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3 Antworten

Coole Idee aber -

Stell ich mir problematisch vor. Man muss einfach zu viel wissen über jemanden, um so persönliche Dinge wie passende Unterwäsche, Schuhgröße, Lieblingszahncreme und den einen noch nicht gelesenen Krimi zu kennen. Bis jemand einen entsprechenden Fragebogen ausgefüllt hätte, hätte er den Koffer dreimal selbst gepackt!

Bei Leuten, die das nötige Kleingeld für so was haben, macht das dann auch die Hausangestellte... die kennt ihre Herrschaften und weiß, was in den Koffer reinmuss!

naja es wöhre ja kein fragebogen sondern man kann so auswählen schuhe hosen socken und so weiter dann nooch frau oder man und dann hat man so bilder von den sachen und wenn man was gut findet klickt man rauf und tut es in den koffer dann wir einem angezeigt zu wieviel prozent der koffer voll ist und man würde für die größe des koffers und die einzelnen sachen bezahlen und das währe dann alles geliehen und desshalb nicht so teuer

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Ha ha ha...willst Du Dich selbständig machen??? Für soetwas gibt es doch Ehefrauen, die machen das sogar gratis, wenn sie nett sind!!

Aber Scherz beiseite, das ist doch sehr interessant! Vielleicht klappt das mit Socken und (Herren-)Unterwäsche, bei Frauen (BHs!!!) wird es schwierig das passende Teil ohne Anprobe zu bekommen.

Accessoires können auch klappen, wie Gürtel, Tücher, Mützen, Schals, Handschuhe... Aber bevor sich jemand an den PC oder Tablet oder Notebook setzt, könnte er doch schnell die paar Teile selbst in Koffer werfen. Wahrscheinlich meinst Du, dass die Klamotten auch noch ordentlich gebügelt sind, wenn man am Ziel ankommt. Aber ich befürchte, dass man dafür nicht jedes Mal wieder Geld ausgeben möchte, denn die Kleidungsstücke müssten ja immer wieder neu gekauft werden!

Aber falls mein Koffer mal unterwegs verloren ginge, ich und mit N I C H T S da stehen würde, würde ich ggf. im Internet einen solchen Komplett-Koffer zusammenstellen und kaufen....bis auf die BHs! ;-)

weise worte weise worte

ich dachte bloß das dass genau das ist was unsere faule konsumgesellschaft braucht

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Na klar. Bezahlen würden dafür die Leute, die gar nicht mehr zum Flugplatz fahren, sondern sich Flugzeug und z.B. Urlaubsort aus dem Internet herunterladen und ihre Reise virtuell verbringen.

Das heißt im Klartext, die hocken mit fleckigem Unterhemd (Schiesser-Feinripp) vor dem PC oder glotzen dumpf in ihr Smartphone und tun so, als wären sie auf Flugreise.

Vergleichbare Dummies finden sich auf diesem Schülertreff hier in großer Anzahl.

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