Komisches Vorstellungsgespräch? (Seltsame fragen)?

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5 Antworten

Ich bin selbst Arbeitgeber und wenn ich einen Bewerber für einen Arbeitsplatz suche der mit Kunden zu tun hat, oder eine gehobene Position bekleiden soll, dann möchte ich auch wissen wen ich vor mir habe, welche Hobbys die Person hat, wie sie ihre Frezeit gestaltet, warum sie sich bei mir beworben hat, und und und.... Kurz um, ich möchte mir ein rundes Bild der Person machen können um einzuschätzen ob die Person in eins meiner Unternehmen passt. Natürlich muss ein Bewerber solche Fragen nicht warheitsgemäß beantworten, aber die Wahrheit kommt früher oder später sowieso ans Licht und ich erfahre es obwohl ich mich höchstens 10 Wochen in Deutschland aufhalte. Sollte ich herausbekommen belogen worden zu sein, wirft das natürlich ein sehr ernüchterndes Bild auf die Person die ja dann möglicherweise schon in meinem Unternehmen beschäftigt ist.

Ich möchte meinen Mitarbeitern vertrauen können, das ist besonders wichtig weil ich eben so selten vor Ort bin. Es ist auch kein Problem wenn es in der Familie dunkle Flecken gibt... nur möchte ich das nicht von dritten erfahren sondern kann mich mit von Kunden, Freunden, Familie oder sonst wem darauf angesprochen mit breiter Brust hinter meine Mannschaft stellen. Selbst wenn es solche dunklen Flecken gibt hat das keinen Einfluss darauf ob ich jemanden einstelle oder nicht, ich möchte es nur gerne wissen. Besser als wenn ich angesprochen werde: " Du, der oder die arbeitet doch bei Dir.... hast Du denn dieses oder jenes gewusst?" Ich finde es schlimm dann sagen zu müssen " nein leider nicht... " Lieber sag ich "er oder sie, hat mir die genaueren Umstände erklärt und ich weiß ich kann mich hundertprozentig auf sie oder Ihn verlassen"

Zudem wurde mein Ausbildungsberuf (medizinische fachangesgellte) mit einer Putzfrauen verglichen.

Abwertend gemeint kann sowas nur aus der aller untersten Schublade stammen, ausser es geht dabei um gewisse Anforderungen die man an jeden Mitarbeiter stellt. In solchen Fällen muss das nicht abwertend gemeint gewesen sein. Sollte man es abwärtend ausgedrückt haben solltest Du dich vielleicht doch besser nochmal umschauen... Der Ausbildungs- und Arbeitsmarkt ist zur Zeit ein Arbeitnehmermarkt und jeder Arbeitgeber pudert zu Zeit seinen Bewerbern oder Mitarbeitern den Hintern wo es nur geht. Wer das nicht tut steht in den nächsten fünf jahren ziemlich allein in seinem Unternehmen.

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Ich wurde Sachen gefragt wie : wie viel geschwister hast du, was machen deine Eltern und Geschwister beruflich. Lebst du bei deinen Eltern und leben deine Eltern überhaupt noch. Wie kommt es dazu das du diese Sprache beherrscht. (Ehm, wenn die Eltern einer anderen nationalität angehören????)

Welche Personen haben dieses Vorstellungsgespräch denn durchgeführt, welchen Anteil haben diese Fragen an allen Fragen ausgemacht, um was für einen Arbeitgeber handelt es sich (Größe usw.)???

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Arbeitgeber interessieren sich auch für das private Umfeld von Bewerbern.

Sie wollen sicher gehen das möglichst alles in Ordnung ist. Diese Fragen müssen nichts negatives bedeuten.

Den Vergleich einer med. Fachangestellten hast du hoffentlich falsch verstanden. Ansonsten sollte dies nicht dein Arbeitgeber werden.

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Das sind Fragen, die nicht in eine Vorstellungsgespräch gehören. Der Arbeitgeber hat kein Recht dazu dir diese persönlichen Fragen zu stellen. Du dürftest also getrost "eine falsche Antwort" geben. Aber ich weiß ...was sollte dir das in dieser Situation bringen. 

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das ist gut :))

aber wenn du den job umbedingt willst ich mein war doch n schön einfaches vorstelungsgespräch ;))

wenne gut aussiehst wollte er vllt einfach mehr ueber dich rausfinden :)

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