit einem Pferdefuß und einem Schwanz in einem Strandkorb sitzen sieht. Er geht auf die Gestalt zu und fragte diese, ob er denn der Teufel sei. Dieser bejaht dies und begrüßt den Neuankömmlingen der Hölle äußerst herzlich. Er schickt den Atheisten nach dem Geplauder an eine der Strandbars, um sich dort einen Drink zu besorgen. Der Atheist holte sich einen Drink und schlendert am Strand entlang um die Hölle weiter zu erkunden. 

Zwischen Dünen entdeckt er ein großes, tiefes Loch. Neugierig blickte er in die Tiefe und erschrickt sich fürchterlich. Er sieht am tiefen Grund von diesem Loch wimmernde, unbekleidete Menschen. Es lodert ein heißes Feuer und wilde Bestien schlagen auf die Körper der Menschen ein. Sogleich rennt der Atheist verwirrt zum Teufel und fragte aufgelöst, was denn das für ein Loch sei? Der Teufel versteht die Frage nicht und so fragte der Atheist nochmals nach dem tiefen Loch mit dem Feuer, den Bestien und den Menschen dort hinten bei den Dünen. 

“Ach“, meint der Teufel, „Das ist für die Christen, die wollen das so...“

Hallo Ceccetto, hui, das ist eine interessante aber dann doch metaphysische Frage. Und dass Dir Deine Bekannten unterschiedliche Antworten geben ist normal. Denn da kommt es auf die Religion, die Erziehung und das augenblickliche Weltbild an. Grundsätzlich werden Dir aber beide christlichen Religionen sagen, dass Du, wenn Du nicht an Gott glaubst, Probleme nach dem Tod bekommen wirst. Ich kann hier nicht Hölle schreiben denn so wie wir sie im Allgemeinen kennen ist das eine Einstellung der katholischen Kirche und eine Wunschvorstellung von Satanisten. Lassen wir in meiner Antwort nun mal die Politiker (z.B. Marx, Religion ist das Opium...) außen vor, dann kann ich Dir aus meiner Sicht folgendes sagen: 1. als Atheist glaubst Du ja grundsätzlich nicht an einen Gott, gleich welcher Beschaffenheit er sein mag und daraus folgert sich 2. es kann Dir egal sein, welche guten Taten Du auf der Erde vollbringst und egal als was denn als Atheist glaubst Du ja, dass mit dem Exitus alles vorbei ist.

Da Du aber danach fragst scheint es mir, als ob Du auf einer Suche bist. Und da kann ich Dir nur empfehlen, es mit der klassischen Literatur zu versuchen. Denn letztendlich wird Dir niemand diese Frage abschließend beantworten können außer Du Dir selbst. Befass Dich mit der christlichen Religion, dem Hinduismus etc. Und eines ist sicher, gute Taten und Werke sind nie verkehrt.

Punkt 1 - Dem stimme ich zu.

ABER: "2. es kann Dir egal sein, welche guten Taten Du auf der Erde vollbringst..."

FALSCH! Es ist mir unter keinen Umständen Wurst wie ich mich benehme und welche "guten Taten" ich vollbringe! Wenn ich helfen kann, dann helfe ich, weil ich weiss, dass das richtig ist, und nicht, weil ich dafür später belohnt werden möchte.

Mit Literatur kann ich momentan nichts anfangen, dazu habe ich viel zu viel zu tun in der Schule ;) aber später werde ich das berücksichtigen! Besten Dank ;)

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"1. als Atheist glaubst Du ja grundsätzlich nicht an einen Gott, gleich welcher Beschaffenheit er sein mag und daraus folgert sich 2. es kann Dir egal sein, welche guten Taten Du auf der Erde vollbringst"

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Anders gefragt, Norbysha.

Und sei es nur um Cecchettos "FALSCH" zu unterstreichen.

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Wenn sich morgen herausstellen würde, dass es definitiv keinen Gott gibt....

Würdest Du dann plündernd, und brandschatzend, mordend durch die Straßen ziehen?

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Wohl kaum, oder?

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