Kommt es oft vor dass die Chemo bei Leuten mit Methastasen nicht anschlägt?

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3 Antworten

Eigentlich nicht. Die adjuvante Chemotherapie soll Krebszellen abtöten, die nach der Operation eventuell noch im Körper vorhanden sind und später Rückfälle verursachen könnten. Die adjuvante Chemotherapie ist eine unterstützende Behandlungsmaßnahme, um die Rückfallrate zu verringern und damit die Chancen auf eine Heilung weiter zu erhöhen. Voraussetzung ist immer eine erfolgreiche Operation, in der zuvor der Tumor vollständig entfernt werden konnte.

Das kommt vor, wenn auch nicht sehr oft. Allerdings kann es sein, daß der Zustand des Patienten (Alter, Nierenfunktion etc.) die eigentlich wirksamste Chemo nicht erlaubt, so daß auf weniger effektive Medikamente ausgewichen wird.

Auch werden Metastasen im Kopf (Gehirn) häufig nicht gut durch Chemotherapie beeinflußt. Dann gibt es auch Resistenzentwicklungen, d.h. daß Tumorzellen für ein Chemo- Medikament (oder auch mehrere) nicht mehr empfindlich sind, dann wirkt das natürlich auch nicht mehr und man wird dann ggf. auf eine andere Chemo umstellen müssen.

Dazu sollte man immer die behandelnden Ärzte befragen, und im Zweifel auch mal eine Zweitmeinung einholen.

HTH

dazu kann ich dir nichts sagen... aber was ich dir sowieso mal sagen wollte- hast du schon mal was von Leuten gelesen, die mittels einer Nahrngsumstellung auf Rohkost selbst Krebs im Endstadium besiegt haben? Mit Darmkrebs wird das zwar schwierig sein, weil man ja sicher nicht mehr so leicht alles essen kann... aber vllt wäre es ja eine Überlegung wert? Ich hab eine Freundin, die ist Krankenschwesternschülerin, und die sagt, Chemo an sich ist so giftig, dass es die Krebszellen erstmal zerstört... aber danach kommt der Krebs oft wieder.

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