Komische Atmung hilfe?

3 Antworten

Ich glaube ehrlich gesagt, dass dein Problem psychischer Natur ist. Als ich 20 war hatte ich das auch, damals hatte ich meine ersten Panikattacken. Ich habe mir damals Lunge und Herz untersuchen lassen und dachte ich hätte sonst was für Krankheiten, bis mir klar wurde dass das von der Psyche kam. Könnte das bei dir ev. der Fall sein?

Ich nehme mal an du bist noch recht jung. Die Mengen die du geraucht hast sind sehr wenig. Also Lungenkrebs schließe ich bei dir aus.

Wie ist es möglich das es Nach Monaten erst kommt ? Habe vor 4 Monaten oder so aufgehört könnte es sein weil ich neben nem kumpel im freibad stand der geraucht hat?

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@itztropiix

Nein sicher nicht. Speziell deine Beschreibung von wegen du kannst beim Gähnen nicht mehr so tief einatmen erinnert mich total an meine Situation damals. Manchmal wenn ich arg angespannt bin hab ich das sogar heute noch. Deshalb tippe ich auf psychisch bei dir. Aber geh doch zum Lungenfacharzt und lass dich abchecken. Wenn der feststellt, dass du nichts hast, dann ist es wohl psychisch. Bist du denn arg angespannt zur Zeit? Belastet dich etwas?

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Habe übrigens nur 1-3 Kippen pro Tag geraucht und meistens sogar Wochen ausgelassen oder nur 1-2 in der Woche .

Du lebst morgen noch.
Gehe einfach so schnell wie möglich zum Arzt.

Warum ist mein Nase ständig dicht?

Ich habe das Problem, dass ich auf der rechten Seite keine Luft bekomme. Dazu kommt noch, dass ich dadurch den ganzen Tag über auf Höhe des rechten Wangenknochens + an der rechten Hälfte der Oberlippe ein ziehen nach oben spüre, je nachdem wie schlecht ich Luft bekomme desto stärker ist auch das Ziehen, und der rechte Nasenflügel wird auch nach oben gezogen. Es ist also nicht nur die Atmung die mich stört sondern auch, dass man es mir wirklich ansieht und ich mich deswegen sehr schäme. Ich habe nun schon zwei Ops hinter mir, bei der ersten wurde die Nasenscheidewand begradigt, was nicht half und worauf mir der HNO-Arzt mitteilte, dass ich mir alles nur einbilde. Ich hatte dann einen anderen Arzt aufgesucht, der mit einer zweiten OP nachbessern wollte. Ich hatte nach der Op ca. 1 Monat lang perfekt Luft bekommen aber jetzt ist es eigentlich wieder wie vorher. Ich habe keine Ahnung ob das irgendwie zusammenhängt oder nur Zufall ist aber ich hatte ab dem Alter von 12 Jahren ca. 2-3 mal pro Jahr eine Nebenhöhlenentzündung, das hörte aber dann schlagartig auf als ich 18 war und seit etwa dieser Zeit habe ich stattdessen dieses Problem mit der Atmung. Ich bin wirklich am verzweifeln da ich den ganzen Tag erfolglos damit beschäftigt bin, dieses unangenehme Ziehen und die 'verstopfte' Nase zu ignorieren. Das einzige was mir hilft, ist, wenn ich mir ein Taschentuch zusammenrolle und das in die Nase schiebe, dadurch bekomme ich komischerweise Luft und der Druck verschwindet auch, wahrscheinlich weil es die Nase weitet. Aber das kann ich logischerweise wegen Arbeit etc. nicht den ganzen Tag anwenden. Ich weiss nun nicht mehr was ich machen soll, weil mir offensichtlich kein Arzt helfen kann, da niemand etwas ungewöhnliches an der Nase feststellen kann.

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Ich kann mein Atem aus psychischen Gründen nicht beobachten?

Ich möchte meditieren, aber mein Arzt meinte, dass ich auf die Atemmeditation verzichten sollte. Er sagte, dass ich aus psychischen Gründen eine hyperventilation hervorgerufen würde. Es gab bei mir Probleme in der Vergangenheit wegen der Atmung. Deswegen hyperventiliere ich, sobald ich meine Atmung beobachte. Es ist also eine Krankheit die vom Arzt diagnostiziert wurde. Der Arzt sagte, dass ich aus psychischen Gründen die Atmung vermeiden sollte. Er schlug mir ein Körperteil vor.

Gibt es eine andere Alternative zur Atemmediation, wo man seine Achtsamkeit auf etwas richten kann? Natürlich ist die Mantra-Meditation ausgeschlossen!

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Erythrozyten erhöht .. was bedeutet das?

Ich bin 19 und weiblich. Wegen meinem Eisenmangel wurde ein kleines Blutbild gemacht .. alles liegt im Normbereich AUßER "Erythrozyten"

Normalwert: 4.10 - 5.10 mein Wert: 5,17

Meine Hausärztin hat dazu nichts gesagt. Das weist doch auf Sauerstoffmangel hin, oder? Ich habe momentan Probleme mit der Atmung... immer das Gefühl, ich könnte nicht tief einatmen & es äußert sich mit Gähnen..

Muss ich mir da Sorgen machen?

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Langfristige Schäden nach schädelprellung?

Ich hatte vor kurzem(letzte Woche glaube ich) die diagnose schädelprellung bekommen. Ich War erst nach 6 tagen nach dem Zusammenstoß beim Arzt. Der Arzt meinte es ist normal das man dann paar tage Kopfschmerzen hat. Ich habe inzwischen keine starken Kopfschmerzen mehr wie damals aber irgendwie fühle ich mich immernoch nicht so richtig fit im Kopf keine Ahnung, manchmal habe ich so Kopfschmerzen, geht nach kurzer Zeit aber wieder. kann eine schädelprellung lange Schäden am Kopf verursachen wenn man sich nicht richtig ausgeruht hat und sowas? Ich habe einfach so ein Gefühl das ich immernoch nicht ganz aktiv bin.

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Wie kann man eine Depression ohne 'Arzt' feststellen?

Mir geht's schon seit 2 Jahren oder so nicht ganz perfekt..aber es war aushaltsam. Ich hab gemerkt, wie es bergab mit mir ging. Jetzt geht's mir seit paar Monaten schlechter. Ich fühle mich irgendwie hilflos. Ich kann nicht mit Freunden oder meiner Familie darüber reden. Auch möchte ich auf keinen Fall zum Psychologen gehen. Mir schwirrt einfach jeden Tag die Frage im Kopf, ob ich Depressionen habe oder nicht. Ich kann es mir nicht vorstellen. Ich versteh mich zur Zeit gar nicht. Entscheidungen fallen mir auch unglaublich schwer. Ich weiß nicht mal, ob ich das hier abschicken soll. Kleine Dinge machen mich schnell traurig. Bin dazu noch total antriebslos.

Was kann ich tun?

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Ich kann plötzlich nicht mehr richtig einatmen, warum?

Hallo liebe User,

undzwar geht es darum, dass ich nicht mehr tief einatmen kann, zum gähnen muss ich mich auch stark konzentrieren. Es fühlt sich beim atmen an, als ob da so ein druck wäre, dass dich daran hindert tiefer zu atmen. Im seltenen fall huste ich dabei, aber das selten, eher wie ne tiefe atem Blockade.

Tag 1: Habe ich erbrochen ohne ende und hatte dabei leichten Durchfall (mehr erbrochen). Tag 2: Habe ich sehr sehr starke gelenkschmerzen gehabt (sowohl Tag 1 & 2 Keinen Hunger gehabt, bzw. nichts gegessen und wenig Wasser getrunken. Tag 3: Eher Muskelkater am Körper und nun diese Atemprobleme.

Ein Arzt meinte, dass ich einen Virus eingefangen habe, hat das aber damit zu tun? Was denkt Ihr?

Und kennt Ihr zutaten, womit man quasi den druck befreit, damit ich wieder gut einatmen kann? Es ist nämlich Freitag Abend, keine Praxen haben mehr offen, sondern nur Kliniken.

Mfg. Kusnoyo

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