Könnte mir der Vermieter meines Freundes Hausverbot erteilen?

14 Antworten

Also für mich hört sich das so an als hat der Vermieter sich die Regeln nie angeschaut!

Also der Vermieter hat in dem Punkt mal überhaupt nix zu sagen!

In dem Moment wo der mieter und Vm den Vertrag unterschreiben, darf der Mieter sagen wer in seine Wohnung kommt und geht, solange diese dort nicht wohnen!

Zudem hast du das recht (jeder) bis zu zwei Wochen am Stück dort zu bleiben solange du dann ein paar Tage wieder weg bist!

Extra Geld zu zahlen würde ich ebenso sofort einstellen denn die höhere verbrauchsleistung wird ja sicherlich bei den NK bezahlt werden.

Also nein er hat absolut kein Recht dazi! Lediglich dein Freund könnte die Hausverbot geben!

Und die Meerschweinchen fallen tatsächlich unter die Kleintiere und dürfen, sofern sich die mitmieter des Hauses nicht gestört fühlen gehalten werden.

Bei dem Müll bin ich mir jetzt nicht sicher wie da die Sache steht, aber ich denke solange sich die Nachbarn nicht gestört fühlen und es keine Beeinflussung der Wohnung/des Balkons, also dieser nicht kaputt geht oder Schäden davon trägt, müsste das auch okay sein.

UUnd ich hoffe doch sehr, dass ihr wisst, dass ohne das dein Freund das für okay befindet der Vermieter auch nicht die Wohnung betreten darf und vorallem nicht, wenn keiner zuhause ist!

Ich hoffe ich konnte etwas helfen!

Mfg

Grundsätzlich mal übt der Mieter das Hausrecht aus. Das heisst im Klartext, dass der Vermieter "Besuche" nicht verbieten darf. Er kann auch einem Besucher kein Hausverbot erteilen.

ABER:

Wenn der Besucher kein Besucher mehr ist sondern regelmäßig dort "wohnt", geht das den Vermieter sehr wohl etwas an, denn der Mieter darf die Mietsache ohne ausdrückliche Genehmigung keinem Dritten überlassen. Wie du schreibst, habt ihr das mit der Zahlung von 10 € pro Monat ja geregelt. Damit liegt die Genehmigung ja vor. Folglich sollte die Sache doch eigentlich vom Tisch sein. Hier könnte es allenfalls Beweisprobleme geben, da die Vereinbarung nicht schriftlich fixiert wurde.

Wenn Du immer schön lieb und nett zu allen bist, darf Der Vermieter kein Hausverbot erteilen.

Also, angenommen Du kommst immer sehr lautstark ins Haus und wenn sich ein anderer Mieter darüber beschwert, beleidigst Du ihn schwer oder bedrohst ihn sogar. In so einen Fall ist Hausverbot erlaubt, ja sogar  unumgänglich.

Verhältst Du Dich aber so, wie es die Hausordnung Deinem Freund vorgibt, also rücksichtsvoll und von Dir gehen keine Bedrohungen und Beleidigungen für andere aus, dann kann der Vermieter gar nichts machen.

Im übrigen dürft ihr auch die 10 € behalten, aber es ist nett, wenn Du Dich auf diese Weise an erhöhten Kosten beteiligst.

Vermieter unterstellt ettliches?

Hallo, ich habe momentan ein großes Problem.. ich nächtige seit einiger Zeit bei einem Freund jetzt ist dieser Freund aber für 10 Tage nicht zuhause und hat mir seinen Wohnungsschlüssel überlassen damit ich mich in seiner Abwesenheit um den Hund kümmern kann.. jetzt ist der Vermieter der Ansicht dass ich die Wohnung verlassen muss was aber laut Deutscher Mieterbund nicht der Fall ist - um aber dem Stress aus dem Weg zu gehen habe ich den Hund mitgenommen und bin woanders hin. Heute bekomme ich dann einen Anruf indem es hieß der Vermieter habe sich erlaubten zutritt (ohne schlüssel weil den habe ja ich) verschafft und unterstellt mir jetzt nun ich hätte alle 4 Herdplatten auf Stufe 3 angelassen.. der anruf und die angebliche feststellung des angelassenen herdes erfolgte 28 stunden nach meinem verlassen der wohnung. Auf dem Herd standen oben links: Pfanne mir Öl. Oben Rechts Topf mit Frittierfett + auf dem Topf das Backblech. Unten Links : Kunststoffflasche mit Rapsöl, unten Rechts ein Teller..
Wie gesagt nach 28 Stunden entdeckte man die "angelassenen" Herdplatten. Ich habe dann in meiner jetzigen Unterkunft zusammen mit der Mieterin einen selbstversuch gewagt und die Herdplatte auf 3 gestellt und dort eine leere Müllermilchflasche draufgestellt.. nach 3 minuten fing die flasche an unten weicher zu werden und nach 8 minuten war dann im flaschenboden ein Loch und es stank wie die pest in der küche. Jetzt frage ich mich wieso das dem vermieter - wenn ich ja 4 herdplatten angelassen haben soll nicht schon am Tag vorher aufgefallen ist - zumal der vermieter mit im Haus wohnt..
meine frage an euch ist was ich gegen diese unterstellung machen kann ? Der mieter glaubt weder mir noch dem vermieter weil Aussage gegen Aussage steht - der Mieter hat aber zu verstehen gegeben dass ich noch nie in der vergangenheit eine herdplatte "vergessen" habe auszustellen.. meine vermutung ist jetzt dass der vermieter irgendwelche gründe sucht um mir Hausverbot erteilen zu können - kann ich mich ohne Anwalt dagegen wehren?
Ich würde ungern diesen weg gehen weil der mieter sonst sauer wäre und mit mir dann evtl nichts mehr zu tun haben möchte.

Ich danke euch für eure Antworten

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