Kommen wieder Deutsche Juden nach Deutschland?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Im Jahr 2009 betrug die Anzahl der Mitglieder der jüdischen Gemeinden 104.241 Personen. siehe: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1232/umfrage/anzahl-der-juden-in-deutschland-seit-dem-jahr-2003/

Gute Antwort, also ist die Zahl, wie ch schon annahm wieder rückläufig.

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@mgrasek100

Etwa 120.000 Mitglieder in den jüd. Gemeinden, jetzt, Tendenz steigend. Aber die Wenigsten kommen aus Israel. Da etwa 600.000 Juden in D leben, nehmen viele den Anlaß durch die antisemitischen Erfahrungen, Mitglieder zu werdsen. Der Schutz ist besser. Hatte ich vor 1 Monat auch gemacht. Jetzt bin ich in 2 Synagogen Mitglied. In der richtigen Glaubensrichtung bei mir (Breslev, Jerusalem) und in meiner Stadt (normal orthodox). OK, es müßte dann jetzt wohl 120.001 Mitglieder heißen...

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@Pottkieker

Hmm, also ich bedane mich sehr dafür, schön das es so leute gibt wie dich

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Offiziell leben zur Zeit ca. 120 oder 130.000 Juden in Deutschland.

Die meisten Juden, die ich kenne, sind nicht als solche registriert, weil sie keiner Gemeinde angehören und/oder keine jüdische Mutter haben, sondern z.B. nur einen Vater.

Womöglich sind es also eher um 200.000.

Vor 20 Jahren gab es nur etwa 30 oder 40.000 Juden. Gegen 1950 nur noch etwa 20.000.

Man sieht also: die Tendenz geht nach oben. Ab Mitte der 90er gab es eine grosse Welle von EInwanderung, weil die Bundesregierung, der Zentralrat und Russland ein Abkommen über vereinfachte Zuwanderung von Juden aus Russland geschlossen hatten.

Es wird gemunkelt, dass 90% dieser "juden" nur so jüdisch sind wie die Rubel, die sie den Rabbinern für die Fahrkarte in den "Goldenen Westen" gezahlt haben, aber: was soll`s? Nach und nach werden sie Juden werden und die Deutschen freuen sich darüber, dass alles wieder so wird wie früher;-)

Ausserdem gibt es auch einen kleinen, aber stetigen Zustrom von Israelis, die kein Vertrauen in die Zukunft dieses Staates haben und daher nach Europa oder US-Amerika umsiedeln. In Berlin sollen schon ca. 30.000 Israelis leben.

Hast du nähere Infos ? Ich finde es gut und wichtig, dass es wieder mehr jüdisch israeliches Leben in Deutschland gibt !

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@mgrasek100

Wenn man sich viel Mühe macht, dann hätte man - da es schon kein Geld gibt - als Ausgleich wenigstens gerne die "Hilfreichste Antwort" dafür. Derjenige, der sie bekommen hat, ist der beste Ansprechpartner für weitergehende Fragen. Das besagt das Label ja schliesslich!

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@derdorfbengel

Deine Antwort kam halt zu spät außerdem stimmt sie nicht, du mutmaßt viel und gehst auf meine Frage garnicht richtig ein. Der andere Teilnehmer hatte mir wenigstens die genaue Zahl genannt und ein Link dazu gegeben.

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@mgrasek100

Na, wenn Du Dich mit den Definitonsproblemen rund um das Judesein mal befasst hättest, würdest Du über Angaben über "die genaue" Zahl der Juden nur noch lachen können.

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@derdorfbengel

120./130.000 sind in den Jüdischen Gemeinden gemeldet. Wer nicht Mitglied einer jüd. Gemeinde ist wird nicht mitgerechnet. Das ist eine Entscheidung des ZrdJ in Folge der Wünsche der "goyischen" Juden. Zudem ist deine Benennung "Offiziell" ziemlich diskriminierend, denn es klingt dadurch dem Schluß nahe, die anderen leben inoffiziell hier, also sozusagen illegal. NZ-Time welcome...

Und mit "Gemunkelt" habe ich meine Probleme. Ja, es gibt diese Betrugsjuden, die eigentlich keine sind. Aber es sind niemals 90% sondern nur etwa 2% in der BRD, was nachgewiesen ist. IN IL sind es nachgewiesen unter 25.000 Nichtjuden. Es hat seine Vorteile, Lesen, schreiben und rechnen zu können.

Auch die Daten der Judenanzahl in Deutschland in den genannten Zeiten sind völlig falsch. Weiter oben beziehst du dich auf die Meldedaten, kurz darauf auf die "Dunkelziffer". Welche meinst du denn jetzt??? Und egal welche du meinst, die Daten sind dennoch falsch.

Alles in Allem, deine Antwort ist ziemlich daneben, ziemlich braun eingefärbt und ohne echtem Hirn und Verstand formuliert und gerechnet. Noch mehr von deiner Sorte hier und GuteFrage färbt sich ins Braune.

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Wer zwar einen jüdischen Vater hat, aber eine Nicht-Jüdin als Mutter gilt nicht als Jude. Bei mir ist es genau so. Und meine Mutter hatte auch einen jüdischen Vater aber wieder eine katholische Mutter. Und trotzdem gab es bei uns bestimmte Familientraditionen, die eindeutig vom Judentum beeinflußt waren!

שלום

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Also meine Familie lebt wieder in Deutschland! Sie sind 1951 nach Israel und 1984 wieder nach Deutschland wo ich auch aufwuchs. Ich selber bin verheiratet mit einem Deutschen (ich bin Israelin und lebe in Israel)mein Mann lebt seit 4 Monaten bei mir in Israel. Aber es stimmt es ziehen viele wieder nach Deutschland, da es schwer ist für einen NichtJuden hier zu leben. Wir mussten in D heiraten, da man hier nicht Heiraten kann, wenn man unterschiedliche Religionen hat. Auch darf der Ehepartner nicht in Israel leben falls er nur eine Vorstrafe hat. Viele haben aber auch einfach noch Familie in D weswegen Sie wieder nach D zurück gehen.

Also eigentlich meinst du das Gegenteil, was du sagst.

Du bist in Deutschland aufgewachsen, siehst dich als Jüdin, hast nen Deutschen Mann, kannst in Israel noch nicht mal heiraten, hast in Deutschland geheiratet, gehst aber dann mit ihm nach Israel...

Sorry für mich klingt das so, als ob du nicht schnell genug weg konntest aus Deutschland, echt traurig, wie viele Juden das heute noch sehen, dabei hast du in Israel viel mehr Repressalien zu erleiden als hier !

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@mgrasek100

Darkicegirl schreibt es so, wie es ist. Also vorsichtig bitte. Und nicht "sie fühlt sich als Jüdin" sondern sie IST Jüdin. Zu meiner Freude, eine sehr stolze Jüdin, so wie es sein soll.

Du bist echt krank, wenn du Darkicegirl Kommentare derart abwertest. Sie ist eine sehr kluge und hilfsbereite, sehr angagierte Frau. Wenn du dich mit solchen Juden anlegst, legst du dich mit mir an. Ist das angekommen???

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