Kolonisation-Die Europäer verteitelten die Welt. (Gründe für Imperialismus?)

2 Antworten

Es gab wirtschaftliche Gründe, wie den Versuch, neue Absatzmärkte und vor allem neue Rohstofflieferanten zu bekommen, aber wichtiger waren die politischen und sozialen Gründe. Man wollte die eigene Bevölkerung von Problemen im Land ablenken und vor allem mächtiger als die anderen europäischen Staaten werden. Auch gab es ein christliches und zivilisatorisches Sendungsbewusstsein. Gerade die Franzosen sahen ihre Kultur als die beste an, und wollten sie allen Völkern bringen.

Sklaverei durch die Europäer gab es zur Zeit des Imperialismus nicht mehr, gerade die Engländer haben sie bekämpft. Dennoch waren viele Arbeitsbedingungen für Einheimische, gerade in Belgisch-Kongo, Sklaverei sehr ähnlich.

Überschüssige Bevölkerung loszuwerden, hat auch keine so große Rolle gespielt, am ehesten noch im britischen Weltreich. Aber zum Beispiel in die deutschen Kolonien sind kaum Deutsche ausgewandert, der allergrößte Teil ging nach Amerika.

Den unmittelbaren Auslöser für den Imperialismus hat wohl der Krieg zwischen Deutschland und Frankreich 1870/71 gegeben, den Frankreich verloren hat. Quasi als Ausgleich für verlorene Macht wollten die Franzosen Gebiete außerhalb Europas kontrollieren, und haben mit Tunesien angefangen. Das hat dann einen Wettlauf ausgelöst.

Ein paar Gründe sind:

Ausbeutung der Rohstoffe und Arbeitskraft der Kolonien

Handel mit, oder über die Kolonien

Aussiedlung Einheimischer, Gründung neuer Siedlungen in den Kolonien

Abschiebung und Verhinderung von Überbevölkerung

Sklaverei

Ablenkung von innenpolitischen Problemen

 

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Vielen Dank schon mal für kommende informative Antworten.

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