kohlekraftwerk präsentation?

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4 Antworten

Ein interessabter Effekt ist auch noch die abgegebene Radioaktivität. C14 ist ne Menge drin und auch andere redioaktive Mineralien können vorkommen. Allgemien wird das totgeschwiegen.

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Kommentar von Bevarian
14.12.2012, 15:59

Na aber klar doch - wie würde das Volk reagieren, wenn es realisiert, daß durch fossile Brennstoffe mehr Aktivität feigesetzt wird als durch ein Kernkraftwerk währemd seiner Lebenszeit...

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Wie wäre es damit ? Zur Radioaktivität von Steinkohle-Aschen und -Abgasen

"Betreiber von Kernkraftwerken weisen immer wieder gerne darauf hin, dass ihre Kraftwerke weniger Radioaktivität an die Umwelt abgäben als die Kohleheizkraftwerke.

Da ist etwas dran: In Kohle sind tatsächlich radioaktive Elemente enthalten. Hat es auch mit deren Radioaktivität zu tun, dass sich im Erdgas Edelgase wie Helium, Argon und Radon anreichern?". Schau mal unter http://www.chemieunterricht.de/dc2/kohle/c-radioakt.htm ,

[de.wikipedia.org/wiki/Kohlekraftwerk#Radioaktive Emissionen] "Kohle enthält fast immer auch Spuren der radioaktiven Elemente Uran, Thorium und Radium. Der Gehalt liegt je nach Lagerstätte zwischen wenigen ppm und 80 ppm.[17] Da weltweit etwa 7.800 Millionen Tonnen Kohle pro Jahr in Kohlekraftwerken verbrannt wird, schätzt man den Gesamtausstoß auf 10.000 Tonnen Uran und 25.000 t Thorium, der zum großen Teil in der Asche enthalten ist. Die Asche von europäischer Kohle enthält etwa 80–135 ppm Uran. Zwischen 1960 und 1970 wurde in den USA etwa 1100 Tonnen Uran aus Kohleasche gewonnen. 2007 beauftragte die chinesische National Nuclear Corp die kanadische Firma Sparton Resources, in Zusammenarbeit mit dem Beijing No.5 Testing Institute Versuche durchzuführen, Uran aus der Asche des Kohlekraftwerks Xiaolongtang in der Provinz Yunnan zu gewinnen.[18] Der Urangehalt der Asche liegt mit durchschnittlich 210 ppm Uran (0,021 %U) über dem Urangehalt mancher Uranerze."

[de.wikipedia.org/wiki/Asche#Umweltgefahren] "Stein- sowie Braunkohle enthält fast immer auch Spuren der radioaktiven Elemente Uran, Thorium und Radium. Der Gehalt liegt je nach Lagerstätte zwischen wenigen ppm und 80 ppm[3]. Da weltweit etwa 7800 Millionen Tonnen Kohle pro Jahr in Kohlekraftwerken verbrannt wird, schätzt man den Gesamtausstoß auf 10.000 Tonnen Uran und 25.000 t Thorium, der zum großen Teil in der Asche enthalten ist. Die Asche von europäischer Stein- oder Braunkohle enthält etwa 80–135 ppm Uran.

Zwischen 1960 und 1970 wurde in den USA etwa 1100 Tonnen Uran aus Kohleasche gewonnen. 2007 beauftragte die chinesische National Nuclear Corp die kanadische Firma Sparton Resources, in Zusammenarbeit mit dem Beijing No. 5 Testing Institute Versuche durchzuführen, Uran aus der Asche des Kohlekraftwerks Xiaolongtang in der Provinz Yunnan zu gewinnen. Der Urangehalt der Asche aus diesem Kraftwerk liegt mit durchschnittlich 210 ppm Uran (0,021 % U) über dem Urangehalt mancher Uranerze."

Zur chemischen Endlagerung: de.wikipedia.org/wiki/Endlager , de.wikipedia.org/wiki/Müllverbrennung, ww.focus.de/politik/deutschland/sondermuell-ab-ins-bergwerkaid152486.html, ww.badische-zeitung.de/elsass-x2x/wohin-mit-dem-hochgiftiger-sondermuell-aus-wittelsheim--36297444.html , ww.spiegel.de/spiegel/print/d-13489952.html , ww.toxcenter.de/artikel/Herfa-Neurode-groesste-Sondermuelldeponie-der-Welt.php, ww.eon-energyfromwaste.com/Umwelt/133.aspx, de.wikipedia.org/wiki/Gold#Umweltauswirkungen, ww.faz.net/aktuell/wirtschaft/goldfoerderung-das-giftige-vermaechtnis-des-goldrauschs-1589997.html und viele mehr. Schaut einfach mal im Netz unter "Sondermüll Bergwerk", „Joschka Fischer Herfa Neurode“ oder „Filterstaub Bergwerk“ :-)

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Kommentar von jorgang
25.12.2012, 13:16

da redet man immer über die Sicherheit von Endlagerung radioaktiven Materials, die über (je nach Quelle) 30000 bis 1 000000 Jahre sicher sein muss, bis die Aktivität abgeklungen ist. Wie ist das dann bei dem nichtreadioaktiven Chemiemüll? Nach welcher Zeit wird der dann ungiftig?

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Informiere DIch mal über die Konditionierung des Wasserkreislaufs, damit nicht alles wegrostet, über die Druckverhältnisse und Eigenschaften des Wasser und wohl am wichtigsten: Entschwefelung des Rauchgases sowie Minimierung der NOx.

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