Könnt Ihr mir sagen welche Wirkung Kiffen hat?

5 Antworten

Du musst die ganze Zeit lachen und kannst einfach nicht ernst bleiben, und das ist ein sehr schönes Gefühl

Es verstärkt deine aktuelle Gefühlslage. Wenn du in freuidiger Gesellschaft bist und/oder dich wohl fühlst, dann wirst du nach dem Kiffen noch fröhlicher sein. Wenn du gerade schlechte Laune hast oder dergleichen, dann wird sich auch diese Gefühlslage verstärken. Zudem nimmst du deine Umwelt etwas intensiver wahr. Farben erscheinen ein bisschen greller, Töne wirken etwas anders, man fühlt sich leicht und das Zeitempfinden ist auch etwas verändert. Dazu kommt, dass man oft einen trockenen Mund und wirklichen Heißhunger bekommt. Also sollte man schon vorher Getränke und kleine Snacks einplanen. Zudem wirkt Cannabis auf das Kurzzeitgedächtnis und beeinträchtigt dieses während des Rausches. Aber keine Panik: Das Kurzzeitgedächtnis regeneriert sich wieder komplett

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Manche Kommentare hier sind - tut mir Leid, wenn ich das sagen muss - einfach Müll:

Cannabis ist keine Einstiegsdroge, das ist bewiesen, das ist Fakt und daran lässt sich nicht rütteln. Es steigen im Schnitt nur 5% der Kiffer auf härte Drogen um, und selbst dann: Nicht Cannabis führt zu harten Drogen, sondern das Verbot führt, bzw. zwingt einen in die Illegalität, in Kreise, in denen man eben auch leicht an härtere Sachen kommt.

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Also wenn man so argumentiert, dann sollte man das ins richtige Licht rücken und die Fakten nennen: Wohl jeder "Heroin Head" hat am Anfang "nur" Nikotiin genommen. Wohl jeder hat am Anfang "nur" getrunken. Somit zählen Nikotin und Alkohol als Einstiegsdroge ;)

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Gefällt euch dieser unbestreitbare Fakt nicht? Tja, selbst Schuld!

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Hier mal ein paar Fakten (Ich bin es langsam Leid, den Leuten ständig diese Arbeit abzunehmen!):

Alkohol ist eine harte Droge und neben Heroin und Kokain die so ziemlich suchterregendste und schädlichste.

Jedes Jahr sterben am Alkohol Hunderttausende (An Cannabis ist bislang niemand gestorben)

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Gut 3% der Alkoholkonsumenten sind abhängig, und ja, das sogar körperlich! (Cannabis macht nicht abhängig. Die "psychische Sucht, von der alle immer reden ist reine Kopfsache. Ebenso kann man eine Sucht für´s Internet, Shoppen, Spielen, Essen usw. entwickeln, eben für alles (ja, dann natürlich auch für Alkohol;)))

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Alkohol zerstört den ganzen Körper, sei es nun Magen, Speiseröhre, Nieren, Leber, Herz, Gehirn oder was auch immer und das dauerhaft! Wie gesagt, Alkohol macht dumm oder anders gesagt: Bereits 4 Jare exzessives Trinken kann den IQ um 10-30 % reduzieren (Cannabis macht NICHT dumm, sondern wirkt auf das Kurzzeitgedächtnis, welches sich aber wieder völlig regeneriert.)

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Alkohol macht oft aggressiv, risikobereit und gewalttätig (Der "Kiffer" wird entspannt, ruhig und friedlich)

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Überdosen an Alkohol sind schnell erreicht und enden oft tödlich (Cannabis kann man streng genommen nicht überdosieren, da diese Menge unmöglich zu erreichen ist. Dementspechend gibt es auch keine Todesfälle).

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Was für Argumente werden Cannabis denn noch so alles angedichtet?

Cannabis löse Psychosen aus? Das ist mittlerweile sehr sehr stark umstritten, ja eigentlich widerlegt. Eine Studie ergab, dass trotz steigendem Cannabiskonsum seit den 70er Jahren, kein Anstieg, der an einer Psychose Erkrankten festgestellt werden konnte.

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Und ich muss euch weiter enttäuschen: Es ist Fakt, dass Alkohol Psychosen auslösen kann. Er wirkt nicht nur auf das Gehirn, sondern zerstört es!

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Cannabis löse Deperessionen aus? Auch hierfür gibt´s Studien. Im Vergleich gibt es mehr Nicht-Kiffer mit Depressionen, als Kiffer mit Depressionen.

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Auch hier folgt: Alkohol kann, wenn man das als Argument nehmen will, Depressionen auslösen.

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Kiffer verursachen Unfälle im Straßenverkehr? Natürlich ist das möglich, aber sagt ja keiner, dass es in Ordnung ist, wenn man sich vollgedröhnt hinter´s Steuer setzt!

Ach, und zudem gibt es auch hierfür Studien: Im Vergleich zum Betrunkenen, ist der Bekiffte eher in der Lage unfallfrei zu fahren. Während der Betrunkene eher aggressiv und risikobereit fährt, ist der Kiffer eher ruhig und vorsichtig.

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Zu guter letzt:

Das sind Fakten und keine Verharmlosung. Ein Vergleich, der es ins richtige Licht rückt. Alkohol ist eine der härtesten Drogen, ob es den Leuten passt oder nicht. Streng genommen ist fast jede illegale Droge harmloser/gesünder als Alkohol, auch wenn es den Leuten nicht passt.

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Es ist doch so:

Stirbt jemand an illegalen Drogen, so heißt es sofort: Teufelszeug!

Stirbt jemand an Alkohol, so heißt es sofort: Selber Schuld.

Wenn jemand Alkohl trinkt, so ist dies lustig, lecker, gesellig usw.

Wenn jemand illegale Drogen zu sich nimmt, so wird gleich von "vor Problemen davon rennen" usw. geredet.

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Cannabis ist als Droge nunmal die gesündeste Wahl, und allemal besser als die schädlichen Drogen Alkohol und Nikotin...und als Medikament ist es auch mit die beste Wahl.Viele Medikamente mögen zwar legal sein, trotzdem sind viele ziemlich schädlich und suchterregend.

Endlich mal einer der die Wahrheit sagt.

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Ich find es gut, dass das endlich mal wer sagt, mal ganz kleinlich ist LSD zwar noch "unschädlicher" als Weed, aber dafür spingen leute da vom Dach weil sie glauben fliegen zu können :D

Viele Leute denken Illegal = Gefährlich, aber die Holländer kommen auch ganz gut klar, obwohl sie Weed tollerieren oder?

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naja mir würde es sicher gefallen deswegen probier ich es erst garnich :D die wirkungn sind verschieden die meisten bekommen ne gleichgültig glückliche einstellung davon was die sorgen verdrängt und somit "gut" ist. nur sind die folgen fürs sozialleben meist sehr schlecht

Warum rauchen und trinken so viele Ärzte?

Hallo,

ich dachte immer, die Aussage, dass im "Ärztebereich" überdurchschnittlich viele rauchen und relativ viel trinken (mengenmäßig zu viel, nicht unbedingt Alkoholiker) oder andere Substanzen zu sich nehmen (gut, da sitzen die Ärzte sicher an der Quelle, aber das Rauchen und Trinken etc. erklärt das nicht), wäre völliger Blödsinn. Seit ich aber selbst Medizin studiere und so sehr viele Mediziner kenne muss ich feststellen, dass an diesem Gerücht doch tatsächlich etwas dran ist (meine Praktika in den Krankenhäusern haben das auch bestätigt). Ich frage mich jetzt wirklich, warum das so ist. Klar, der Beruf als Arzt ist ziemlich stressig und manchmal auch nicht unbedingt leicht zu verkraften, aber das sind andere Berufe auch und meiner Meinung nach sollte das Wissen über die Risiken die paar Stressraucher wieder ausgleichen... (versteht ihr was ich meine?). Oder hängt es evtl. damit zusammen, dass Ärzte eben genau wissen, was alles passieren kann und aber glauben (unbewusst oder bewusst), sie könnten durch eben dieses Wissen Krankheiten früh genug erkennen und behandeln oder so? Es fällt mir bei mir selber auf, dass ich durch das Verstehen (wie Krankheiten entstehen und was zu tun ist etc...) die Angst vor vielem verliere, wobei das für mich natürlich kein Grund ist, mit dem Rauchen anzufangen, aber ich merke es an mir selbst, dass man alles nicht mehr so eng sieht (was zum Beispiel auch den Konsum von Alkohol auf Feiern oder so angeht).

Ach, bevor ich hier weiter Sätze produziere, die kein Mensch versteht (bin gerade sehr müde und mein Deutsch ist etwas im Keller, tut mir Leid...), schreibt mir doch mal Eure Meinungen zu dem Thema, würde mich sehr interessieren! Vielen Dank :)

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