Könnte das dem guten Ruf des Vaters schaden(Beispiel folgt)?

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3 Antworten

Ja, der Ärger des Vaters wäre berechtigt, wenn die beiden sturzbesoffen gewesen wären.

Nein, seinem Ruf als Verteidiger schadet das heutzutage kaum bis gar nicht. Sooo viele so dumme Menschen, die einen für Taten von Familienangehörigen quasi in Sippenhaftung nehmen, gibt es nicht. Ein paar werden sich schadenfroh ins Fäustchen lachen - das war es dann aber auch.

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Ja, natürlich ist der Ärger des Vaters berechtigt. Auf jeden Fall ist es dem Ansehen deines Vaters nicht gerade zuträglich, wenn sein Sprößling mit dem Fahrrad betrunken durch die Gegend fährt. Was würde er seinem Mandanten antworten, der selbst alkoholisiert gefahren ist und zu deinem Vater sagt: "So schlimm kann es doch nicht sein, ihr Sohn macht es doch auch!" Gerade in kleineren Ortschaften, wo man nicht so anonym wie in einer Großstadt ist, könnte es schaden.

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Ja also ich würde da vorsichtig sein. Es kann bis zu einem Disziplinarverfahren kommen.

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Kommentar von Mignon2
26.12.2015, 18:21

Wir haben zum Glück keine "Sippenhaft". Der Vater bekommt kein Disziplinarverfahren wegen des Fehlverhaltens seines Sohnes. Die Rechtsanwaltskammer kümmert sich nicht um die Abkömmlinge ihrer Mitglieder. :-)

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