Kohlenstoff - wie kann ein stoff so vielseitig sein?

3 Antworten

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Wenn ich deine Frage und deine Kommentare zu den vorhanden Antworten richtig interpretiere läuft das darauf hinaus, warum Kohlenstoff amorph (Ruß)oder strukturiert (Graphit bzw. Diamant) vorkommt. Hier hilft vielleicht das Prinzip von Le Chatelier. Einfach ausgedrückt verläuft eine Reaktion immer auf dem Weg des geringsten Widerstandes. Gemünzt auf Kohlenstoff heißt das: Ohne Druck -> amorph, mit (bis zu einer bestimmten Höhe) -> Graphit, sehr hoher Druck Diamant.

Kohlenstoff = Legosteine. Überleg mal was du alles aus nur einer Art von Legosteinen bauen könntest, wenn du nur genug davon hättest (siehe Legoland).

hmm.. also wegen der C anordnung? oder ? :s

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@ellafee

Warum genau das so ist kann ich dir nicht sagen. Bin kein Chemiker oder Biologe :) Aber das gesamte Leben auf der Erde basiert auf Kohlenstoff. Es könnte rein theoretisch auch ein anderer Stoff sein. Wie genau das Leben auf der Erde entstand kann dir keiner sagen! Dazu gibt es nen Haufen Theorien.

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@Bujin

danke auf jeden fall für diese antwort (: schönen abend noch

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Also ich seh das richtig, dass du nur etwas über die Vielfalt der Modifikationen wissen willst und nicht über Kohlenstoffverbindungen im Allgemeinen, oder?

Erstmal, Kohlenstoff hat viele Modifikationen, aber das gilt ebenso für andere Elemente wie zB Phosphor oder Schwefel. So besonders ist es also nicht.

Als Grund würde ich angeben, dass Kohlenstoff relativ leicht Hybridorbitale ausbildet. Das führt dazu, dass es Modifikationen mit underschiedlichen Hybridisierungen gibt wie zB. sp2 beim Graphit oder Fulleren, sp3 beim Diamant. Das ist allgemein bei leichteren Elementen der Fall (was auch der Grund ist warum Silizium nicht so viele Modifikationen aufweist). Dazu kommt im Fall des Kohlenstoffs, dass bei 4 Valenzelektronen bis zu 4 Bindungen eingegangen werden (im Normalfall jedenfalls), was eine enorme strukturelle Vielfalt ermöglicht. Nimm zB als Gegenbeispiel Sauerstoff. Bei 6 Valenzelektronen erwartet man max. 2 Bindungen, man kann sich also neben O2 vielleicht noch theoretisch lange O Ketten vorstellen, aber keine dreidimensionalen Strukturen. Als letztes vielleicht noch die Elektronegativität des Kohlenstoffes die eher im mittleren Bereich liegt. Also gut für kovalente Bindungen.

hoffe das hilft dir ein wenig.

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