Könnte alles am Meeres Grund sein?

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5 Antworten

Nein, ersten waren Dinosaurier reine Landbewohner und zweitens die große Meeresreptilien könnnen und konnten sich nicht dauerhaft in der Tiefsee verbergen. Sie waren alle Luftatmer und mussten regelmäßg an die Oberfläche um zu atmen.  Auch lebten und jagten die vor allem in den oberen Wasserschichten. Die Tiefsee ist kein Lebensraum für sie. Sie konnten auch nicht wie Haie, Knochenfische, Koppfüßer und andere Kiemenatmer dauerhaft in die Tiefe abtauchen als die Katastrophen zb der Meteorit die Dinosaurier austerben lies noch wie Krokodile die schlimmsten Zeiten in einer Art starre überdauern. Auch Schildkröten brauchten zb viel weniger Nahrung und legten wie Krokodile Eier an Land. Einige davon konnten  die schlimmste Zeit überdauern.  Meeresreptilien wie Mosasaurier und Plesiosaurier bekamen lebende Junge und brauchten recht viel Nahrung.  So konnten keine Eier die schlimmsten Zeiten  überdauern. Es waren bei Schildkröten und Krokodilen zwar auch nur wenige aber genug damit sie überlebten.  Weil sie weder wie Kiemenatmer dauerhaft abtauchen konnten noch in eine Starre verfallen konnten oder Eier legten  starben sie aus während Haie, Knochenfische, Quallen, Tintenfische, Krokodile und Schildkröten überlebten.   Wenn überhaupt könnte eventuell nur der Megalodon überlebt haben.  Aber es gibt keine Plesiosaurier usw in der Tiefsee. Das ist bilogisch nicht möglich

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Kommentar von MarkusPK
10.07.2017, 09:45

Sehr gute Antwort, nur eine Richtigstellung: Megalodon war vom Kreide-Paläogen-Massenaussterben überhaupt nicht betroffen, weil es ihn damals noch gar nicht gab. Der Monsterhai entwickelte sich erst viele Millionen Jahre später und starb aus, als die Vereisung der Arktis begann und der Isthmus von Panama entstand (Etwa vor 4 - 3 Millionen Jahren). Ersteres kühlte die Meere ab und schuf seinen Beutetieren einen Rückzugsort in die Polarregionen, in denen ihnen der Hai nicht folgen konnte. Zweiteres schnitt Megaladon seine Wanderrouten vom Atlantik in den Pazifik ab und verbaute somit den Weg von seinen Jagdgründen zu seinen Kinderstuben. Außerdem dürfte die Konkurrenz zu den Schwertwalen sein Verschwinden beschleunigt haben.

Auch Megalodon war ein Oberflächenjäger und tauchte höchstens in Tiefen von einigen hundert Metern ab. An den Druck und die Anforderungen der Tiefsee war er dagegen nicht angepasst, da hätte er außerdem keine Beute gefunden, die seinen Energiebedarf decken kann. Zwar kann ein Hai abtauchen und auch in tieferen Gewässern atmen, aber er ist der Physik dort unten genauso ausgesetzt, wie es ein Wal oder Meeresreptil wäre - und würde dort unten ganz sicher sterben, regelrecht zerquetscht würde er werden. Ein Anpassung an so einen extremen Lebensraum erfordert Millionen von Jahren stetiger Veränderungen und kann nicht quasi über nacht geschehen - das würde allen Regeln und Gesetzmäßigkeiten der Evolutionstheorie widersprechen.

Megalodon ist mit einer Wahrscheinlichkeit, die weit über 99% liegt, ausgestorben.

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Dinosaurier waren im Erdmittelalter reine Landtiere. Die Meeresreptilien, die zeitgleich mit ihnen lebten, sind nicht mit ihnen verwandt: die fischähnlichen Ichthyosaurier, die schildkrötenähnlichen Plesiosaurier und die schlangenähnlichen Mosasaurier gingen alle aus anderen Reptilienvorfahren hervor. Sie alle sind heute ausgestorben, die Plesiosaurier und Mosasaurier starben zeitgleich mit den Dinosauriern vor 66 Millionen Jahren aus, die Ichthyosaurier sogar schon 30 Millionen Jahre eher.

Zwar wird immer wieder von riesigen Kadavern berichtet, die Ähnlichkeiten mit ausgestorbenen Meeresungeheuern hätten und stark verwest von Fischern geborgen wurden. Jedoch wurden bislang alle diese rätselhaften Kadaver früher oder später als die Überreste von Riesen- oder Walhaien, Walen oder anderen bereits bekannten Tieren entlarvt. 

Es ist wegen der ungeheuren Naturgewalten, die am Ende der Kreidezeit infolge eines Meteoriteneinschlags die Erde verwüsteten und die komplette Nahrungskette zum Einsturz brachten, auch nahezu ausgeschlossen, dass ein Urzeitreptil dieses Desaster überlebt hat. Außerdem sind alle Reptilien Luftatmer und müssen deshalb regelmäßig auftauchen - weshalb man ein Urzeitmonster längst entdeckt hätte, sollte es sie noch geben.

Wie das Leben in der Tiefsee aussieht, ist zwar immer noch kaum erforscht und deshalb kann man nicht ausschließen, dass dort unten auch riesige unentdeckte Haie, Kraken oder andere Kreaturen leben. In Zukunft werden wir wohl mehr wissen, bis dahin kannst du deiner Fantasie freien Lauf lassen. 

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Kommentar von akesipalisa
10.07.2017, 08:16

Du schreibst: "...nahezu ausgeschlossen, dass ein Urzeitreptil dieses Desaster überlebt hat". Schildkröten, Echsen, Krokodile und Schlangen, die es zur Dinozeit auch schon gab, haben überlebt, Amphibien auch.

Es hat immer wieder Aussterbewellen gegeben, mit oder ohne Asteroiden- oder Kometeneinschlag.

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Wir sollten uns langsam damit abfinden das weder Meeresreptilien noch ein Carcharodon Megalodon auf diesem Planeten existieren. 

Viel interessanter ist allerdings der aktuelle Verlauf der Evolution. 

Durch den Morphstatus vieler Reptilien wie zum Beispiel den Seeschlangen und den Galapagos Meerechsen erkennt man deutliche Blaupausen der Evolution. Diese Tiere werden sich im Laufe der nächsten 3 - 10 Millionen Jahren zu Mosasaurier ähnlichen Lebewesen weiterentwickeln.

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Nein. Du vergisst, dass sich über dem Meeresboden eine beträchtliche Menge Wasser befindet.

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Kommentar von Maci100
09.07.2017, 17:49

Dan halt super Dinosaurier aber trozdem danke

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Kommentar von TimJM
09.07.2017, 17:51

super Dinosaurier? wie alt bist du?

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Dinosuariaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa

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