Könnte meine Internetaktivität der letzten Jahre( Psychose, Pornos Schwachsinn, ) meine Karrierechancen gefährden und kann ich was dagegen machen?

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5 Antworten

Noch ist nicht (ganz) 1984: Dein Arbeitgeber kann jedenfalls auf normalem Wege nicht herausbekommen, was und wann Du im Internet machst. Dies ist Ermittlungsbehörden und auch nur bei einem konkreten Anfansgverdacht einer Straftat in gewissen Grenzen möglich. Abgesehen davon, ein ptontieller zukünftiger Arbeitgeber gibt sich nicht die Mühe und fragt bei jedem Bewerber ab welche Dinge er im Netz anschaut. Interessanter, vgl. die Posts oben, ist Dein Profil im Netz. Was für Bilder sind bei FB? Bist Du bei xing? Linkedin? Und am Wichtigsten bleibt wie Du im Gespräch "rüberkommst". Mal anders: Der massive Internetkonsum ist insgesamt nicht wirklich zielführend, also ab ins Leben und nicht ins Netz.....und viel Erfolg Dir!!

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Kommentar von Fredderred
23.08.2016, 20:02

Ok danke, ja man liest immer wieder Sachen und da werd ich unsicher. 

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Glaubst du wirklich, die hätten das Recht, deine "Internetaktivität" zu bekommen? 
Noch spielt Datenschutz in Deutschland eine einigermaßen große Rolle...

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Für Arbeitgeber etc. sind Social Media interessanter. Schau lieber, dass die "attraktiv" sind;)

Wie DerDudude bereits schrieb bekommt dein Arbeitgeber nicht Auskunft über deinen Verlauf(Datenschutz!). Auskunft bekommt beispielsweise die Polizei wenn der Verdacht besteht, dass du Kinder Pornos "konsumiert" hast.

Mach die also keine Gedanken über deine Internetaktivität, da du jetzt sowieso nichts mehr ändern kannst:)

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Kommentar von IngHUBERT
23.08.2016, 00:25

Korrekt!

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Was, es gibt Pornos mit dir im Internet? 

Google halt mal deinen Namen, was du findest, sieht auch dein Arbeitgeber. 

Wenn du was gefunden hast, kannst du auch Google um die Entfernung bitten, um deine Privatsphäre zu schützen.

Und Pornos werden ja wohl kaum unter deinem echtem Namen im Internet zu finden sein.

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Kommentar von Fredderred
23.08.2016, 00:11

Haha nein omg omg.

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Google mal nach dir selbst und schau dir deine social media Plattformen mal an, als wärst du nicht mit dir befreundet o.ä.

Denn nur das ist es, was dein Arbeitgeber zu Gesicht bekäme.

Auskunft beim Provider bekommt ein Unternehmen nicht so einfach. Da tun sich selbst Behörden ja schon schwer mit.

Und nur um den zukünftigen Mitarbeiter einmal durchzuchecken wäre das ein zu hoher Aufwand für den Provider.

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Kommentar von Fredderred
23.08.2016, 00:10

Ok ich hab schon gegooglet aber da ist nichts zum Glück. Danke.

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