Kommt laut den Christen auch ein Buddhist der sein ganzes Leben gutes getan hat in die ewige Hölle?

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24 Antworten

Es gibt keine Hölle, weder für Christen noch für andere Menschen, egal welchen Glauben sie haben, denn davon steht auch nicht in der Bibel, es sei denn, man interpretiert es hinein.

Gott hat alle Menschen und alles Leben erschaffen und Jesus Christus ist auch für alle Menschen ans Kreuz gegangen und hat ihre Schuld auf sich genommen. So können auch Buddhisten davon ausgehen, dass sie in keiner Hölle schmoren müssen.

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Hallo Lurix, kommt er nicht!

Drei Quellen:

- Joh 10,15:
....Ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Stall sind; auch sie muss ich führen und sie werden auf meine Stimme hören ....


  • Auszug aus einem Artikel des Kath. Forums vom 14.2.97:Die Zugehörigkeit zur katholischen Kirche ist keine unabdingbareVoraussetzung zur Erlangung des Seelenheils. Diese Aussage geht aus dem Dokument "Das Christentum und die anderen Religionen" hervor, das die Internationale Theologenkommission des Vatikans ...unter dem Vorsitz vonJoseph Kardinal Ratzinger erarbeitet hat ....

    - II. Vatikanisches Konzil, Lumen gentium 16,33:
    Die göttliche Vorsehung verweigert auch denen daszum Heil Notwendige nicht, die ohne Schuld noch nicht zur ausdrücklichenAnerkennung Gottes gekommen sind, jedoch, nicht ohne die göttliche Gnade, einrechtes Leben zu führen sich bemühen. Was sich nämlich an Gutem und Wahrem beiihnen findet, wird von der Kirche als Vorbereitung für die Frohbotschaft undals Gabe dessen geschätzt, der jeden Menschen erleuchtet, damit er schließlichdas Leben habe ....
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Es geht beim christlichen Glauben nicht um irgendeinen Menschen. Es geht immer nur um eine persönliche Beziehung zu Jesus. Eine persönliche Beziehung von DIR zu Gott.

Irgendein Buddhist, irgendein Atheist, ja selbst irgendwer, der behauptet, Christ zu sein, und es vielleicht doch irgendwie nicht ist – das ist alles irrelevant. Es geht nur darum, ob DU das Geschenk Jesu annimmst oder nicht.

Die „ewige Hölle” ist nicht als Drohung oder Druckmittel zu verstehen, sondern als eine Existenz in Ewigkeit in Abwesenheit Gottes. Ob da nun ein rotes Männchen mit Dreizack durch die Gegend hüpft oder nicht ist nicht wichtig. Es geht darum, wie man die Ewigkeit nach diesem kurzen Wimpernschlag hier auf der Erde verbringen will: MIT oder OHNE Gott.

Wir sind Geschöpfe Gottes und als solche keine Richter. Wir haben das nicht zu beurteilen. Vielleicht kommt ein Mörder, der bereut, eher zu Gott, als ein „guter Mensch”, der seine Existenz leugnet.

Es geht nach christlichem Glauben erst mal nicht darum, Gutes zu tun, sondern Jesus als seinen Heiland anzunehmen. Zu glauben, dass er für unsere Sünden (und die hat auch ein „guter Mensch”) gestorben ist.

Disclaimer: Antwort ist christlich gefärbt.

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Kommentar von Lurix
28.05.2016, 21:31

Und kommt nach deiner Auffassung ein Buddhist in die Hölle ja oder nein?

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Gegenfrage: Wen interessiert's?

Zur Zeit der Gründung des Christentums waren Buddhisten nicht bekannt.
Und heutzutage würden wohl die meisten Christen, sofern sie nicht eiferisch sind, dagegen stimmen.

Das Christentum hat ca. 2 Milliarden Glaubensrichtungen, soviele, wie es halt Christen oder christlich erzogene/bewanderte Menschen gibt.

Du hast mit deiner Frage wenige Bibelzitate hervorgelockt, was kann man mehr an Güte erwarten?
Eine Antwort "des Christentums" wird es nie geben, und irgendwann wird der nette Papst Franziskus sterben und einem Hardliner Platz machen.

Die Christen gibt es eben so wenig wie das Christentum oder den Christlichen Glauben. Das ist das Grundprinzip, wenn man sich nicht an Tatsachen orientiet.
Es kann und wird niemals anders sein als beliebig. Auch beliebig bliebig.

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Buddhisten haben keine Hölle. wenn sie was schlechtes getan hätten würden sie einfach als ein niedrigeres Lebewesen wiedergerboren werden. Das hat mit Karma und so zutun. Durch gute Taten häuft man gutes Karma an. Und gutes Karma führt dazu das man im nächsten leben als ein höheres Lebewesen wiedergeboren wird. 

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Kommentar von Rngnrn
27.05.2016, 19:03

"Laut den Christen"

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Kommentar von Kurpfalz67
27.05.2016, 19:23

Das war nicht die Frage!!!!

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Gott will alle Menschen retten, auch die Buddhisten! sein Angebot gilt für alle Menschen.

Die Rettung besteht aber nicht im Gutsein (wie immer man das auch definieren mag), sondern darin, daß man um die Vergebung seiner Sünden bittet. Dazu gehört natürlich,  daß man erkennt, daß man ein Sünder ist, und daß man den Weg ohne Gott bereut und umkehrt.

Wer den Sohn (Jesus Christus) hat, hat das Leben, wer den Sohn nicht hat, hat das Leben nicht.

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nein, diejenigen, die einen Gott nicht kennen oder auch neutral sind, werden nur an ihren Taten gerichtet.  So habe ich das mal gelesen.

Laut der Bibel wird am Ende jeder Mensch vor Gott stehen und sich für seine Taten im Leben verantworten müssen.
Ein Buddhist, der noch nie eine Gottheit kannte und ein guter Mensch war, könnte logischerweise schon eine Chance haben.

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Da die Buddhisten keine Hölle kennen gehe ich einmal vom biblischen Standpunkt aus:

Die Bibel spricht von einer Heilsgewissheit für Christen, die ein Geschenk des Heiligen Geistes ist. Sie können sich also sicher sein 'in den Himmel' (wie immer das auch aussehen mag) zu kommen.

Die Bibel spricht auch davon, dass Menschen, die nicht von ihrem sündigen Weg umkehren, zur Hölle verdammt sind.

Sie sagt aber NICHTS darüber aus, was mit Menschen geschieht, die ein moralisch einwandfreies Leben geführt haben. Dafür geibt es einen höheren Richter und in dieses Gericht sollten sich Menschen nicht einmischen, da sie sonst sich selbst an Gotte Stelle setzen, was aber wieder eindeutig eine Sünde ist.

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Hallo Lurix,

weder ein Buddhist noch sonst irgend jemand kommt in die "ewige Hölle", da es diese gar nicht gibt. Das mag Dich sicher überraschen, da in vielen Kirchen die Hölle als Ort feuriger Qualen gelehrt wird. Entgegen der allgemeinen Ansicht lehrt die Bibel jedoch nicht, dass Gott die Bösen oder Ungläubigen mit einem Höllenfeuer bestraft. Über den Zustand der Toten sagt sie nämlich: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen. Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl [oder Grab], dem Ort, wohin du gehst" (Prediger 9:5,10).

Was bedeutet das? Nun, wenn es nach dem Tod kein Bewusstsein gibt, dann kann es auch keine Qual durch ein Feuer geben! Die Höllenlehre ist zwar weit verbreitet, doch ist sie zum einen unbiblisch und zum anderen stellt sie Gott in ein sehr schlechtes Licht.

Auch könnte man folgende Überlegungen anstellen: Wie könnte ein Gott, von dem gesagt wird, dass er "Liebe ist" , Menschen für ein relativ kurzes sündiges Leben von 70 oder 80 Jahren dann für immer bestrafen (1. Johannes 4:8)? In welcher Relation steht eine ewige Bestrafung zu einem zeitlich begrenzten Leben in Sünde? Und würde Gott wohl seinen Hauptgegner, Satan den Teufel, dazu gebrauchen, seinen Willen ausführen zu lassen und auf diese Weise eng mit ihm zusammenarbeiten?

Außerdem: Kein normal denkender und normal fühlender Mensch käme je auf die Idee, jemandem auch nur für kurze Zeit Qualen durch ein Feuer zuzufügen! Das Rechtssystem einiger Länder sieht für die schlimmsten Verbrecher "lediglich" die Bestrafung durch den Tod vor, niemals jedoch eine Bestrafung durch Qualen irgendeiner Art.

Gott solch ein Handeln zu unterstellen, gehört mit zu den schlimmsten Gotteslästerungen, die je begangen wurden. Das macht aus ihm einen rachsüchtigen und äußerst grausamen Gott, mit dem man am liebsten nichts zu tun haben möchte. Wie gegensätzlich ist doch das Bild, das die Bibel in Wirklichkeit von Gott zeichnet! Sie beschreibt ihn beispielsweise als einen Gott "barmherzig und gnädig, langsam zum Zorn und überströmend an liebender Güte und Wahrheit" (2. Mose 34:6). Oder wie es in einem anderen Bibeltext heißt: "Der FELS, vollkommen ist sein Tun, denn Gerechtigkeit sind alle seine Wege. Ein Gott der Treue, bei dem es kein Unrecht gibt; gerecht und gerade ist er" (5. Mose 32:4).

Es gibt somit keinen Grund, irgendwie beunruhigt zu sein. Die Bibel zeigt außerdem, dass durch den Tod sämtliche Sünden abgegolten sind. Sie sagt: "Denn wer gestorben ist, ist von [seiner] Sünde freigesprochen" (Römer 6:7). Egal, wieviel Sünden jemand im Laufe seines Lebens begangen hat, sie sind mit dem Tod bezahlt. Eine Bestrafung über den Tod hinaus gibt daher keinen Sinn und steht, wie gerade gezeigt, der Persönlichkeit Gottes völlig entgegen.

LG Philipp

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Kommentar von Lurix
28.05.2016, 21:26

...es gibt das Bild einer ewig quälenden Hölle, einer Hölle die die Menschen vernichtet (also das sie nicht mehr existieren) und das versteh ich nicht....bitte dich mir zurück zuschreiben

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Das kommt wohl sehr darauf an, was für einen Christen man fragt. Der eine Christ meint, dass allein der Glaube an Christus zur Erlösung führt, während es in der Bibel heißt, das Glaube ohne Werke tot und selbst die besten Taten ohne die Liebe nutzlos.

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Kommentar von Lurix
27.05.2016, 20:03

Wollte Jesus EINE richtige Religion? Oder hat Jesus nicht eher Religionen verabscheut und verdeutlichte die Liebe?

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Gott allein entscheidet, wer in den Himmel kommt und wer nicht...

Die Bibel macht aber an vielen Stellen deutlich,dass ein Mensch allein aus Glauben errettet wird (Joh 3,14; 5,24; Apg 16,31; Röm 3,21–26, Röm 6,23 u.a.) und nicht aus eigenen Werken (Eph 2,8–9; Röm 3,20; 4,5; Gal 2,16 u.a.).

Alle Menschen sind Sünder und werden vor Gott in Worten, Taten und Gedanken schuldig. Da Gott rein, heilig und gerecht ist, kann er Sünde nicht tolerieren. Deshalb müssten eigentlich alle Menschen in die Hölle kommen, da niemand ein völlig sündloses Leben geführt hat.

Doch Gott hat uns einen Rettungsanker ausgeworfen. Er ist selbst in Jesus Mensch geworden, hat Versuchungen erlebt und hat als einziger jemals ein völlig sündloses Leben geführt. Deshalb konnte er am Kreuz als reines und makelloses Opfer zur Vergebung unserer Sünden sterben. Wenn wir dieses Opfer für uns in Anspruch nehmen, bekommen wir die Vergebung unserer Sünden und können reingewaschen und geheiligt vor Gott stehen. Nach der Bibel gibt es nur diesen einen Weg.

Johannes 14,6: "Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben."

Hebräer 11,6: "Ohne Glauben aber ist es unmöglich, Gott wohlzugefallen."

Römer 6,23: "Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn."

Allerdings sollte Glaube automatisch zu guten und gottwohlgefälligen Werken führen. Ansonsten ist es fragwürdig, ob der Glaube echt ist, wenn keine Werke folgen. Deshalb schreibt Jakobus, dass Glaube ohne Werke tot ist (Jakobus 2,20.26). Aber das wäre wieder ein anderes Thema...

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Kommentar von Hooks
29.05.2016, 18:24

Und das Vertrauen auf Gott rettet, nicht die daraus resultierenden Werke.

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Diese Art Fragen kommt zur Zeit jeden Tag. Kein Wunder, daß die Moderation da mal zickig wird, oder?

Auch für Dich die ganz einfache Antwort: Paulus schreibt in seinen Briefen, daß auch die "Heiden" - also die, die nicht Christen oder Juden sind - ihr eigenes Gesetz haben und nach diesem beurteilt werden. Nach dem Christentum wird also ein Buddhist nach seiner buddhistischen Praxis beurteilt und kommt daher auch nicht in irgendeine Hölle. Gruß,q.

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Nein.
Nicht-Christen, die nach ihrem Gewissen Leben sind beim Herrn!

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(Ich bin Atheist, daher kann ich hier nur mutmaßen)

Das kommt denke ich auf die Richtung des Glaubens an (katholisch, evangelisch, etc.); dennoch schätze ich, dass man als Ungläubiger "in die Hölle" kommt. Wieso fragst du?

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Kommentar von Lurix
27.05.2016, 19:02

Bin auf der Suche nach der "Wahrheit" :O xD

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Kommentar von Lurix
27.05.2016, 19:07

für mich würde atheismus aber eigentlich nie in frage kommen da es meiner meinung nach noch etwas "höheres" geben muss

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Ohne persönliche Schuld kommt niemand in die Hölle.

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Kommentar von Hooks
29.05.2016, 18:16

Wenn wir sagen, daß wir nicht gesündigt haben, lügen wir und tun nicht die Wahrheit.

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Ja nur gute taten bringen auch einen Christen nicht in den Himmel. Es kommen nur die in den Himmel die Jesus als ihren persönlichen Retter angenommen haben

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Kommentar von Lurix
27.05.2016, 19:06

aber wenn er doch nie die chance hat an jesus zu kommen oder nicht richtig das kann ja irgendwie nicht sein das dann alle chinesen in die hölle kommen und vllt sogar noch in armut leben mussten und dann aber christen in europa in den himmel

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Kommentar von kleiner3
27.05.2016, 19:19

Die, die nie etwas von Jesus erfahren haben bekommen noch ne Chance vor Gott. Aber wenn du dich bewusst dagegen entscheidest, dann hast du keine Chance. Auch wenn du gutes tust, aber Jesus nicht angenommen hast und keine Beziehung zu Gott hast kommst du nicht in den Himmel.

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Da ein Buddhist ein Atheist ist, vermutlich schon.

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Der eine Christ wird dir hier mit "ja" antworten, der andere mit "nein". Da es Himmel, Hölle und alles was dazu gehört nicht gibt, kann es einem vollkommen egal sein.

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Man hat nur einen Schlüssel in den Himmel, Jesus.
Nur wer an ihn glaubt wird errettet werden. Buddhisten glauben nicht an Gott(bzw. Jesus)
Deshalb lautet die Antwort:
NEIN
Er kommt, trotz das er was gutes getan hat, in die Hölle

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Kommentar von Lurix
27.05.2016, 19:02

Findest du es nicht hart einen Buddhisten in die Hölle zu stecken wenn er sein ganzes Leben gutes getan hat und nie richtig von Jesus gehört hat? 

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Kommentar von TheRedFox
27.05.2016, 19:10

Ja ich finde es sehr hart. Ich finde es richtig traurig wenn Leute nicht in den Himmel können, nur weil sie nie von Jesus gehört haben. Muslimen, Juden und die ganzen anderen Religiösen werden nicht errettet, weil sie nie von Gott gehört haben. Deshalb gibt es ja auch Missionare. Aber leider gibt es einen Zeitpunkt, da muss Gott sagen muss, das man in die Hölle kommt. Aber er weint WIRKLICH um JEDEN der in die Hölle landet, obwohl die, die in die Hölle gehen, nicht an ihn geglaubt haben, hatte er sie lieb.

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Kommentar von Nadelwald75
27.05.2016, 22:00

Hallo TheRedFox,

katholisch kannst du nicht sein. Da ist man laut Bibel, Theologenkommision und II. Vatikanischem Konzil aber anderer Ansicht. Ich habe das weiter oben in einer Antwort dargestellt und belegt.

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