Könnte die FDP noch mit Direktmandaten in den Bundestag einziehen?

9 Antworten

Jeder mit Direktmandat zieht in den Bundestag ein. Aber eben nur derjenige, der das Mandat hat. Es hat aber nirgendswo ein Mitglied der FDP ein Direktmandat geholt.

Den Fraktionsstatus erhalten aber mehrere Abgeordnete erst unter bestimmten Bedingungen. Ab 3 Abgeordneten könnten sie eine "Gruppe" bilden - mehr Rechte als ein einzelner Abgeordneter, aber weniger als eine Fraktion.

Und da sie die 5 % nicht erreicht haben, ist das alles egal........!

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Ab 3 Abgeordneten ...

Ab 3 Direktmandaten würde sie über die sogenannte "Grundmandatsklausel" sogar als Fraktion (mit 4,8% Zweitstimmen-Anteil) in den BT einziehen und könnte so die 5%-Hürde überwind ... nein ... unterlaufen.

(Ich frage mich schon seit geraumer Zeit, ob es einfach nur die Arroganz der FDP-Elite war, oder ob die FDP-Kandidaten prinzipiell so schwach - angesichts der Wahlergebnisse der Vergangenheit möchte man sogar "chancenlos" sagen - aufgestellt sind. Selbst Herr Kubiki, und das ist noch einer der vernünftigeren Liberalen, bringt es gerade mal auf 5,1% Direktstimmen. Beim Rest sieht es noch erheblich trauriger aus. So bekam beispielsweise Herr Döring trotz - auch finanzieller - Unterstützung durch die Partei weniger direkte Zustimmung, als ein hiesiger freier Kandidat; seines Zeichens Tischler und Möchtegern-Weltverbesserer.

Manche der Liberalen haben es nicht einmal in ihren Wahlkreisen bis zum Direktmandat geschafft. Und das bedeutet, dass weniger als 200 Wähler im Wahlkreis bereit gewesen wären, ihre Unterschrift zu geben.

Kein einziger Liberaler schaffte es in der Vergangenheit über "individuelle Leistung", sondern ausschließlich über die "sozialistische Liste" in den Bundestag, um uns dann dort sehr ausführlich zu erklären, dass Sozialismus - natürlich nur für alle anderen - total doof sei.)

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Man braucht 3 Direktmandate um als Partei mit weniger als 5% in den Bundestag einzuziehen. Diese hat sie nicht und wird sie nicht mehr bekommen. Wenn sie 3 Mandate hätte, dann wird quasi die 5% Hürde aufgehoben und sie bekommt 4,9% der Sitze. (Soweit ich das in Erinnerugn habe)

Falls die FDP doch ein Direktmandat erringt, dann sitzt da ein einzelner FDPler im Bundestag.

Ab 3 Direktmandaten würden sogar 4,8% der Sitzplätze (entsprechend des Wahlergebnisses) an die FDP gehen.

Nach dem jetzigen Stand hat die FDP aber kein einziges Direktmandat gewinnen können - das beste Ergebnis war im Landkreis Starnberg mit 7,4%.

starnberg? doppel soviele statt  der Fast Drei Prozent

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Linuxx

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