Könnte man eine Klage gegen die Telekom gewinnen wenn ich mit einer 386er DSL Leitung genauso viel zahlen muss wie andere mit einer 200000er Leitung?

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6 Antworten

Du zahlst nicht für eine 200.000er Leitung, sondern für eine 16.000er. Die Telekom bietet keine Verträge kleiner als 16.000 an. In den AGB ist eine Formulierung wie "Ist die Mindestbandbreite von 6.000 kbit/s nicht verfügbar, kann die Leitung auf Wunsch des Kunden trozdem mit geringerer Geschwindigkeit geschalten werden." vorhanden.

Das du damit mit einer Klage durchkommst, kannst du vergessen.

Mein Tipp:
Schau mal bei Vodafone, die haben auch eine 6.000er Leitung im Angebot.

Des Weiteren solltest du unbedingt mal prüfen, was bei den Kabelprovidern Vodafone Kabel und Unitymedia verfügbar ist! Eventuell noch weitere regionale Anbieter bei dir.

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Also ...durch meine Leitung geht 384 spitze.. also normal 370 dreihundertsiebzig nicht tausend sondern hundert

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@derGauna

dreihundertsiebzig nicht tausend sondern hundert

Das ist mir schon klar, 384 kb/s heißt auch DSL Lite, oder umgsprl. "Dorf-Internet".

Btw.: Hast du schonmal geschaut, ob bei dir Hybrid verfügbar wäre, das wäre eine echte Alternative.

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Ich meine hier hat noch kein Anwalt was gesagt.. schade! Ich würde mit meiner Klage etwas ändern wollen. Der Preis für eine 35 Jahre alte Kupferleitung ist eben nicht mehr Wert als 15 € für eine Flat. Warum Lutschen die beim Ausbau Gemeinden aus ...sollen due sich doch Geld von Netflex Maxdome oder sonst wem Geld holen um Geschäfte zu machen.

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@derGauna

Der Preis für eine 35 Jahre alte Kupferleitung ist eben nicht mehr Wert als 15 € für eine Flat.

Wenn du dieser Meinung bist, dann schau mal, was bei der Telekom ein reiner analoger Telefonanschluss (also ganz ohne Internet) kostet. Die beginnen bei 19,95 €, und da hast du nichteinmal eine Festnetzflat.

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@derGauna

Ach ja, und wie kommst du drauf, dass sich kein anderer Anieter an die Leitung ran traut?

35 Jahre altes Kupfer stellt auch für VDSL100 kein Problem dar, wenn man nur nah genug am MSAM dran ist.

Eher ist es so, dass die anderen Provider da eher etwas restriktiver in Bezug auf Dämpfungsgrenzen sind.

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Hallo derGauna,

ob du dir einen Anwalt nimmst und Klage einreichst, ist natürlich dir überlassen.

Ich vermute, du hast bereits geprüft, ob eine höhere Bandbreite an deinem Anschluss verfügbar ist, oder?

Verrate mir doch deine Postleitzahl, dann schaue ich gerne, ob ein Ausbau einer höheren DSL-Geschwindigkeit geplant ist.

Viele Grüße

Rebekka H. von Telekom hilft

Klar hab ich das.. und nein ist nicht! Wieso auch?

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@derGauna

Dann verrate mir gerne deine Postleitzahl. Ich schaue dann nach, ob ein Ausbau ansteht.

Viele Grüße

Rebekka H. von Telekom hilft

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@derGauna

Vielen Dank. Leider konnte ich für die nächsten 12 Monate keinen Ausbau finden. Sprich doch mal mit deiner Gemeinde. Eventuell kann in Kooperation mit dieser dann ein Ausbau in die Wege geleitet werden.

Viele Grüße

Rebekka H. von Telekom hilft

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Ne, mir gehts mehr um Gerechtigkeit. Telekom kann mir auch ein Angebot machen und mir anbieten das ich für den Mist nur noch ein Zehener bezahle. ... Und zu gibt mich und Millionen Menschen mit solchen Einheitsangeboten betrogen zu haben. Lach mich tot Verbraucherschutz in der EU und Abschaffung der Roaming Gebühr. ...

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Wenn Sie 3 Äpfel kaufen, bezahlen Sie dann auch immer 2 Kilo?

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Sie haben den Vertrag doch abgeschlossen? Dann ist man selber schuld!

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Klar lieber ohne Telefon u. Internet leben wa... man man man

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Eine Klage bringt nichts. Es heißt bei allen Anbietern immer bis zu so und soviel Leistung im jeweiligen Tarif kommt an. BIS ZU! Das ist der Knackpunkt.  Es heißt nie das Du auch wirklich die volle Leistung bekommst. Das ist fast nie der Fall. Außer Du wohnst direkt an einen von diesen Knotenverteilerpunkten (weiß jetzt nicht wie das richtig heißt). Es heißt also immer Maximal so viel kann ankommen und nie Minimum wird ankommen. 

Ich meine keine Anzeige wegen Betrug, sondern eine Klage wegen der Leistungsunterschiede und deren Festpreise o. s. ähnlich.

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Also ich glaube das Geschäftsmodell gehört verboten. Wenn Ein Unternehmem bei einer bestimmte Menge an Kunden sagt "bis zu" und diese das dann nicht erreichen ist der Verkauf und die Werbung unseriös. Das ist Vergleichbar wie die Lebensmittelverpackungsverordnung, ...da steckt eben zu viel heiße Luft drin.

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Man könnte durchsetzen das 100.000 er nur mal als Beispiel 35 Euro kosten und alles was drunter liegt oder drüber, wird im Preis in der Dreisatzrechnung ermittelt. Diese Augenwischerei und zumindest arglistige Täuschung! Und wenn das Volk nicht mehr so gebildet wird weil Mittel gekürzt werden, dann müssen sich andere Instanzen darum kümmern.

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Der Vertrag zwischen dir und der Telekom ist erstmal die Grundlage für Leistung und Entgelte.

Wenn du noch einen älteren teureren Tarif hast, ist das prinzipiell etwas worum du dich kümmern musst und keine Sache mit der man die Gerichte behelligt.

Wenn dauerhaft (nachweislich) die vertraglich vereinbarte Leistung nicht erbracht wird und die Abweichung mehr als nur geringfügig ist, kommen in der Tat Maßnahmen in Betracht.

Die Formulierung "bis zu" bei Angabe der Geschwindigkeit ist kein Freifahrtschein den Kunden unagemessen zu benachteiligen, auch wenn Nahestende der TK-Unternehmen das manchmal so behaupten.

Bevor du aber eine Leistungskürzung oder gar eine außerordentliche Kündigung in Erwägung ziehst, dokumentiere bitte zu verschiedenen Zeiten über einen Zeitraum von 2 Wochen die tatsächlichen Geschwindigkeiten.

Dann fordest du Abhilfe binnen 14 Tagen Frist und danach kannst du ggf. die Leistung kürzen.

Also ich meine eine Klage gegen Ungerechtigkeit. Wenn ein Gericht bestätigt das der Wetbewerb nicht mehr vorhanden ist. Ich bin abhängig von dieser Leitung und bekomme für eine 386er kein besseren Preis. Ich könnte mir vorstellen das mir der Europäische Gerichtshof das bestätigen würde, nur so weit reicht mein Geld nicht und müsste dafür sammeln.

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Die Gewinne sind zu hoch bei der Telekom um mit solchen Verträgen den Ausbau zu verlangsamen oder völlig auszubremsen.

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Das ist keine Freie Marktwirtschaft. Sie ist mir auferzwungen. FRISS ODER STIRB. Es gibt kein Grund für die Telekom das Netz auszubauen da hier genug dumme leben die für so ein Mist das selbe bezahlen wie die anderen die in einer Stadt leben.

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@derGauna

Aber genau das ist freie Marktwirtschaft. Der Staat zieht sich zurück und die Unternehmen können frei entscheiden wo ausgebaut wird und wo halt nicht.Wenn sich nun finanziell ein Ausbau bei dir nicht lohnt wird es kein Unternehmen tun. Und warten bis es Fördermittel für den Ausbau gibt.

Und gerecht ist es so eventuell nicht den eigentlich müßten gerade im ländlichen Raum mehr für einen Telefon oder Internet Anschluss bezahlt werden da hier die realen Kosten pro Haushalt höher sind. In der Großstadt kann ein Ausbau viel effizienter Genutzt werden und verursacht dadurch auch mit einer höheren Geschwindigkeit niedrigere Kosten pro Anschluss.

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Es ist Freie Marktwirtschaft? Du kannst doch zu einem anderen Anbieter wechseln, der die gleiche Leitung geben kann? Was ist also dein Problem?

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ne... Den Grundanschluss den will mir hier nur die Telekom verkaufen... Zusätzliche Flat übers Netzgesetz wird teurer ..bleibt vllt höchstens das selbe vom Preis

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Mit dieser Kupferleitung will kein anderer anbieter was zu tun haben und Garantien übernehmen.

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Wie kann man so ein Mist schreiben. In der Stadt kann eigentlich alles effizienter gemacht werden. Auf Bus hab ich darum auch nur drei mal am Tag anrecht wa?! Muss mit Alkohol erst jemand umfahren und du würdest immer noch nicht schnallen warum. Machen wir doch das Land zu und führen aus deinem besagten Grund die Stadtpflicht ein du Idio

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Villeicht sollte man dir auch nur das atmen verbieten weil du mit deiner Nutzlosigkeit NUR CO2 verbrauchst.

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Du bekommst bei Vodafpone auch für 10 € weniger im Monat eine 6.000er Vertrag, der allerdings auch nur 384 leistet.

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Also, du hast auch Alternativen!

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Man könnte, aber dazu muss die Telekom wirklich einen dämlichen Vertrag gemacht haben.

Meistens ist das nicht möglich, weil der Vertrag zwischen dir und der Telekom geschlossen wurde und du vorher wusstest, was auf dich zukommt und dass mündlich tzgesagte oder angekündigte Aussichten praktisch nicht vereinbart wurden. Wenn du den mit allen Möglichkeiten abgeschlossen hattest und dann dahin umzogst, wo DSL nur im Notbetrieb läuft, ist das nicht Sache der Telekom.

Wer freiwillig gleich von Anfang an für so wenig Internet so viel Geld bezahlt, lebt vermutlich sowieso in einer anderen Realität.

Alternativ könntest Du - wenn Du tatsächlich den selben Preis zahlst - auch einfach zu einer schnelleren Leitung wechseln? Schonmal daran gedacht?

Es gibt hier keine Schnellere Leitung. Selbst das Funknetz kommt hier nicht an. Hier liegen noch alte Kupferdrähte im Boden.

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Wenn ich mir die Antwort überlege, .. ist die richtig Hirnlos.

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@derGauna

Wenn Du der Meinung bist Du zahlst für eine langsame Leitung so viel wie andere mit schneller Leitung, dann wechsel zu einer schnellen Leitung und zahl noch immer dasselbe anstatt rumzuheulen. Wäre doch eigentlich die logische Schlussfolgerung

Wenn das nicht geht, weil es bei Dir nicht verfügbar ist, weil Du irgendwo in der Walachei lebst kann keiner wissen. Wenn Du keine "hirnlosen" Kommentare lesen willst, dann gib vollständige Angaben an.

Und nochmal zurück zu Deiner Ausgangsfrage:

Lies mal das:

https://www.netzwelt.de/news/81562-dsl-ratgeber-internet-leitung-langsam.html

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@hankey

Es geht bei ihm schlicht nicht schneller als 384R ! Was verstehst du daran nicht???

Er kann dem Netzbetreibner auch 100 € pro Monat zahlen, und es wird immrnochnicht schneller!

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@asdundab

Habs verstanden. Bitte lesen und Kontext verstehen lernen.

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Und er muss bei der Telekom trozdem einen Tarif für eine 16.000er Leitung zahlen, das stört ihn.

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