Kommen, laut Karl Lagerfeld, mit den mio. moslem Flüchtlingen die schlimmsten Feinde der Juden nach Deutschland?

28 Antworten

Kommen, laut Karl Lagerfeld, mit den mio. moslem Flüchtlingen die schlimmsten Feinde der Juden nach Deutschland?

Karl Lagerfeld mag dieser Ansicht sein - ich halte allerdings herzlich wenig von solchen Aussagen und bin der Ansicht, dass sie dem friedlichen Zusammenleben der Menschen eher schaden als nutzen.

Diese Menschen kommen aus einer anderen Kultur und sind sicher vielfach mit bestimmten Bildern von "Juden" und dem Feindbild "Israel" aufgewachsen. Daran gibt es vermutlich sehr wenig Zweifel.

Auch Homosexuelle und Emanzipation werden für einen Teil dieser Menschen etwas sein, dem sie aufgrund ihrer bisherigen Erziehung in ihrem Heimatland ablehnend, oder sogar feindseelig gegenüber stehen.

In Deutschland wird dann von Ihnen "Integration" gefordert, also die Anpassung an die hiesige Gesellschaft mit ihren humanistisch geprägten  Werten und Vorstellungen von Gleichberechtigung.

Aber damit Menschen etwas annehmen, muss man es auch anbieten.

Wenn sich jemand auf der Straße in gebrochenem Deutsch nach einer Adresse erkundigt und sich niemand die Zeit nimmt, sondern der Suchende ständig zurückgewiesen und abgelehnt wird - dann prägt das.

Da bedarf es nicht einmal irgendwelcher xenophoben Feierabend-Nazis, die laustark protestieren, oder Gewalttaten ausüben, um diesen Menschen das Gefühl zu geben, hier nicht willkommen zu sein.

Wenn man sich von der Gesellschaft des Gastgeberlandes ausgegrenzt fühlt, besinnt man sich um so stärker auf konservative Traditionen der eigenen Kultur, um sich eine Identität zu erhalten.

Damit sind radikalen Islamisten Tür und Tor geöffnet, denn aus einer solchen Opferrolle des Diskriminierten heraus, lässt sich das Bild der unterdrückten religiösen Elite züchten, die dann als "Märtyrer" Terror ausüben.

Eine verschlossene Gesellschaft ist für die Entwicklung so genannter "Parallelgesellschaften" und auch für den Terrorismus im eigenen Land in gewisser Weise selbst mit verantwortlich.

Wenn wir also wollen, dass aus "Judenfeinden" und "Homo-Hassern" tolerante Mitbürger werden, dann muss dafür mehr getan werden, als nur irgendwelche Sprachkurse anzubieten.

Schon alleine dass diese Menschen zum Teil in Asylbewerberheimen geradezu "weggesperrt" werden und keinen Kontakt zur Gesellschaft haben, begünstigt doch das dauerhafte Weiterbestehen von Vorurteilen.

Aus Angst vor Krawallen wird teilweise durch Polizei sogar der Zugang verwehrt, etwa wenn man mit ein paar Geschenken ankommt. Hier gibt es aus meiner Sicht zu viel Angst und bürokratische Überregulierung.

Meiner Meinung nach verbindet kaum etwas so sehr wie gemeinsames Kochen und wenn man die Möglichkeit hätte, sich in einer Küche zu begegnen sähe der Kontakt sicher gleich anders aus.

Arabische Menschen sind häufig sehr gastfreundlich und es wäre sicher positiv, wenn sie sich nicht nur in der passiven Haltung von Bittstellern finden würden, sondern auch etwas zurückgeben könnten - durch ihre Küche.

Anstatt also über die jetzige "Judenfeindlichkeit" irgendwelcher Flüchtlinge zu jammern, sollte man eher daran arbeiten, wie sie überwunden werden kann.

Wer Menschen immer nur durch die stigmatisierende Brille der "Judenfeinde" sieht, wird nicht bereit sein, sich ihnen zu öffnen - und muss sich dann über Konflikte nicht wundern.

"Weggesperrte Flüchtlinge" Wie konnten dann etliche von ihnen in der Kölner Silvesternacht 2015 z.B. massenhaft Frauen und Mädchen bis in die frühen Morgenstunden schwerstens sexuell belästigen? Und dies geschah nicht nur in Köln, sondern in weiteren 12 Bundesländern. Kümmere dich mal um diese stigmatisierten Frauen und Mädchen, insbesondere diejenigen, die gruppenvergewaltigt wurden...Opfer interessieren nur die wenigsten. Opfer sind peinlich. Kaum jemand will etwas von deren Schicksal lesen und wissen, weil sich die meisten sonst sagen, dass es auch sie treffen könnte. Und das will kaum jemand wissen.

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@Washaki

Und ausufernde sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen dürften in Deutschland längst Alltag sein

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@Washaki

Gehe du in ein arabisches Land und belästige eine Einheimische. Die Eier werden sie dir abschneiden 

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@Washaki

Natürlich gibt es Straftaten durch Asylsuchende, da gibt es überhaupt nichts abzustreiten, oder schönzureden.

Aber den Abscheu gegenüber diesen Taten in Aggression umzuwandeln, hilft werder den Opfern, noch fördert es Integration.

Wer eine Stimmung schürt, die den Tenor hat "alle Flüchtlinge sind kriminell" erreicht damit sicher nichts positives.

Positive Impulse sind aber meiner Meinung genau das, was wir brauchen, um beispielsweise Hass gegen Juden zu bekämpfen.

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@soprahin

Anschläge auf Obdachlose haben nichts mit dem Problem der Gesellschaft zu tun, Opfer von Vorurteilen und Pauschalierung zu werden.

Es geht eben meiner Meinung nicht darum, ständig aufzurechnen, wie viele Probleme es gibt, sondern diese zu lösen.

Mit einem einfachen "Ausländer raus!" funktioniert es meiner Meinung nach jedenfalls nicht, das wäre eine Illusion.

Schon angesichts der Tatsache, dass es Aufenthaltsgenehmigungen und Gewährung von Asylgesuchen gibt, wird dies deutlich.

Es geht nicht darum, Probleme von der Tür nach draußen wegzukehren, sondern mit anderen Menschen auszukommen.

Wer natürlich als Deutscher nicht willig ist, Integration zu fördern, muss sich über Integrationsunwillen der Flüchtlinge nicht wundern.

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@Enzylexikon

Wenn wir also wollen, dass aus "Judenfeinden" und "Homo-Hassern" tolerante Mitbürger werden, dann muss dafür mehr getan werden, als nur irgendwelche Sprachkurse anzubieten.  

Was ist denn mit deutschen ''Jundenfeinden'' und ''Homo-Hassern? gibt es die nicht?

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@Leminee

Was ist denn mit deutschen ''Jundenfeinden'' und ''Homo-Hassern? gibt es die nicht?

Selbstverständlich - aber auf die bezog sich Lagerfeld in seiner Aussage nicht und ich daher auch nicht in meiner Antwort.

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@Enzylexikon

Selbstverständlich - aber auf die bezog sich Lagerfeld in seiner Aussage nicht und ich daher auch nicht in meiner Antwort. 

''Wenn wir also wollen, dass aus "Judenfeinden" und "Homo-Hassern" tolerante Mitbürger werden, dann muss dafür mehr getan werden, als nur irgendwelche Sprachkurse anzubieten.''

Was könnte man denn tun? und warum wird ''das'' nicht bei den Deutschen getan?

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@Leminee

Was könnte man denn tun? und warum wird ''das'' nicht bei den Deutschen getan?

Was man meiner Meinung nach machen müsste, habe ich oben geschildert - weniger Vorurteile, mehr persönlichen Kontakt zwischen den Menschen, um Berührungsängste abzubauen.

Menschen die in einer demokratischen und toleranten Gesellschaft leben, übernehmen diese Werte irgendwann, sofern sie nicht in eine Parallelgesellschaft gedrängt werden bzw. sich dorthin begeben.

Bei Flüchtlingen geht es zunächst einmal darum, unsere Denkungsart und Werte zu übernehmen, dann bessern sich auch Vorurteile gegen Juden, Homosexuelle usw.

Deutsche Antisemiten und Homophobe leben in unserer Kultur der Toleranz und weisen diese zurück - da müsste eine "Resozialisierung" vermutlich anders angegangen werden.

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Es ist unlängst bekannt, das viele jene Menschen die wir aufnehmen das Feindbild ,,Juden" und ,,Ungläubige" anerzogen bekamen und dieses Gedankengut von Generation zu Generation weitervererben.

Aber darum geht es nicht im öffentlichen Diskurs... es geht um die Nicht-Probleme. Man führt ein ,,Nicht-Alle" an und geht damit jeder unbequemen Diskussion aus dem Weg. Wenn man keine Probleme sieht und nennt, dann gibt es in unserer verheuchelten Gesellschaft auch keine. Problem gelöst ;)

Wer sich dennoch anmaßt zu behaupten, das da was dran ist, dem drückt man gern in die hart rechte Ecke. Sobald nämlich jemand als solcher abgestempelt wird, dann gibt es keinen Grund seinen Ausführungen gehör zu schenken.

Diese Feindbild ist nicht gentisch vererbbar. Das ist übrigens sehr deutlich an den meisten Deutschen erkennbar.

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@AalFred2

,,Diese Feindbild ist nicht gentisch vererbbar"

Ehm...hab ich das irgendwo geschrieben, oder hat dein Strohmann dir das ins Ohr geflüstert^^ ?

Du versteht doch den Unterschied zwischen ,,anerzogen" und ,,vererbbar"? Naja.. man weiß ja nie... bis heute kannst du mir noch nicht mal mit eigenen Worten sagen, was ein Nazi ist :D

 

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@MickyFinn

Na, du sprichst von weitervererben. Das ist aber schlichtweg Unsinn.

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@AalFred2

Ach.. meine Güte.. du konntest doch erahnen was ich meine, wenn ich im Vorfeld (und im selben Satz) von Erziehung gesprochen hab. Ungern verwende ich 2x dieselben Worte wenn ich etwas untermauern will. -.-

Damit du dich aber besser fühlst... ich schließe aus das man antisemitisches Gedankengut weitervererben kann.

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@MickyFinn

Siehst du. In einem aufgeklärten Land wie dem unseren , gibt es also die von dir beschrieben Automatismen nicht.

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@mickyfinn, sorry aber deine ausführungen sind unsinn! die rechte ecke erbringt seit langem nichts neues, es wurde bereits alles ausdiskutiert und als nonsens enttarnt, immerwieder kommen sie aber mit den gleichen argumenten und werden anhand dieser in die rechte ecke geschoben, nicht wie du schreibst, damit man ihnen kein gehör mehr schenken muss, sondern weil sie wie unbelehrbare dummköpfe nicht verstehen warum sie falsch liegen und immer wieder mit dem selben müll ankommen!

Stell dir vor du wirst sonntag morgens von den zeugen jehovas belagert und egal wie offt du ihnen beweise vorlegst, dass die erde nicht in 7 tagen geschaffen wurde, begreifen sie das nicht und sagen, du würdest nicht zuhören wollen und würdest sie in die religiöse fanatikerecke stecken, obwohl sie da nicht hingehören würden! tatsache ist aber, sie disqualifizieren sich aus jeder diskussion selbst, weil sie eben den selben müll quatschen, der bereits vom tisch ist uns so auch in der passenden schublade landen!

Wenn du also das gefühl hast, man würde dich in die rechte ecke stellen um deine scharfen gedanken, die unfehlbar sind ignorieren zu dürfen, weißt du ja jetzt warum es wirklich so ist! versuch doch mal dich selbst deinen argumenten etwas objektiver zu stellen, vllt begreifst du dann, warum man dich dorthin steckt, wo du deiner meinung nach nicht hingehörst! lg

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@Lazybear

,,immerwieder kommen sie aber mit den gleichen Argumenten"

Tja... ich bin nicht nur dazu in der Lage zu argumentieren... sondern ich biete stets ganze Füllhörner an. ;)

Du darfst auch ruhig konkret werden, in welcher Hinsicht ich so häufig falsch liege. Einfach zu schreiben -> ,,Das ist Unsinn... du liegst falsch" ... damit kann ich leider nichts anfangen.

Was wir in unserer Gesellschaft dringend brauchen, ist eine ausgeprägtere Debattenkultur. Einer hat es sehr gut auf den Punkt gebracht... wenn du Lust hast, dann schau mal auf YouTube vorbei(Eingeben: ,,Ist der Islam gefährlich? Duell zwischen Hamed Abdel-Samad und Khola Maryam Hübsch").

 

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Obwohl Karl Lagerfeld nicht repräsentativ für die Meinung der Muslime über Juden ist, hat er mit dieser Aussage gegenüber Muslimen nichts Falsches gesagt.

Wenn man pauschal ein Urteil treffen soll, so ist es richtig, dass der Islam und mit ihm die Muslime die "Erbfeinde" Israels und der Juden sind.

Geographisch und strategisch betrachtet ist Israel damit auch der einzige tatsächliche "Brückenpfeiler" des Westens im arabisch-islamischen Umfeld.

Auf Deutschland bezogen stimmt seine Bezugnahme jedoch nicht! Die Feindschaft der Deutschen gegenüber den Juden ist Vergangenheit und bezieht sich auf die Zeit des Nationalsozialismus bzw. des 3. Reichs. 

Muslime sind jedoch nicht nur die schlimmsten Feinde der Juden, sondern danach auch unserer freien, nicht islamischen Weltgesellschaft! - Deutschland und mit ihm Europa tut sich also längerfristig keinen Gefallen mit dem auf Dauer angelegten "Import" von Muslimen. Deshalb sollte sich der Aufenthalt von Muslimen allein auf die Zeit humanitärer Notwendigkeit und Hilfestellung beschränken. Mehr aber auch nicht! 

Was genau hast du jetzt an Punkt Religionsfreiheit nicht verstanden?

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@AalFred2

@Aalfred2

Lenke bitte nicht von der Frage und meiner Meinung dazu ab!

Vom Thema Religionsfreiheit war darin nichts zu lesen. 

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@hummel3

In Deutschland darf man sich aber vollkommen unabhängig von seiner Religionszugehörigkeit aufhalten. Insofern dürfte es schwierig werden, den Aufenthalt von Muslimen grundsätzlich zu beschränken.

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@AalFred2

@Aalfred2

Das ist mir auch alles klar! - Dennoch sind manche gut gemeinten Pauschalregeln in unserem Grundgesetz fragwürdig, wenn sie auf Dauer bezogen den Fortbestand unseres freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat gefährden, was im Falle des Islam und seiner fundamentalistischen Anhänger sicher zutrifft.

7
@hummel3

Es existiert kein wirkliches Problem gegen Strömungen vorzugehen, die unseren freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat gefährden. Das tun Muslime aber grundsätzlich nicht. Insofern stellt die Pauschlaregel auch kein Problem dar.

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@AalFred2

Ersetze "grundsätzlich nicht" durch "nicht grundsätzlich".

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@PWolff

Nein, warum sollte ich. Das ist schon so gemeint, wie es da steht.

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@AalFred2

Das heißt, dass diejenigen, die ihr Verständnis des Korans wichtiger nehmen als unsere "fdGO" keine Muslime sind?

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@PWolff

Nein, wie kommst du darauf? Zudem ist es nicht meine Aufgabe und tatsächlich auch außerhalb meines Kenntnisbereiches, festzulegen, wer Moslem ist und wer nicht.

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Ja bald müssen wir unser Land umbenennen 😂

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