Kokain Entzug, was tun?

3 Antworten

DU kannst da wenig tun. Natürlich mit ihm nette Dinge unternehmen. Vor allem Sport/viel Bewegung wird ihm gut tun. Du musst dich aber auch abgrenzen von den Entzugssymtopmen.

Ein Kkainentzug ist so ziemlich das härteste (psychisch), was man an Drogenentzug machen kann. Da ist eine Selbsthilfegruppe mit 1h pro Woche zu wenig. Er sollte sich mal überlegen, wie wichtig ihm der Entzug ist. Sollte er das wirklich durchziehen wollen, sollte ihm das wichtig genug sein, die Arbeit mal für 4-6 Wochen sein zu lassen (Krank schreiben) und in eine Psychosomatische Klinik zu gehen. Oder eben zumindest einen professionellen Therapeuten aufsuchen, den er regelmäßig trifft.

In die Klinik, richtigen Entzug machen! Für diese Zeit ist man krank geschrieben.

unternehm sachen mit ihm um ihn abzulenken wie zb. kino fussballstadion ka....

glg und viel glück von alicipie

solche sachen sind nur vorübergehend und können nicht jeden tag unternommen werden. er braucht was was ihn jeden tag 24 stunden begleitet

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wenn mein vater herzinfarkt hatte und mein opa auch muss ich mich auf was gefasst machen

hallo .. mein vater hatte einer schweren herzinfarkt mit 48 . mein (Väterlicher)Opa hatte es auch zu seiner zeit auch mit 48 und ist mit 56 gestorben an folgen eines weiteren herzinfarktes... meine oma und opa (mütterlich) leben noch sind schon über 70 jedoch hat mein opa arteriosklerose.. ich muss dazu sagen mein vater und opa waren starke rauchen und auch alkohol hin und wieder und ungesunde ernährung übergewicht usw spielten eine rolle..und mein opa mütterlichen seite hat auch geraucht.. sonst gab es kein krebs diabetis oder so gehäüft in der familie die wo gesund gelebt haben sind über 90 geworden... sogar mein uropa 104.

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Aallerdings seit dem Entzug kriege ich starke Panikattaken mit Herzrasen. War dann in der Notaufnahme weil ich Angst vor einen Herzinfarkt hatte. Dort haben die einen Ekg gemacht der erstmal nicht gut aussah(für den Arzt nach einem Herzinfarkt aussah). Er ist dann zu der Oberärztin gelaufen (die auch Kardiologin ist) die hat dann Entwarnung gegeben u d sagte es sei eine frühe Repolarisation. Um auf Nummer sicher zu gehen würde Blut abgenommen und dann nach 3 Std nochmal. Der Arzt sagte mir dann das die Blutwerte in Ordnung seien und ich nach Hause kann. Ich Frage nach dem schlechten Ekg und er sagte dann das Blut sei wichtiger als der Ekg. Und diese frührepolarisatio ist wahrscheinlich vom entzug. Er sagte ich solle meinem entzug durchziehen dann geht es mir früher oddr später bessee. Das hat mich dann auch ein wenig beruhigt. Meine Panikattacken sind immernoch da aber nicht mehr so stark. Jetzt aber zu meinem hauptsächlichen Problem. Meine Hand ist seit gestern Taub und habe das Gefühl heute morgen noch schlimmer . Allerdings bleiben die anderen Symptome die ich die Tage hatte aus wie herzrasen, Schweißausbrüche usw. Es ist wirklich nur meine Hand die taub ist und am meisten im Ellenbogen- unterarmbereich. War auch beim Hausarzt die hat mir auch Entwarnung gegeben und sagte ich soll einfach meinen Entzug durchziehen dann würde es mir besser gehen .

Als ich im Krankenhaus war wollten die in meiner linken Hand auch Blut abnehmen und da kam.auch nicht wirklich viel Blut raus.

Die Frage ist die nach den Ärzten Kriege ich keinen Herzinfarkt. Aber wenn auch nicht so viel Blut aus der linken Hand entnommen werden kann ist das kein Indiz für einen infarkt weil die linke Hand wird ja in dem Fall vom Herz nicht richtig durchblutet oder ?

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