Kommt man als orthodoxer Christ in die Hölle?

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10 Antworten

Gott spielt es keine Rolle, ob du in einer orthodoxen, einer katholischen oder einer reformierten Kirche bist. Wichtig ist nur, ob du Jesus Christus als deinen Herrn und Erlöser angenommen hast. Das geschieht, indem man in einem ernsten Gebet den Herrn von Herzen bittet, dass er einem die Sünden vergibt und dass er in das Leben eintreten solle. Wenn du das einmal im Leben ganz bewusst getan hast, kannst du nie mehr in die Hölle gehen. Lies dazu Römer 8,38-39: "Denn ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes, noch irgend ein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermag von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unsrem Herrn!"
Aber Achtung: Wenn du denkst, es genügt, jeden Sonntag zur Kirche zu gehen, genug zu spenden und täglich ein formales Gebet zu sprechen (welches du gar nicht ernst meinst und es nicht von Herzen kommt), wirst du ganz klar in die Hölle kommen. Lies Matthäus 7,22-23: "Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Taten vollbracht? Und dann werde ich ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt; weichet von mir, ihr Übeltäter!"

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Nein. Es zählt einzig, genug geliebt zu haben. Alles andere sind Konstrukte der Institutionen Kirche, um ihre jeweiligen Schäfchen an sich zu binden. 

Gott und seine Nächsten zu lieben bedeutet aber auch, erkannte Fehler aufrichtig zu bereuen und nicht mehr zu wiederholen. Sonst könnte ich ja den ganzen Tag lang tun, was ich will, so lange ich Gott nur jeden Abend um Verzeihung bitte... 

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Dazu ein Auszug aus der Zeitschrift "Triumph des Herzens".

...An einem dieser Tage sprach eine "Stimme" durch Maria Teresa zu P.Cristoforo:"Ich möchte in diesem Geschöpf Meine Passion wiederholen. Du als ihr Seelenführer kannst es annehmen oder ablehnen, denn du bist meine Autorität, die mich vertritt. Doch wisse ,dass es mein Wille ist." - "Aber wer bist Du?", fragte P.Cristoforo, obwohl er innerlich verstanden hatte, wer zu ihm sprach."Ich bin Jesus""Diese Seele hat sich mir angeboten, und Ich habe angenommen. Sie wird ein Opfer zum Heil vieler sein."

Am 4.Januar 1953 starb Ivana Puschkin, die Enkelin des berühmten Dichters Alexander Puschkin.Sie war insgeheim Katholikin,organisierte die Untergrundkirche in Russland und opferte ihr Leben für die Rettung ihres Volkes auf.Dabei nahm sie bewusst die Seele Stalins aus, da dessen Verbrechen so ungeheuerlich grausam waren.

An einem Freitag während der dreistündigen Agonie Maria Teresas sprach jesus durch sie zu P.Cristoforo über den Tod dieser Frau.Jesus bat den Seelenführer, Maria Teresa zu fragen,ob sie bereit sei,diese Opferseele mit allen Konsequenzen zu ersetzen...

Auch Satan bekam die Erlaubnis, sie körperlich zu quälen und sogar zu verwunden,was sie sehr schwächte.

Als Anfang März 1953 publik wurde, dass Stalin im Sterben lag, wandte sich Jesus liebevoll und mit großem Respekt durch Maria Teresa an P.Cristoforo:

"Jetzt bitte ich dich um etwas,aber nur,wenn du es erlaubst und sie es annimmt.Ich möchte Stalin,bevor er stirbt,trotz all seiner Verbrechen die Möglichkeit anbieten, gerettet zu werden, so wie ich es allen Erlösten anbiete. Wenn ihr beide dazu bereit seid, bitte ich darum, die `drei Stunden`für die Seele Stalins aufzuopfern. Doch erschrick nicht über die Leiden."

Josef Stalin starb am 5.März 1953 in Moskau.

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An was für einen Gott glaubst Du? Du brauchst keine Beispiele zu konstruieren. Gott schaut in das Herz hinein und nach diesem wird jeder Mensch beurteilt. ob er nun orthodox, katholisch oder sonstwas ist. "Gott ist größer als unser Herz" schreibt Johannes in seinem Brief. Also, wo ist das Problem? 

Frag zuerst nach dem, was im Herz des Menschen ist, nicht nach dem, was er genau tut. Das hat sogar unsere weltliche Rechtsprechung begriffen, die in jedem Strafprozeß nach den Motiven sucht, um eine Tat gerecht beurteilen zu können. Gruß, q.

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... kann damit nicht aufhören, bis sie ihr Ziel erreicht.

Es wird ja dadurch kein Ziel erreicht deswegen kann die Person damit auch nicht aufhören.

Nur wenn man bewusst und mit Willen sagt: ich will aufhören, aus dem und dem Grund, kann man das Ziel erreichen.

Wenn man einen Gegenstand an die Tischkante schiebt, immer weiter und weiter und sagt: ich will nicht, dass der runterfällt und schiebt und schiebt... natürlich fällt er dann runter. Wenn man aber den Gegenstand liegenlässt, passiert auch nichts.

Jeder, der Vergebung seiner Schuld hat durch Jesus Christus kommt nicht in die Hölle.

Doch hat er Verantwortung für sein Tun.

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Die Hölle ist ein Phantasiegebilde von Menschen, die für ihre Missetaten bestraft werden wollen. Niemand hat die Hölle gesehen, niemand kann sie beschreiben. Niemand kann belegen oder beweisen, dass es sie gibt.

Ein kath. Pfarrer sagte: die Hölle gehört nicht zur Lehrmeinung der katholischen Kirche. 

Also verbanne die "Hölle" aus deinem Kopf. Egal ob orthodox oder paradox oder kath. oder ev. oder isl. oder xyz! 

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Also erstmal würde ich die Überschrift in Frage stellen. Ich glaube, für Gott macht es keinen Unterschied, ob du orthodox, katholisch oder sonstwas bist. Letztendlich entscheidend ist, ob du Jesus als deinen Herrn und Retter angenommen hast. Ob du das Opfer, dass er am Kreuz gebracht hast, in Anspruch genommen hast. Daran wird dich Gott messen.

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sünden vergeben - gibt es nur in christlicher , primär rk , bekennung .

wer mist baut wird auf erden vom gericht , nach dem geltenden recht , bestraft.

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Keiner kommt in die Hölle und auch nicht in den Himmel 

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Warum ziehst du da Orthodoxe leute mit rein? Was haben die damit zutun?

Auch jeder Katholike, Moslem und Jude kann sowas tun und dann um verzeihung bitten!

Es ist egal welche Religion du hasst jeder kann in die Hölle kommen nicht nur Orthodoxe.

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