Kommen auch gute Menschen in die Hölle, falls sie keinen oder den falschen Gott anbeten?

... komplette Frage anzeigen

40 Antworten

Hallo OmaLover25,

niemand kommt in die Hölle, da es in Wirklichkeit gar keine Hölle gibt! Das mag Dich vielleicht überraschen, doch ist die Höllenlehre, entgegen der Ansicht vieler, keine biblische Lehre. Das will ich nachfolgend auch gerne begründen.

Das Wort "Hölle" erscheint zwar in einigen (meist älteren) Bibelübersetzungen, doch werden damit die zugrundeliegenden Wörter "scheol" (hebräisch), "hades" (griechisch) und "gehenna" (griechisch-lateinisch) aus den ursprünglichen Texten der Bibel nicht richtig wiedergegeben. Das in der Bibel vorkommende hebräische Wort "scheol" und seine griechische Entsprechung "hades" kommen dort etwa 70-mal vor. Diese Wörter stehen jedoch immer mit Tod in Verbindung, nicht mit einem Weiterleben nach dem Tod.

So heißt es beispielsweise in dem Bibelbuch Prediger über den Zustand der Toten: " Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst. Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl, dem Ort, wohin du gehst (Prediger 9:5,10). Das an dieser Stelle unübersetzt gelassene Wort Scheol bedeutet nichts anders als das allgemeine Grab der Menschen,ein sinnbildlicher Ort, an dem ein großer Teil der Menschen im Tod schläft. Beachte bitte auch, dass dieser Text am Anfang sagt, dass die Toten ohne Bewusstsein sind. Eine Qual durch eine Feuerhölle setzt jedoch ein Bewusstsein desjenigen voraus, der gequält wird.

Dass mit dem Begriff "scheol" nicht die Hölle, sondern das Grab gemeint ist, zeigt auch ein Text aus dem Bibelbuch Hiob. Dort bringt der von einem schlimmen Leiden geplagte Hiob seinen Wunsch nach Erleichterung wie folgt zum Ausdruck: "O dass du mich im Scheọl verbärgest, dass du mich verborgen hieltest, bis dein Zorn sich abwendet, dass du mir eine Zeitgrenze setztest und meiner gedächtest" (Hiob 14:13). In einigen Bibelübersetzungen wird an dieser Stelle das Wort "Hölle" verwendet. Doch ist es vorstellbar, dass sich Hiob, der bereits viel Schlimmes hinter sich hatte und an schmerzhaften, entzündlichen Geschwüren litt, sich an einen Ort wünschte, an dem seine Qualen noch vergrößert würden? War es nicht vielmehr sein inniger Wunsch zu sterben, um so von seinen Qualen befreit zu werden? Somit bringt auch dieser Text sehr deutlich zum Ausdruck, dass die Bedeutung von "scheol" nichts anderes als das Grab ist.

Auch das dritte Beispiel zeigt, dass der Begriff "scheol" in diesem Sinne zu verstehen ist. In den Psalmen wurde über den Messias folgendes vorausgesagt: "Denn du wirst meine Seele nicht im Scheọl lassen. Du wirst nicht zulassen, dass dein Loyalgesinnter die Grube sieht" (Psalm 16:10). Der Apostel Petrus wandte diese von David stammende Prophezeiung auf Jesus Christus an und sagte: "[David] hat vorausschauend von der Auferstehung des Christus geredet, dass er weder im Hạdes verlassen wurde, noch dass sein Fleisch die Verwesung sah" (Apostelgeschichte 2:31). Es fällt hier auf, dass das Wort "Hades" eine Entsprechung des in der Prophezeiung aus Psalm 16 verwendeten Wortes "Scheol" ist. Wo aber befand sich Jesus Christus nach seinem Tod? Kam er in die Hölle? Das kann nicht sein, denn Jesus selbst sagte einmal mit Blick auf seinen bevorstehenden Tod: " Denn gleichwie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des riesigen Fisches war, so wird der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Herzen der Erde sein" (Matthäus 12:40).

Der dritte Begriff, der irrtümlicherweise mit "Hölle" übersetzt worden ist, ist "gehenna". Woher stammt dieses Wort und in welchem Sinn wird es in der Bibel gebraucht? Gehenna ist die griechisch-lateinische Form des hebr. Ausdrucks Gē Hinnóm, oder "Tal Hinnom", eine Kurzform von gē venē-hinnóm, übersetzt „Tal der Söhne Hinnoms“ . Diese Tal liegt im Süden und Südwesten von Jerusalem. Was aber hat es damit auf sich?

Im 8. Jahrhundert v. Chr. wurden in diesem Tal heidnische Kulthandlungen durchgeführt und Kinderopfer dargebracht. U.a. deswegen sagte der Prophet Jeremia voraus, dieser Ort würde ein Hinrichtungsort für die abtrünnigen Judäer werden. In den Tagen Jesu war das "Tal Hinnom" zu einem Müllabladeplatz vor den Mauern Jerusalems geworden, auf dem mittels Schwefel ein ständiges Feuer unterhalten wurde, um dort die Abfälle, Tierkadaver und sogar die Leichen hingerichteter Verbrecher, die für ein würdiges Begräbnis nicht in Frage kamen, zu verbrennen.

Jeder der Zuhörer Jesus kannte also diesen Ort und so verwendete ihn Jesus passenderweise als ein Sinnbild für die ewige Vernichtung. So sagte er beispielsweise: "Auch wenn dein Auge dich straucheln macht, so reiß es aus und wirf es von dir weg; es ist besser für dich, einäugig ins Leben einzugehen, als mit zwei Augen in die feurige Gehẹnna geworfen zu werden" (Matthäus 18:9). Könnte das, was Jesus hier sagte, als ein Hinweis auf die "Hölle" gewertet werden? Nein, denn die buchstäbliche Gehenna, also der besagte Müllabladeplatz bei Jerusalem, war kein Ort der Qual (denn niemand wurde bei lebendigem Leib dort hineingeworfen), sondern ein Ort der Vernichtung.

Das geht auch aus der bereits erwähnten Prophezeiung Jesajas hervor. Sie lautet: ". . .Darum siehe, Tage kommen‘, ist der Ausspruch Jehovas, ‚da man es nicht mehr Tọphet und das Tal des Sohnes Hịnnoms heißen wird, sondern das Tal des Tötens; und man wird im Tọphet begraben müssen, ohne dass es genug Platz gibt.  Und die Leichname dieses Volkes sollen den fliegenden Geschöpfen der Himmel und den Tieren der Erde zur Speise werden, ohne dass jemand [sie] aufschreckt" (Jeremia 7:32, 33). Wie der Prophet Jeremia hier also voraussagte, sollte das "Tal Hinnom" oder die "Gehenna" ein Ort für ein Massenbegräbnis werden. Doch mit keinem Wort wird hier erwähnt, dass an diesem Ort jemals Menschen buchstäblich gequält würden.

Das Resume, das man aus dem Gesagten ziehen kann ist, dass die Bibel an keiner Stelle lehrt, dass es einen Ort gibt, an dem Sünder für immer gequält werden. Über den eigentlichen Ursprung dieser Lehre heißt es in einem Nachschlagewerk: "Ab Mitte des 2. Jahrhunderts n. Chr. verspürten Christen mit einer gewissen Vorbildung in griechischer Philosophie den Drang, ihrem Glauben in entsprechenden Begriffen Ausdruck zu verleihen. Die Philosophie, die ihnen am geeignetsten erschien, war der Platonismus“ (The New Encyclopædia Britannica, 1988, Band 25, Seite 890). Und was lehrte der Philosoph Platon diesbezüglich? "Unter den klassischen griechischen Philosophen ist Platon derjenige, der den traditionellen Gedanken von der Hölle am meisten geprägt hat"(Die Hölle: zur Geschichte einer Fiktion von Georges Minois, Seite 63). Der Gedanke einer Feuerhölle reicht sogar bis auf die babylonische und ägyptische Kultur zurück. Doch lässt er sich weder mit den Aussagen der Bibel in Einklang bringen, noch mit der Persönlichkeit Gottes, deren Haupteigenschaft ja bekanntlich die Liebe ist (siehe 1. Johannes 4:8).

Hier noch ein letzter Gedanke: Wie betrachtet Gott schlimme Sünder? Ist ihm daran gelegen, sie auf ewig zu bestrafen, ja sie sogar für immer zu quälen? Über böse Menschen sagt Gott selbst: "So wahr ich lebe“, ist der Ausspruch des Souveränen Herrn Jehova, „ich habe kein Gefallen am Tod des Bösen, sondern daran, dass ein Böser von seinem Weg umkehrt und tatsächlich am Leben bleibt. Kehrt um, kehrt um von euren bösen Wegen, denn warum solltet ihr sterben, o Haus Israel?" (Hesekiel 33:11). Wenn Gott noch nicht einmal Gefallen am Tod eines Bösen hat, wieviel weniger dann an einer ewigen Qual?

Die Höllenlehre stellt Gott ganz eindeutig als einen grausamen und rachsüchtigen Gott dar! Welch ein Gegensatz ist das doch zu dem, was einmal Moses über ihn schrieb: "Ein Gott, barmherzig und gnädig, langsam zum Zorn und überströmend an liebender Güte und Wahrheit, der Tausenden liebende Güte bewahrt, der Vergehung und Übertretung und Sünde verzeiht" (2. Mose 34:6,7). Die Höllenlehre ist somit nicht nur eine unbiblische, sondern auch eine Gott entehrende Lehre!

LG Philipp

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich gehe davon aus, das hinter dem Glauben an eine Hölle, (insbesondere an eine ewige Hölle) lediglich menschliche Dummheit steckt und keine göttlichen Vorstellungen. Welcher Gott, der sich selbst auch noch als barmherzig bezeichnet, sollte so etwas befürworten. 

Ich selber glaube weder an eine Hölle, noch an einen Teufel, aber solche primitiven höllischen Vorstellungen, wie man sie insbesondere im Koran findet, würde ich eher einem Teufel, als einem angeblich barmherzigen Gott zuschreiben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hallo!
Ich glaube daran, dass auch Menschen, welche einen "falschen" Gott anbeten oder auch gar keinen in den "Himmel" kommen, wenn sie "gut" sind.
Denn ich glaube, dass Gott gutherzig ist und jedem "vergibt" auch wenn er nicht an ihn glaubt! (Ich bin röm. kath. Christ)
LG

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Garfield0001
25.02.2016, 14:47

und das tut er eben nicht. einfach mal die Bibel lesen und was drin steht über das "jüngste Gericht". aber als Christ weist du das bestimmt selbst

0

Hallo,

Der Gott sagt in der Orhodoxie( einzigst wahres Christentum) den Menschen wird nach dem Tod Prozess gemacht , wir tretten alle vor Gott.Bevor wir vor Gott tretten müssen wir 40 zollposten durchlaufen, daswegen gibt man 40 tage nach dem Tod eines Menschen eine Gedenkfeier. Die Engel tragen unsere Seele die sich an alles erinnert was auf der Erde war, durch diese Posten. Auf diesen Zollposten befinden sich Demonen die etwas von ihrer Natur an unserer Seele versuchen zu finden,die Engeln Gottes verteidigen uns und versuchen aus Kofferchen guter Taten sozusagen uns frei zu kaufen, selbst wenn Demonen was schlchtes an unserer Seele finden. So klettern wir an der Leiter hoch. Finden die Demonen schon hier viele Sünden vor allem Todessünden, fallen wir hierschon runter und die Seele ist für alle ewigkeit verloren. Nun nehmen wir mal an wir kommen durch 40 Zölle durch, Gott eröfnet uns die Toren des "himmlischen Jerusalems" und kommen vor Ihm dem Schöpfer des Universums. Mansche heilige Väter sagen man sieht nur gräles Licht und eine Stimme auf häbreisch sagt wo die Seele hin soll. Soweit so gut. Jetzt stellt sich die Frage ob du überhaupt getauft bist, ob an dir Stempel Gottes liegt oder nicht. Den der Herr lässt zunächst nur die rein die Er erkennt oder würde einer von uns einen Fremden in sein Haus hinein lassen?. Also nicht getaufte haben schon mal schlechte Karten. Desweiteren sagt Jesus im Haus meines Vaters gibt es viele Stellen( gemeint ist Orte) wo Seelen verweilen. Sicherlich sind diese Orte für gute Muslime oder Budhisten gedacht die sozusagen einfach nur dort verweilen , von der großen Gottesherlichkeit aber abgeschnitten sind.Dann gibt es Hölle. Dort wo der Satan nach Gotteserlaubniss das sagen hat. So in welcherform die Seele bestimmter Sünder auf der Erde verfallen war , kommt die Seele an so einen Ort. War die Seele starker Raucher wird sie in aller Ewigkeit mit Glut der Zigarette gebrannt und das von Demonen persönlich, und für jede weitere Sünde andere Dämonen und andere Leiden. Die Seelen können aus solchen Lagen nur durch langwierige Gebete und Kerzenanzünden wenn Gott es erlaubt befreit werden. Aber was ist wenn wir keinen Auf Erden hinterlassen der für uns betten soll nach dem wir sterben. Schlechte Karten. Daswegen ist es wichtig Christlich erzogen zu sein und Christlich zu erziehen. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Zischelmann
07.03.2016, 16:09

Und wenn diese Seele zu Lebzeiten esssüchtig war oder gar sexsüchtig? Das würde ja bedeuten das diese regelrecht gefoltert werden...Daran glaubt die Neuapostolische Kirche nicht. Da heißt es lediglich das es für die süchtigen Seelen belastend ist da sie im Jenseits nicht mehr ihrer Sucht frönen können.

Was wäre wenn eine Seele früher kaufsüchtig war.....Wie könnte diese dann bestraft werden..meine ich jetzt ernst,denn das würde ja nicht funktionieren im Jenseits gibt es keine Kaufhäuser

0

Kurze Frage, kurze Antwort: Nein. Sie kommen nicht in die Hölle.

Wobei es wirklich gute Menschen nicht gibt.

Den Himmel bekommen wir von Gott geschenkt, Wir können gar nicht so gut sein, dass wir uns damit den Himmel verdienen könnten. "Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr"! Und wenn schon die Reichen nicht in den Himmel kommen, wer kommt dann überhaupt in den Himmel? Die Jünger sind ziemlich erschrocken. 

Und Jesus sagt: Das fällt in Gottes Kernkompetenz. Der macht das schon.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Menschen kommen nicht in die Hölle, ganz gleich ob gut oder böse.

Warum beschäftigt dich das?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Kein Mensch kommt in die Hölle, weil die Hölle ein Märchen ist wie der Himmel!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wenn es sie gibt ist es unsere selbst gemachte eigene - die, die wir uns selbst schaffen - hat mMn mit Anbetung von irgendwas nichts aber auch absolut nichts zu tun . 

Eine gute Mitteilung, das Mittelalter ist vorbei !

Es gibt mMn so etwas, was man "das Über-ich" nennt, also das, was wir in unserer Kindheit als richtig und falsch gelernt haben. 

Man selbst verurteilt sich für das, was wir danach falsch gemacht haben. 

Haben unsere Taten vor unserer "inneren Polizei" Bestand, so brauchen wir keine Angst zu haben .

Der Glauben bewahrt uns nur davor zu verzweifeln, wenn wir danach etwas falsch gemacht haben denn uns wird versprochen, eine gnädige Macht - das Licht vorzufinden. 

Ansonsten kein Problem, neues  - irdisches Leben  - neues Glück 

Du siehst letztendlich alles (doch) Glaubenssache.....  

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hallo,
nach christlicher Lehre (Botschaft Jesu) kommt man durch beten nicht in den "Himmel", also auch nicht in die "Hölle", wenn man es unterläßt.
"Gute" Menschen (also die , welche guten Willens sind)  streben immer nach
gerechtem Handeln, können also nicht in die Hölle kommen, auch wenn sie mal versagen oder Gott (den richtigen !!) nicht kennen.
Andere nicht christl. Religionen (teils auch christl. Sekten und Konfessionen) haben da andere Vorstellungen. Die stecken fast jeden in die Hölle, welcher keine Vorschriften (einschl. beten) beachtet, oder haben die "Hölle" (muß hier erst definiert werden) ganz gestrichen, egal was man tut.
Gruß Viktor

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

In Jesaja 32,6 steht geschrieben: ''Denn der gemeine Mensch redet Gemeinheit, und sein Herz bereitet Böses vor, indem er ruchlos handelt und Irreführendes ausspricht über den Herrn, indem er die hungrige Seele leer läßt und dem Durstigen das Trinken verwehrt''. Wie sehr unterscheiden wir uns doch von Gott, dem ''Vater der Lichter''. Gott ist Licht, und wer die Wahrheit tut, der kommt zu diesem Licht (Johannes 3,21). Salomo schreibt in Prediger 8,6: ''Denn für jedes Vorhaben gibt es eine Zeit und ein Gericht; denn das Böse des Menschen lastet schwer auf ihm''. Von daher gibt es keine guten Menschen, sondern nur Sünder und Verlorene auf die Gottes Gericht wartet.

Aber es gibt auch eine Lösung, denn Gott ist absolut daran interessiert den Menschen zu erlösen, indem er ihm die Schuld vergibt und ihn ganz neu macht. Und da gibt es nur einen Weg, nämlich Jesus Christus (Johannes 14,6). Gott wurde Mensch und hat sich mit sich selbst versöhnt indem er sein perfektes Leben auf Erden lebte und stellvertretend für alle, die an IHN glauben, am Kreuz sich hingegeben hat zur Vergebung der Sünden. Die Schuld wurde bezahlt, wenn wir das für uns persönlich annehmen wollen. Es geht nicht um Religion sondern um Glauben im biblischen Sinne gemäß dem, was in den Evangelien in der Bibel steht.

Am Kreuz hat Jesus Christus, der ewige Sohn des allmächtigen Gottes, das Trennende zwischen Gott und dem Menschen weggetan und vernichtet. Der Lohn der Sünde ist der Tod (Römer 6,23) und die Macht des Todes hatte der Teufel (Hebräer 2,14). Und Jesus Christus ist aus diesem Grund in die Welt gekommen: ''Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre'' (1. Johannes 3,8). Alles Gute!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Menschen kommen generell nur in die Hölle, wenn sie sich einbilden das es eine gibt.

Wenn du klare themenbezogene Antworten haben willst, verallgemeiner nicht als würde es auf jeden Fall zutreffen das es eine Hölle gibt.
Nicht jeder glaubt nunmal dran und mancheiner fühlt sich durch diese universell gemeinten "Wahrheiten" manchmal angegriffen wie ein Gläubiger dem ungefragt aufgedrückt wird das seine Religion nicht wahr wäre.

Und im Koran steht das Ungläubige in die Hölle kommen ja.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von martinzuhause
25.02.2016, 13:27

"Und im Koran steht das Ungläubige in die Hölle kommen ja."

das ist doch kein problem. dieser koran soll nur das heilige wort von einem der vielen götter sein.

da sucht man sich eben einen anderen aus.

0
Kommentar von Garfield0001
25.02.2016, 14:49

Also komme ich nur in ein Gefängnis wenn ich an ein Gefängnis glaube?

0

Naja eigentlich ist kein Mensch gut genug um Gott gerecht zu werden. Wir brauchen alle Vergebung. Diese Vergebung bekommen wir durch Jesus, weil er für unsere Schuld den Tod auf sich nahm. Er ist gestorben, damit wir nicht sterben müssen und das ewige Leben haben können. 

Schlussendlich entscheidet Gott und kein Mensch kann über einen anderen Urteilen. Ich glaube auch, dass Gott ganz andere Massstäbe hat, als wir glauben...  

Also einfach gesagt: Ich weiss es nicht. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ja. 

Ein einfaches Bsp.:

Ein Chef sucht einen neuen Arbeiter. Drei Kandidaten werden getestet und sollen die von ihm aufgetragenen Arbeiten erledigen. 

Kandidat 1 arbeitet zwar, aber macht letztendlich nur das worauf er Lust hat.

Kandidat 2 arbeitet auch, fragt aber ständig die anderen, was er tun soll, anstatt auf den Chef zu hören.

Kandidat 3 hört auf den Chef und gibt sich Mühe die aufgetragenen Arbeiten zu erledigen.

Die Antwort auf die Frage, wer eingestellt wird, sollte klar sein.

Im Grunde kommt jeder, der seinen Verstand nutzt, auf das Ergebnis, dass ein Gott/Schöpfer existieren muss. Grund hierfür ist das Ursache-Wirkungs- bzw Kausalitätsprinzip (von nichts kommt nichts).

Da der Mensch keinen Kontakt zum Schöpfer aufnehmen kann, muss dieser den Menschen Gesandte schicken, die dem Menschen erklären, was er auf der Welt zu tun hat, wie er seinen Schöpfer anbeten soll etc. Wenn Menschen keinem Gesandten folgen, werden sie beginnen selbst zu entscheiden, wie sie Gott anbeten (Römer, Mönche, usw.) und selbst festlegen, was sie auf der tun. Das ist allerdings nicht korrekt, da der Mensch, auf Grund seines beschränkten Wesens und Verstands, nicht in der Lage ist darüber zu bestimmen. Der Mensch kann somit nicht einmal entscheiden was "gut" oder "schlecht" ist, da er für diese Wertung nicht genug Wissen hat und außerdem selbst beeinflusst ist.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

nein. menschen sind nicht gemacht worden, um perfekt zu sein. ein reines herz wird nicht übersehen, egal ob hier oder der anderen welt

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von waldfrosch64
25.02.2016, 15:06

Kein Mensch ist perfekt , 

genau deshalb ist Jesu Christus gekommen um für uns es zu tun.

1

Nein Gott ist es nur wichtig das du gut bist und bleibst.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Man kommt unter drei Bedingugngen ins Paradies Wenn man einen Gott anbetet das heißt auch einen Gott egal wie du Ihn nenns oder welcher Religion du angehörst solange die Einheit von Gott klar definiert ist.

Dann musst du an den Tag des Jüngsten Gerichts glauben und daran das du von Gott beurteilt wirst über das was du in deinen Leben getan hast.

Die dritte Bedingung ist Gute Taten zu verrichten also nett zu den Menschen zu sein zuvorkommen nicht Arrogant und Ignorant. Also am besten sehr viel mehr gutes tun als schlechtes.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Die Frage ist, wie Sünden vergeben werden können. Jeder Mensch ist ein Sünde und lädt in Gedanken, Worten und Taten Schuld auf sich. Wenn man mal davon ausgeht, dass bereits eine einzige Sünde dazu führt, dass man nicht zu einem heiligen, reinen und gerechten Gott in den Himmel kommen kann, sind alle Menschen verloren und müssen in die Hölle, da es niemand schafft, ohne Sünde zu leben.

Deshalb hat Gott uns einen Rettungsanker ausgeworfen und uns einen Ausweg aus diesem Dilemma geschenkt. Gott selbst wurde in Jesus Christus Mensch, um als einziger ohne Sünde am Kreuz stellvertretend für die Sünden aller Menschen zu sterben, die Vergebung ihrer Schuld haben möchten. Nur auf diese Weise ist es möglich, rein und geheiligt vor einem reinen, heiligen und gerechten Gott zu stehen. Jeder Mensch sündigt in Worten, Gedanken und Taten. Bereits eine Sünde reicht aus, um das ewige Leben zu verfehlen. Genau deshalb ist Jesus für uns am Kreuz gestorben, damit der Gerechte (Jesus) für die Ungerechten (also für uns) leiden und sterben konnte, damit wir die Vergebung unserer Sünden und das ewige Leben bekommen können. Einen besseren Deal gibt es garantiert nicht in unserem Leben. Wir müssen dazu nur um Vergebung unserer Sünden bitten, Buße tun (= unsere Gesinnung ändern) und an Gott glauben. Die Bibel verheißt:

1. Johannes 1,9: "Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit."

Römer 6,23:

"Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn."

1. Johannes 2,2: "Er [Jesus] ist das Sühnopfer für unsere Sünden, aber nicht nur für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt."

Johannes 3,16: "Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat."

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Du kannst die Bibel als moralischen Verhaltenskodex für Menschen verstehen in dem der Gottbegriff als Stellvertreter für das Gute und der Teufel für die Versuchung schlechtes zu tun steht. Die Erfindung des Fegerfeuers ist der Versuch all jene - durch Androhung von Strafe - zu bekehren, die sich dem "Teufel" zugewandt haben.

Und eben jenes einfache Rechts-Modell wird nun seit Jahrtausenden durch die Mangel gedreht, umgedeutet, missbraucht und verklärt um eben doch wieder nur Unsinn anzustellen zu können, Kriege zu führen, Menschen zu diskriminieren und um die Ecke zu bringen.

Du fragst nach falschen Göttern - Falschheit, Hass, Gier, Missgunst, Eifersucht, Ehrgeiz... das sind deine falschen Götter und nun frag dich was passiert wenn du sie anbetest.

Richtig, du wirst erfolgreich! 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

kommt ein iman in den himmel, sagt allah:" du mein sohn kommst in hölle 3 und der busfahrer in himmel 1". sagt der iman:"aber ich war dir doch imer treu und habe immer gebetet". sagt allah:"wenn du den gottesunterricht geführt hast, sind die menschen immer fast eingeschlafen aber wenn der busfahrer anfing zu fahren fingen alle an zu beten".

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Die Antwort auf deine Frage findest du im Koran. Ich war damals selber Christ.Nachdem ich aber den Koran und die Bibel mehrmals gelesen habe, fand ich den Koran überzeugender, der gleich auch mein Herz ergriff.Es ist das Wort Gottes. Aber das muss jeder selbst für sich entscheiden. Alles Gute.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Garfield0001
25.02.2016, 14:50

komisch, da es doch derselbe Gott sein soll ...

0

Was möchtest Du wissen?