Kommen, laut Karl Lagerfeld, mit den mio. moslem Flüchtlingen die schlimmsten Feinde der Juden nach Deutschland?

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26 Antworten

Kommen, laut Karl Lagerfeld, mit den mio. moslem Flüchtlingen die schlimmsten Feinde der Juden nach Deutschland?

Karl Lagerfeld mag dieser Ansicht sein - ich halte allerdings herzlich wenig von solchen Aussagen und bin der Ansicht, dass sie dem friedlichen Zusammenleben der Menschen eher schaden als nutzen.

Diese Menschen kommen aus einer anderen Kultur und sind sicher vielfach mit bestimmten Bildern von "Juden" und dem Feindbild "Israel" aufgewachsen. Daran gibt es vermutlich sehr wenig Zweifel.

Auch Homosexuelle und Emanzipation werden für einen Teil dieser Menschen etwas sein, dem sie aufgrund ihrer bisherigen Erziehung in ihrem Heimatland ablehnend, oder sogar feindseelig gegenüber stehen.

In Deutschland wird dann von Ihnen "Integration" gefordert, also die Anpassung an die hiesige Gesellschaft mit ihren humanistisch geprägten  Werten und Vorstellungen von Gleichberechtigung.

Aber damit Menschen etwas annehmen, muss man es auch anbieten.

Wenn sich jemand auf der Straße in gebrochenem Deutsch nach einer Adresse erkundigt und sich niemand die Zeit nimmt, sondern der Suchende ständig zurückgewiesen und abgelehnt wird - dann prägt das.

Da bedarf es nicht einmal irgendwelcher xenophoben Feierabend-Nazis, die laustark protestieren, oder Gewalttaten ausüben, um diesen Menschen das Gefühl zu geben, hier nicht willkommen zu sein.

Wenn man sich von der Gesellschaft des Gastgeberlandes ausgegrenzt fühlt, besinnt man sich um so stärker auf konservative Traditionen der eigenen Kultur, um sich eine Identität zu erhalten.

Damit sind radikalen Islamisten Tür und Tor geöffnet, denn aus einer solchen Opferrolle des Diskriminierten heraus, lässt sich das Bild der unterdrückten religiösen Elite züchten, die dann als "Märtyrer" Terror ausüben.

Eine verschlossene Gesellschaft ist für die Entwicklung so genannter "Parallelgesellschaften" und auch für den Terrorismus im eigenen Land in gewisser Weise selbst mit verantwortlich.

Wenn wir also wollen, dass aus "Judenfeinden" und "Homo-Hassern" tolerante Mitbürger werden, dann muss dafür mehr getan werden, als nur irgendwelche Sprachkurse anzubieten.

Schon alleine dass diese Menschen zum Teil in Asylbewerberheimen geradezu "weggesperrt" werden und keinen Kontakt zur Gesellschaft haben, begünstigt doch das dauerhafte Weiterbestehen von Vorurteilen.

Aus Angst vor Krawallen wird teilweise durch Polizei sogar der Zugang verwehrt, etwa wenn man mit ein paar Geschenken ankommt. Hier gibt es aus meiner Sicht zu viel Angst und bürokratische Überregulierung.

Meiner Meinung nach verbindet kaum etwas so sehr wie gemeinsames Kochen und wenn man die Möglichkeit hätte, sich in einer Küche zu begegnen sähe der Kontakt sicher gleich anders aus.

Arabische Menschen sind häufig sehr gastfreundlich und es wäre sicher positiv, wenn sie sich nicht nur in der passiven Haltung von Bittstellern finden würden, sondern auch etwas zurückgeben könnten - durch ihre Küche.

Anstatt also über die jetzige "Judenfeindlichkeit" irgendwelcher Flüchtlinge zu jammern, sollte man eher daran arbeiten, wie sie überwunden werden kann.

Wer Menschen immer nur durch die stigmatisierende Brille der "Judenfeinde" sieht, wird nicht bereit sein, sich ihnen zu öffnen - und muss sich dann über Konflikte nicht wundern.

Washaki 14.11.2017, 14:06

"Weggesperrte Flüchtlinge" Wie konnten dann etliche von ihnen in der Kölner Silvesternacht 2015 z.B. massenhaft Frauen und Mädchen bis in die frühen Morgenstunden schwerstens sexuell belästigen? Und dies geschah nicht nur in Köln, sondern in weiteren 12 Bundesländern. Kümmere dich mal um diese stigmatisierten Frauen und Mädchen, insbesondere diejenigen, die gruppenvergewaltigt wurden...Opfer interessieren nur die wenigsten. Opfer sind peinlich. Kaum jemand will etwas von deren Schicksal lesen und wissen, weil sich die meisten sonst sagen, dass es auch sie treffen könnte. Und das will kaum jemand wissen.

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Washaki 14.11.2017, 14:12
@Washaki

Und ausufernde sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen dürften in Deutschland längst Alltag sein

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Washaki 14.11.2017, 14:19
@Washaki

Gehe du in ein arabisches Land und belästige eine Einheimische. Die Eier werden sie dir abschneiden 

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Enzylexikon 14.11.2017, 14:31
@Washaki

Natürlich gibt es Straftaten durch Asylsuchende, da gibt es überhaupt nichts abzustreiten, oder schönzureden.

Aber den Abscheu gegenüber diesen Taten in Aggression umzuwandeln, hilft werder den Opfern, noch fördert es Integration.

Wer eine Stimmung schürt, die den Tenor hat "alle Flüchtlinge sind kriminell" erreicht damit sicher nichts positives.

Positive Impulse sind aber meiner Meinung genau das, was wir brauchen, um beispielsweise Hass gegen Juden zu bekämpfen.

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Enzylexikon 14.11.2017, 15:17
@soprahin

Anschläge auf Obdachlose haben nichts mit dem Problem der Gesellschaft zu tun, Opfer von Vorurteilen und Pauschalierung zu werden.

Es geht eben meiner Meinung nicht darum, ständig aufzurechnen, wie viele Probleme es gibt, sondern diese zu lösen.

Mit einem einfachen "Ausländer raus!" funktioniert es meiner Meinung nach jedenfalls nicht, das wäre eine Illusion.

Schon angesichts der Tatsache, dass es Aufenthaltsgenehmigungen und Gewährung von Asylgesuchen gibt, wird dies deutlich.

Es geht nicht darum, Probleme von der Tür nach draußen wegzukehren, sondern mit anderen Menschen auszukommen.

Wer natürlich als Deutscher nicht willig ist, Integration zu fördern, muss sich über Integrationsunwillen der Flüchtlinge nicht wundern.

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Leminee 14.11.2017, 18:32
@Enzylexikon

Wenn wir also wollen, dass aus "Judenfeinden" und "Homo-Hassern" tolerante Mitbürger werden, dann muss dafür mehr getan werden, als nur irgendwelche Sprachkurse anzubieten.  

Was ist denn mit deutschen ''Jundenfeinden'' und ''Homo-Hassern? gibt es die nicht?

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Enzylexikon 14.11.2017, 18:35
@Leminee

Was ist denn mit deutschen ''Jundenfeinden'' und ''Homo-Hassern? gibt es die nicht?

Selbstverständlich - aber auf die bezog sich Lagerfeld in seiner Aussage nicht und ich daher auch nicht in meiner Antwort.

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Leminee 14.11.2017, 18:42
@Enzylexikon

Selbstverständlich - aber auf die bezog sich Lagerfeld in seiner Aussage nicht und ich daher auch nicht in meiner Antwort. 

''Wenn wir also wollen, dass aus "Judenfeinden" und "Homo-Hassern" tolerante Mitbürger werden, dann muss dafür mehr getan werden, als nur irgendwelche Sprachkurse anzubieten.''

Was könnte man denn tun? und warum wird ''das'' nicht bei den Deutschen getan?

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Enzylexikon 14.11.2017, 19:00
@Leminee

Was könnte man denn tun? und warum wird ''das'' nicht bei den Deutschen getan?

Was man meiner Meinung nach machen müsste, habe ich oben geschildert - weniger Vorurteile, mehr persönlichen Kontakt zwischen den Menschen, um Berührungsängste abzubauen.

Menschen die in einer demokratischen und toleranten Gesellschaft leben, übernehmen diese Werte irgendwann, sofern sie nicht in eine Parallelgesellschaft gedrängt werden bzw. sich dorthin begeben.

Bei Flüchtlingen geht es zunächst einmal darum, unsere Denkungsart und Werte zu übernehmen, dann bessern sich auch Vorurteile gegen Juden, Homosexuelle usw.

Deutsche Antisemiten und Homophobe leben in unserer Kultur der Toleranz und weisen diese zurück - da müsste eine "Resozialisierung" vermutlich anders angegangen werden.

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Ich, sowie viele andere kamen aus der sowjetunion nach deutschland, viele von uns mussten loblieder auf lenin und co schon im kindergarten lernen, haben wir hier eine zweite sowjetunion errichtet??

Klar, für viele lief es schräg, viele sagten in der sowjetunion ist es besser gewesen, ohne es so zu meinen und viele sind stolz auf die errungenschaften der alten heimat aber die meisten haben einen grund warum sie hier sind, weil die sowjetunion gescheitert ist und weil sie hier eben nicht so leben wollten wie dort oder zumindest mit dem was dort übrig blieb!

Mal abgesehen von kleinen kulturellen reibereien, die kaum der rede wert sind, einigen wirrköpfen, die sich daneben benehmen und vllt ein paar alten, welche die deutsche sprache einfach nicht hinkriegen ist doch alles gut gegangen!

Jetzt haben wir etwas ähnliches, es kommen menschen zu uns, die aus dem arabischen raum kommen und klar, es wird auch dort einen bodensatz der unbelehrbar ist geben und klar einige von ihnen werden aus der reihe tanzen! Klar ist auch, dass einige scheitern werden und ihr glück bei dem was sie früher lernten suchen werden, vermutlich wird aber der größte teil von ihnen froh sein, nicht mehr dort leben zu müssen, wo sie weg sind und auch mit dem was ihnen eingetrichtert wurde abrechnen!

Ich selbst bin mütterlicherseits jüdisch und ich habe sehr viel judenhass abbekommen, sowohl von deutschen, auch von arabern und sogar von anderen russischsprachigen menschen. Ich bin mir sicher, dass die nächste zeit auch eine frische briese zu diesem thema beitragen wird, dennoch würde ich mich der aussage nicht anschließen, da ich eben selbst in einer ansatzweise vergleichbaren situation war und gemerkt habe, dass alles gut gehen kann, trotz ideologischer manipulation!

Damit die eingliederung erfolgreich wird von diesen menschen und damit die beziehung zu den neuen ohne vorbelastung aufgebaut werden kann, sollte man vorurteile stecken lassen, denn nichts ist schlimmer für erfolgreiche verarbeitung der ideologischen manipulation als eine vorbelastete beziehung zum gastgeber! Lg

Washaki 14.11.2017, 12:27

Die Welt ist voller Vorurteile und voll von Gerüchten. Doch in jedem Vorurteil und Gerücht steckt ein Körnchen Wahrheit. 

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Lazybear 14.11.2017, 12:40

Ja, vorurteile sind auch natürlich, ein schutzmechanismus wenn man es so sehen will, denn sonst würde der mensch 1000 heiße herdplatten anfassen und sich vebrennen, wenn er nicht in der lage ist sich beim ersten mal zu merken "heiße herdplatte = Aua!" Der punkt ist aber, dass man anderen eine chance gibt, menschen individuell betrachtet und diese vorurteile nicht exzessiv bis zur besinnungslosigkeit durchexerziert, dass sie zum mantra werden und mögliche beziehungen von vornheirein belasten und sabotieren! wie bei allem ist hier das gesunde mittelmaß und selbstbeherrschung erwünscht! ich denke dass dir schon viele menschen begegnet sind, die auf der "dunklen seite der macht" sind und du verstehst was ich meine! lg

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Washaki 14.11.2017, 13:42
@Lazybear

Auf der dunklen Seite der Macht sehe ich insofern  auch die noch amtierende Regierung CDU/CSU & SPD. Denn sie hat meines Erachtens mit ihrer Flüchtlingspolitik die innere Sicherheit in D. aufs Spiel gesetzt. Dadurch hat sich die deutsche Gesellschaft in weiten Teilen gespaltet, wie kaum zuvor. Asyl politisch Verfolgten gewähren, egal woher diese Verfolgten auch kommen oder welcher Religion sie angehören, ist ok. Ok ist es aber nicht, wenn das Asylrecht von Schein - und Wirtschaftsflüchtlingen ausgenutzt wird, von nicht wenigen kriminellen Flüchtlingen ausgenutzt wird. Das schädigt eben nicht nur die eigene Bevölkerung, zu der natürlich auch ausländische Mitbürger zählen, sondern es schädigt genauso die echten Kriegsflüchtlinge und Asylsuchende, weil deren Platz im Asyl gewährenden Land dadurch streitig gemacht wird. Davon abgesehen hat meiner Meinung nach jede Regierung der Welt die Pflicht, sich vordergründig um das Wohl der eigenen Bürger zu kümmern, dann erst kommen die Fremden dran. Israel ist mit Sicherheit nicht der einzige Staat in der Welt, der es so oder so ähnlich handhabt. Die meisten Staaten der Welt werden ihre innere Politik, zu der die innere Sicherheit nun mal gehört, so gestalten. In Deutschland scheint es eher umgekehrt zu sein.

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Obwohl Karl Lagerfeld nicht repräsentativ für die Meinung der Muslime über Juden ist, hat er mit dieser Aussage gegenüber Muslimen nichts Falsches gesagt.

Wenn man pauschal ein Urteil treffen soll, so ist es richtig, dass der Islam und mit ihm die Muslime die "Erbfeinde" Israels und der Juden sind.

Geographisch und strategisch betrachtet ist Israel damit auch der einzige tatsächliche "Brückenpfeiler" des Westens im arabisch-islamischen Umfeld.

Auf Deutschland bezogen stimmt seine Bezugnahme jedoch nicht! Die Feindschaft der Deutschen gegenüber den Juden ist Vergangenheit und bezieht sich auf die Zeit des Nationalsozialismus bzw. des 3. Reichs. 

Muslime sind jedoch nicht nur die schlimmsten Feinde der Juden, sondern danach auch unserer freien, nicht islamischen Weltgesellschaft! - Deutschland und mit ihm Europa tut sich also längerfristig keinen Gefallen mit dem auf Dauer angelegten "Import" von Muslimen. Deshalb sollte sich der Aufenthalt von Muslimen allein auf die Zeit humanitärer Notwendigkeit und Hilfestellung beschränken. Mehr aber auch nicht! 

AalFred2 14.11.2017, 09:24

Was genau hast du jetzt an Punkt Religionsfreiheit nicht verstanden?

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hummel3 14.11.2017, 09:27
@AalFred2

@Aalfred2

Lenke bitte nicht von der Frage und meiner Meinung dazu ab!

Vom Thema Religionsfreiheit war darin nichts zu lesen. 

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AalFred2 14.11.2017, 09:32
@hummel3

In Deutschland darf man sich aber vollkommen unabhängig von seiner Religionszugehörigkeit aufhalten. Insofern dürfte es schwierig werden, den Aufenthalt von Muslimen grundsätzlich zu beschränken.

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hummel3 14.11.2017, 09:46
@AalFred2

@Aalfred2

Das ist mir auch alles klar! - Dennoch sind manche gut gemeinten Pauschalregeln in unserem Grundgesetz fragwürdig, wenn sie auf Dauer bezogen den Fortbestand unseres freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat gefährden, was im Falle des Islam und seiner fundamentalistischen Anhänger sicher zutrifft.

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AalFred2 14.11.2017, 09:56
@hummel3

Es existiert kein wirkliches Problem gegen Strömungen vorzugehen, die unseren freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat gefährden. Das tun Muslime aber grundsätzlich nicht. Insofern stellt die Pauschlaregel auch kein Problem dar.

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PWolff 14.11.2017, 11:31
@AalFred2

Ersetze "grundsätzlich nicht" durch "nicht grundsätzlich".

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AalFred2 14.11.2017, 11:39
@PWolff

Nein, warum sollte ich. Das ist schon so gemeint, wie es da steht.

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PWolff 14.11.2017, 12:04
@AalFred2

Das heißt, dass diejenigen, die ihr Verständnis des Korans wichtiger nehmen als unsere "fdGO" keine Muslime sind?

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AalFred2 14.11.2017, 12:14
@PWolff

Nein, wie kommst du darauf? Zudem ist es nicht meine Aufgabe und tatsächlich auch außerhalb meines Kenntnisbereiches, festzulegen, wer Moslem ist und wer nicht.

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Kantenball 14.11.2017, 09:38

Ja bald müssen wir unser Land umbenennen 😂

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Eine grundsätzliche Bereitschaft, Juden zu töten, setzt der Islam religiös voraus :

 Aus den Hadithen des al-Buchari Volume 4, Book 52, Number 177:

Der Prophet(s.a.s.) sagte, daß die Stunde nicht kommen wird, bis die Muslime die Juden bekämpfen und umbringen; 

bis der Jude sich hinter dem Stein und Baum versteckt und der Stein und der Baum sagen wird: 

Oh, du Muslim, oh, du Diener Allahs, dies ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt, komm und bring ihn um!

Ob dies nun aus Hass geschieht, oder mit Liebe, kommt nicht zum Ausdruck...jedenfalls MUSS das getan werden, was Allah will...

Es ist unlängst bekannt, das viele jene Menschen die wir aufnehmen das Feindbild ,,Juden" und ,,Ungläubige" anerzogen bekamen und dieses Gedankengut von Generation zu Generation weitervererben.

Aber darum geht es nicht im öffentlichen Diskurs... es geht um die Nicht-Probleme. Man führt ein ,,Nicht-Alle" an und geht damit jeder unbequemen Diskussion aus dem Weg. Wenn man keine Probleme sieht und nennt, dann gibt es in unserer verheuchelten Gesellschaft auch keine. Problem gelöst ;)

Wer sich dennoch anmaßt zu behaupten, das da was dran ist, dem drückt man gern in die hart rechte Ecke. Sobald nämlich jemand als solcher abgestempelt wird, dann gibt es keinen Grund seinen Ausführungen gehör zu schenken.

AalFred2 14.11.2017, 09:23

Diese Feindbild ist nicht gentisch vererbbar. Das ist übrigens sehr deutlich an den meisten Deutschen erkennbar.

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MickyFinn 14.11.2017, 09:27
@AalFred2

,,Diese Feindbild ist nicht gentisch vererbbar"

Ehm...hab ich das irgendwo geschrieben, oder hat dein Strohmann dir das ins Ohr geflüstert^^ ?

Du versteht doch den Unterschied zwischen ,,anerzogen" und ,,vererbbar"? Naja.. man weiß ja nie... bis heute kannst du mir noch nicht mal mit eigenen Worten sagen, was ein Nazi ist :D

 

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AalFred2 14.11.2017, 09:39
@MickyFinn

Na, du sprichst von weitervererben. Das ist aber schlichtweg Unsinn.

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MickyFinn 14.11.2017, 09:58
@AalFred2

Ach.. meine Güte.. du konntest doch erahnen was ich meine, wenn ich im Vorfeld (und im selben Satz) von Erziehung gesprochen hab. Ungern verwende ich 2x dieselben Worte wenn ich etwas untermauern will. -.-

Damit du dich aber besser fühlst... ich schließe aus das man antisemitisches Gedankengut weitervererben kann.

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AalFred2 14.11.2017, 10:00
@MickyFinn

Siehst du. In einem aufgeklärten Land wie dem unseren , gibt es also die von dir beschrieben Automatismen nicht.

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Lazybear 14.11.2017, 12:29

@mickyfinn, sorry aber deine ausführungen sind unsinn! die rechte ecke erbringt seit langem nichts neues, es wurde bereits alles ausdiskutiert und als nonsens enttarnt, immerwieder kommen sie aber mit den gleichen argumenten und werden anhand dieser in die rechte ecke geschoben, nicht wie du schreibst, damit man ihnen kein gehör mehr schenken muss, sondern weil sie wie unbelehrbare dummköpfe nicht verstehen warum sie falsch liegen und immer wieder mit dem selben müll ankommen!

Stell dir vor du wirst sonntag morgens von den zeugen jehovas belagert und egal wie offt du ihnen beweise vorlegst, dass die erde nicht in 7 tagen geschaffen wurde, begreifen sie das nicht und sagen, du würdest nicht zuhören wollen und würdest sie in die religiöse fanatikerecke stecken, obwohl sie da nicht hingehören würden! tatsache ist aber, sie disqualifizieren sich aus jeder diskussion selbst, weil sie eben den selben müll quatschen, der bereits vom tisch ist uns so auch in der passenden schublade landen!

Wenn du also das gefühl hast, man würde dich in die rechte ecke stellen um deine scharfen gedanken, die unfehlbar sind ignorieren zu dürfen, weißt du ja jetzt warum es wirklich so ist! versuch doch mal dich selbst deinen argumenten etwas objektiver zu stellen, vllt begreifst du dann, warum man dich dorthin steckt, wo du deiner meinung nach nicht hingehörst! lg

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MickyFinn 14.11.2017, 13:09
@Lazybear

,,immerwieder kommen sie aber mit den gleichen Argumenten"

Tja... ich bin nicht nur dazu in der Lage zu argumentieren... sondern ich biete stets ganze Füllhörner an. ;)

Du darfst auch ruhig konkret werden, in welcher Hinsicht ich so häufig falsch liege. Einfach zu schreiben -> ,,Das ist Unsinn... du liegst falsch" ... damit kann ich leider nichts anfangen.

Was wir in unserer Gesellschaft dringend brauchen, ist eine ausgeprägtere Debattenkultur. Einer hat es sehr gut auf den Punkt gebracht... wenn du Lust hast, dann schau mal auf YouTube vorbei(Eingeben: ,,Ist der Islam gefährlich? Duell zwischen Hamed Abdel-Samad und Khola Maryam Hübsch").

 

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Möchtest du jetzt mit dieser Frage die Juden als Feigenblatt für deinen Anti-Islamismus herhalten lassen?

Das ist sehr billig, insbesondere von seiten eines Deutschen.

Man darf nicht vergessen, dass die Deutschen von 1933 bis 1945 die grösste Gefahr für die Juden Europas waren und 6 Millionen von ihnen ermordet haben, das waren 66% der Juden, auf die sie Zugriff hatten.

Ich finde das, was du hier machst, völlig daneben.

Genauso daneben finde ich übrigens auch folgende Aussage, die man leider auch sehr oft von Deutschen hört: "Warum sind die Israelis zu xxx so böse, haben sie nicht gelernt (von den braven Deutschen, mit ihren guten Konzentrations- und Vernichtungslagern), wie unangenehm das ist?"

Die schlimmsten Feinde sind die, die alle Nationen über einen Kamm scheren.

hummel3 14.11.2017, 09:23

Allzu klug ist deine Aussage nicht, auch wenn sie theoretisch richtig ist und zunächst gut klingen mag!

Wenn man jedoch im Einzelfall Stellung beziehen soll zur Einstellung oder dem Verhalten einer großen Bewegung/Volksgruppe, so müssen auch Pauschalurteile, welche auf einer Mehrheitsbewertung beruhen, Gültigkeit haben, wohl wissend, dass man damit nicht allen betroffenen Menschen gerecht wird.

Ich unterstreiche daher, dass Lagerfeld mit "den" Muslimen und ihrer Einstellung gegenüber Juden recht hat!

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hummel3 14.11.2017, 10:04
@Verflixtomato

@Verflixt...

Du solltest dir über den Sinn deines abwertenden Kommentars noch einmal Gedanken machen.

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Ja, so ist es. Alle Umfragen zeigen: Der Judenhass ist unter Muslimen bedeutend höher als unter Nichtmuslimen. 2014 demonstrierten Muslime in deutschen Städten mit Parolen wie "Hamas, Hamas, Juden ins Gas!" Und in Frankreichs Schulen boykottieren muslimische Schüler oft schon den Unterricht, wenn es um den Holocaust geht. 

Washaki 14.11.2017, 17:55

Von gleicher Umfrage habe ich auch schon mal gehört. Da ging es z.b. darum, dass selbst gemäßigte Moslems sich nicht im klaren waren, wer nun der größere Feind von ihnen sei: Die Juden oder der IS. 

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Mach´doch einfach mal einen Test und gehe mit einem Davidsternanhänger oder einem aufgenähten Davidstern in ein Aufnahmelager für Asylbewerber. Wir sind dann gespannt, was Du dort zu hören bekommst. 

Nein.

Das ist eine dümmliche rassistische Pauschaldiffamierung aller Flüchtlinge unter Absehung von deren tatsächlichen individuellen Einstellungen Juden gegenüber.

Leminee 14.11.2017, 18:35

Danke für deine Antwort atzef, es freut mich wirklich sehr, dass ich nicht der einzige bin, dem sie gefallen hat...

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Klingt ein weenig nach Verdrängung der eigenen Geschichte. Sowohl der ganz dunklen Seite, als auch der Seite die gezeigt hat, dass eine Gesellschaft sich ändern kann.

Da musst du Lagerfeld selber fragen. Ihm unterstellst du ja diese Aussage...

War Karl Lagerfeld auch vorher schon irgendwie politisch tätig oder aktiv? Muss man dem zuhören?

Er soll lieber bei Mode machen bleiben, da hat er mehr Ahnung.

Es bedarf keine Moslems, der Antisemitismus ist nach wie vor in vielen europ. Köpfen. 

Seine Äußerung sind so pauschal wie "alle Franzosen fressen Froschschenkel".

blacksheepkills 14.11.2017, 08:54
Seine Äußerung sind so pauschal wie "alle Franzosen fressen Froschschenkel".

...und Baguettes... 

...und sie strecken den Wein mit Frostschutzmittel! :)

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Jewi14 14.11.2017, 08:55
@blacksheepkills

Waren das mit dem Frostschutz nicht eher die Österreicher? Egal, wenn es um Vorurteile geht, da kann ich auch eine Menge geistigen Durchfall erzählen.

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MickyFinn 14.11.2017, 09:33

Hey Jewi14... würdest du folgendes ,,Unterschreiben"?

Deutschland im 3. Reich... angenommen man würde sagen -> ,,Deutsche mit dem Nationalsozialismus gleichzusetzen ist grotesk".

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Nicht jeder Moslem gehört der Hisbollah oder der Hamas an.

Die Gleichsetzung von Flüchtlingen/Moslems mit Antisemiten ist grotesk.

MickyFinn 14.11.2017, 09:11

,,Nicht jeder Moslem gehört der Hisbollah oder der Hamas an."

Das hat niemand behauptet... natürlich sind es nicht alle. Wenn man den Diskurs auf die ,,Nicht-Probleme" lenkt, blendet man gekonnt aus, das Probleme die in einer bestimmten Gruppe überproportional vorhanden sind, nicht existieren.

Wenn man aber sagt, das eine signifikant hohe Anzahl von Muslimen im nahen Osten antisemitisch sind... liegt man dann falsch? Und wenn nicht... darf man dies als Problem qualifizieren? Weiter... angenommen es ist ein Problem... sollte man darüber nicht diskutieren um Lösungen zu finden, anstatt es unterm Deckel zu halten?

Klar... ich glaube jeder hier ist der Meinung das nicht alle Moslems antisemitisch sind. Finde jemanden der behauptet das es ALLE sind und es vollkommen ernst meint... man wird keinen finden.

Deutschland im 3. Reich... angenommen man würde sagen -> ,,Deutsche mit dem Nationalsozialismus gleichzusetzen ist grotesk".

 

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AalFred2 14.11.2017, 09:27
@MickyFinn

Wenn man aber sagt, eine hohe Anzahl von Juden im Nahen Osten sind antiislamisch... liegt man dann falsch?

Was sind denn bitte deine Schlussfolgerungen?

Wolltest du eigentlich mit deinem letzten Satz gleich zu Anfang Godwin's Law bestätigen?

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MickyFinn 14.11.2017, 09:42
@AalFred2

Meinst du die 14,2 Mio. Juden weltweit, die lieber damit beschäftigt sind zig Nobelpreise abzugreifen?

Nee... passt nicht in dein Weltbild... sie sitzen in der Synagoge und rufen zur Gewalt gegen Muslime auf und töten sie im Namen von Moses. -.-

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AalFred2 14.11.2017, 09:45
@MickyFinn

Oha Micky, jetzt fängst du auch schon an belegte Realität zu leugnen, weil sie nicht in dein Weltbild passt? Bezeichnend.

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Aleqasina 14.11.2017, 09:52
@MickyFinn

Deer Fehler liegt in der Einengung der Eigenschaft "Flüchtling" auf "Moslem".

Die Gründe für die Flucht sind jedoch nicht das Moslem-Sein, sondern das Verfolgt-Werden bzw. die Bedrohung in Bürgerkriegen.

Überdies verleugnet so eine undifferenzierte Behauptung, dass auch religiös verfolgte Christen unter den Flüchtlingen sind.

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MickyFinn 14.11.2017, 10:21
@AalFred2

In welchen Proportionen findet diese Realität statt?

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AalFred2 14.11.2017, 10:30
@MickyFinn

In relevanten. Du solltest dich vielleicht mal mit der Siedlerbewegung, orthodoxen Juden oder der Schas- oder Jisra’el Beitenu-Partei beschäftigen.

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PWolff 14.11.2017, 11:25
@AalFred2

Soweit ich weiß, haben die aber nichts gegen Moslems als solche, sondern was gegen die Leute, die ihnen das Land nicht lassen wollen, das nach ihrer Überzeugung ihnen gehört. Welche Religion sie haben, ist Nebensache.

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PWolff 14.11.2017, 11:26
@Aleqasina

Dazu kommt, dass viele der Moslems unter den Flüchtlingen gerade vor denen fliehen, die alle Juden kalt machen wollen. (Und generell alle, die nicht genau denselben Islam vertreten wie sie selbst.)

(Was leider nicht heißt, dass sie deshalb nichts gegen Juden hätten.)

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AalFred2 14.11.2017, 11:38
@PWolff

Nein, natürlich. Die lieben ansonsten alle Moslems.

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Man sollte Meinungen und Ansichten, wie sie K.L. hier von sich gibt, nicht als Tatsachen bewerten.

Lagerfeld wird wohl allmählich senil...

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