Komisches Verhältnis zum Tod?

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5 Antworten

Das ist garnicht so ungewöhnlich. Mir geht es ähnlich, ich habe eine ausgeprägte Fantasie, in der ich einvernehmlich getötet werde, auf eine sehr spezielle Weise. Aber ich lebe dennoch noch. ;)

Wenn du das bei dem Ausbildungsbetrieb angibst, wäre das ein Grund, dich nicht als Bestatterin auszubilden.

Der Tod ist etwas intimes, privates. Ein persönliches Lebensende.
Und du machst etwas daraus, was dem nicht gerecht wird.
Du fixierst dich darauf. So, als ob es dramatisch wäre.
So, als ob er es ein ausgefallenes Interesse / Hobby wäre.
So, als ob die Würde der Person deren Sterben du verfolgst keine Rolle spielt.

Kannst du so machen. Aber wenn du aus dieser Phase nicht wieder rauskommst, dann wirst du dich nicht weiter entwickeln.

Komisch ist das irgendwie schon. Aber je mehr du dich damit beschäftigst, umso mehr interessiert es dich auch wahrscheinlich. Ich würde dir raten dich abzulenken. Denn sowas macht einen doch nur verrückt.
Beschäftige dich am besten mit anderen Themen. Dinge, die dich interessieren. Hobbys? Damit du wieder auf andere Gedanken kommst.
Unternimm doch wieder was mit Freunden/Familie. So viel über den Tod nachzudenken ist nicht gut. Glaub mir der Tod kommt schneller als man denkt

Der Tod gehört zum Leben dazu genauso wie die Geburt.
Ich interessiere mich auch dafür. Z.b. gucke ich mir Dokus an, wie es ist wenn der Mensch stirbt, was passiert mit seinem Körper? Leiche, Mord,Verwesung, Beerdigung, Friedhof ...
Andersrum ist auch interessant zu gucken wie sich ein  Baby im Bauch der Mutter entwickelt und wächst....
Ja und..?
Ich finde es ist weder schlimm noch komisch.
Aber ich gucke mir das jetzt nicht ständig an mit dem Tod.., sonst würde es mich irgendwie depressiv machen ...

ja das, bzw. du bist echt komisch

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