Könnte bei uns der Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft eine Maßnahme gegen die Rekrutierung zum IS werden?

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2 Antworten

Der  freiwilliger Eintritt in ausländische Streitkräfte ohne Genehmigung führt zum Verlust der Staatsbürgerschaft, 

 im Fall des IS würden wir diesen aber politisch unklug  aufwerten, da wir die durch den IS besetzen Gebiete als eigenständigen Staat anerkennen würden.

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Kommentar von Nunuhueper
19.11.2015, 12:50

Der IS nennt sich Staat, ob wir das wollen oder nicht.  Seine Kämpfer sind Angehörige dieses Staates. Sie pfeifen auf unsere "unkluge" Aufwertung!

Aus dem Bundesministerium für Migration:

" Der Verlust der Staatsbürgerschaft erfolgt u.a. bei freiwilligem Eintritt ohne Zustimmung der zuständigen Behörde in den Dienst von Streitkräften oder vergleichbaren bewaffneten Verbänden eines ausländischen Staates, dessen Staatsangehörigkeit der oder die Betroffene ebenfalls besitzt"


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Wow, da bringst du ein interessantes Thema auf.

Ich denke mal, das wäre eine gute Möglichkeit und würde den Einen oder Anderen Mitläufer evtl. sogar abschrecken.

Die deutsche Regierung sollte hier zügig aktiv werden, wäre eine sinnvolle Maßnahme.

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