Könnte man Europa mit Tibet zum Thema Einwanderung vergleichen?

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9 Antworten

Allein die EU hat über 500 000 000 (500 Millionen) Einwohner und ganz Europa ca.812 Millionen.

Also kann man keinen Vergleich mit Tibet ziehen.

Im Fall von China und Tibet liegen ausserdem ganz andere, politische Gründe vor.

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Nein, kann man nicht, da es sich um einen völlig anderen Sachverhalt handelt. China hat bekanntlich Tibet besetzt. Von einer miltärischen  Besetzung der Bundesrepublik durch (z.B.) Syrien ist mir bisher nichts bekannt.

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Kommentar von voayager
11.12.2015, 18:51

Tibet war nur von 1911 - 1950 selbständig, davor ein Teil Chinas. 1911 konntwe es nur deshalb selbständig werden, weil die Wirren Chinas so etwas überhaupt bewirken konnten. Das Reich der Mitte hat also nur zurückgeholt, was ihm sowieso zustand. Ledilgich die imperialistischen Staaten, die China als Rivalen betrachten, sehen darin eine bloße Besetzung. Es ist ausgesprochen gut, dass die Herrschaft der autokratischen Lamas gebrochen wurde, wo das Volk in diesem einstigen Gottesstaat geistig verblödet gehalten wurden, die Hygiene schauderhaft war, alles Soziale unbekannt. Nur Rekationäre und Wertestaat-Menschen trauern dem alten Tibet nach.

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Ja und? Außerdem sind wir ca 80 Mio Deutsche. Da braucht es schon etwas, bis wir in der Minderheit sind.

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Der Vergleich hinkt vollkommen, denn Tibet ist ein Teil Chinas, während die EU kein Teil Syriens oder Libyens ist.

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ja, ich denke, Tibet ist ein gutes Beispiel, für das, was man in der Militärgeschichte als 'Migrationswaffe' bezeichnet.

Die Masseneinwanderung aus allen islamischen Regionen nach Westeuropa ist ja kein Naturereignis oder reiner Zufall; sondern sie wird logistisch gesteuert und finanziert von diversen Mächten, die höchstlich daran interessiert sind, Westeuropa zu destabilisieren und zu kolonialisieren - unkontrollierte Masseneinwanderung ist die Invasionsarmee und deren Rechtfertigungsideologie ist der Sunnitenislam.

Die darin involvierten Globalplayer sind die reichen, fanatisch-sunnitischen Golfstaaten, die Türkei und diverse Fraktionen der westlichen Hochfinanz wie George Soros & Co., denen souveräne Nationalstaaten in Europa ein Dorn im Auge sind. Ähnlich gingen zb die Briten vor, bei der Kolonialsierung Indiens, Hinterindiens, des nahen Ostens. Oder die Russen im Baltikum, der Ukraine und der Krim.

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Kommentar von DerJustinBieber
26.11.2016, 15:42

Wow, was du alles weißt.

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Also Deutschland hat 80 Millionen Einwohner und ca. 800.000 Flüchtlinge sind gekommen. Kürzen wir das ganze mal und sagen du bist in einer Kneipe mit 80 Leuten und plötzlich kommt ein anderer rein, da schreist du doch auch nicht:"Boah das ist mir jetzt aber zu voll. "
Europaweit sieht das ganze nock krasser aus, denn Europa hat über 500 Millionen Bewohner und nimmt allgemein verhältnismäßig im gesamten weniger auf als Deutschland alleine.

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Wenn alle Menschen aus dem Orient nach Europa kommen würden, würden die Menschen in Europa immer noch die Mehrheit bilden. ;)

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Die Völkerwanderung und als Folge daraus der Untergang des alten Roms wäre vll. der passendere Vergleich.

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Kommentar von earnest
04.11.2015, 18:26

Na, noch ist das christliche Abendland nicht untergegangen ...

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Nein.

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