Könnte ich noch so ein guter Fußballer wie mein Vater werden?

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2 Antworten

Da gibts nur Eines: Üben, üben, üben und nochmal üben...Fußball ist ein sehr komplexer Sport. Du hast hier einige Dinge aufgezählt, die meiner Meinung nach alles "Teilbereiche" des Fußball-Trainings sind. Man muß aber nicht nur rennen und kämpfen können und schnell sein - man muß darüber hinaus auch über eine gewisse "Spielintelligenz" verfügen. Ob Du den Ball 15000 mal oder 3000 mal hochhalten kannst, oder ob Du ihn 75 oder 150 mal auf einem Bein stehend jonglieren kannst, ist völliig bedeutungslos, weil das in einem richtigen Fußballspiel gar nicht vorkommt. Wichtig sind Ausdauer und Spielintelligenz. Und Fußball ist ein Mannschaftssport , und da ist es in erster Linie wichtig, daß man ein Auge für seine Mitspieler hat. Ein Lionel Messi bspw. ist zwar ein großerartiger Individualist und ein begnadeter Fußballer - - aber er wäre nichts ohne seine Mitspieler....

In einem "richtigen" Fußballspiel kannst Du den Ball nicht 10 mal hochhalten - weil es da bestimmt einben Gegenspieler gibt, der was dagegen hat - und Dich vorher abgrätscht.... Du hast hier auch einige Deiner "Stärken" aufgezählt. Bescheidenheit und Zurückhaltung gehören aber offensichtlich nicht zu Deinen Stärken - oder hast Du schon mal erlebt, daß ein Miroslav Klose, ein Bastian Schweinsteiger (oder andere promintente Fußballer) sich ähnlich über ihr eigenes Können geäußert haben. "Selbstlob stinkt". Das trifft im Übrigen auch auf Deine erste Frage zu. Dir mangelt es offensichtlich nicht an Selbstbewußtsein...!? Aber mir scheint, es mangelt Dir dafür um so mehr an Selbstkritik...

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völliger Blödsinn den du da schreibst. Mit Balljonglieren werde ich kein guter Fußballer. Ist ja toll was du alles kannst...............wenn es denn stimmt was ich bezweifle. Ein guter Fußballer wird man nur wenn man in einer Mannschaft spielt und dort auch anerkannt wird.

Dein Frage von gestern sagt sehr viel über dich aus.....................

Warum mögen mich viele nicht?

Frage von Darklion97Darklion97 |11.07.2013 - 22:45

Ich würde mich als sehr offenen, spontanen, hilfsbereiten, selbstbewussten, ehrlichen, treuen, rechtsbewussten, entschlossenen und einfühlsamen Menschen bezeichnen. Manchmal grenzt mein Verhalten sogar an dem Helfersyndrome, vorallem bei den Personen die ich sympathisch finde. Einige beschweren sich manchmal, weil ich unnötige Fragen stellen z.B. Was haben wir in der nächsten Stunde? Damit möchte ich nur versuchen ein bischen im Gespräch zu bleiben, wenn ich nichts zu Reden habe, denn ich litt schonmal an Mutismus. Außerdem stellte ich diese Frage, weil ich meine Schulsachen bereitlegen wollte. Andere sagen, dass ich wiederrum dafür nichts kann andere machen mich aber schon ziemlich dumm an, obwohl ich dafür wirklich nicht sonderlich viel kann. Es gibt nicht viele die sowas schonmal erlebt haben und so gesund wie ich geworden sind. Nur leider beleidigt mich momentan ein Mädchen in der Klasse, deswegen andauernd. Unter anderem, weil ich angeblich andauernd starre, aber ich habe Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen. Ich glaube, dass niemand mich akzeptieren wird so wie ich bin.

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Kommentar von Darklion97
13.07.2013, 17:31

Und was willst du mir damit sagen? Ich habe viel Talent und gehe bald wieder in eine Mannschaft. Früher war ich schon ein gute Fußballspieler, der in jedem Spiel Tore geschossen hat.

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