Kommt man beim Verdacht auf RDS nicht um eine Darmspiegelung herum?

4 Antworten

Soviel ich gehört habe, wird der Begriff "Reizdarm" gern für Fälle verwendet, bei dem eigentlich keine genaue Diagnose erstellt werden kann.

Eine Darmspiegelung habe ich nicht selbst erlebt; aber von Leuten, die sie aus Erfahrung kennen, weiß ich, dass man sich nicht darauf freuen kann. Ich denke, man sollte sie nur über sich ergehen lassen, wenn ein halbwegs begründeter Verdacht auf eine andere, mit der Darmspiegelung nachweisbare Krankheit vorliegt.

Zu berücksichtigen ist, dass viele "empfohlenen" Maßnahmen vor allem dazu dienen, die den Ärzten verkauften teuren Apparaturen besser auszulasten, sprich, wirtschaftlicher zu machen. Oft genug wird das Wohl des Patienten in den Hintergrund gedrängt.

Eine Koloskopie, also Darmspiegelung dient bei deiner Schwester wohl eher zum Ausschluß anderer Ursachen ihrer Beschwerden, wie z.b. entzündliche Veränderungen. Ein sogenannter Reizdarm ist hingegen ein funktionelles Problem ohne sichtbare Veränderungen und lässt sich mit einer Spiegelung, die ja nur den Dickdarm untersucht, weder nachweisen noch ausschliessen. Und es stimmt: Die Untersuchung ist ein Klacks. Die Vorbereitung kann allein durch die schiere Flüssigkeitsmenge, die getrunken werden muss, unangenehm sein.

Das einzige unangenehme an der Darmspiegelung ist voher die "Entleerung des Darms". Das muss man auch bei einer Kernspintomographie machen. Der eigentliche Vorgang der Spiegelung ist dagegen ein Klacks, vollkommen schmerzfrei, kriegt man kaum oder gar nicht mit und hinterher gibt es nur paar Blähungen.

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Dennoch: Heute hab ich endgültig die Schnauze voll. Seit zwei Monaten geht es mir schlechter, die Symptome treten häufiger auf. Meist im Wechsel Verstopfung/Durchfall.

Ich weiß echt nicht mehr weiter. Ich bin momentan Schülerin (bin 24 Jahre und hole mein Fachabi nach), mache aber Praktika zwischendrin, so wie momentan. Ich gehe total gerne in mein Praktikum und habe da keinerlei Probleme, aber heute musste ich zum wiederholten Male zuhause bleiben, weil ich es einfach nicht aushalte mal fünf Minuten von der Toilette wegzubleiben. Letzte Woche habe ich einen Tag gefehlt und vor zwei Wochen war ich noch (das war vor dem Praktikum) für ganze zwei Wochen krankgeschrieben, weil es mir so schlecht ging!

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Aber wie machen andere Menschen mit RDS das? Wie kann man da noch "normal" arbeiten gehen...? (Bei mir gab es ein "normales" Arbeiten ja nie...)

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