Könnt Ihr mir sagen ob eine Beitragsfreistellung bei einer Lebensversicherung am besten ist...

5 Antworten

Eine Beitragsfreistellung verschont leider nicht vor zusätzlichen Kosten. So wird i.d.R. weiterhin die Kontogebühr (und manchmal extra Bearbeitungsgebühren) weiter abgezogen. Das muss man abwägen. Wenn die Kündigung (die wirklich die allerletzte Option sein sollte) die bessere Alternative ist bleibt nur diese.

das man fast nichts rausbekommt, nach so kurzer Laufzeit ist normal, frage mal bei der Versicherung nach, was Du bei Beitragsfreistellung am Ende der Laufzeit rausbekommst, frage am besten auch, ob Du zu einem späteren Zeitpunkt wieder einzahlen kannst. Das wäre sinnvoll, wenn Du später wieder eine Lebensversicherung möchtest, denn sonst zahlst Du die erste Zeit wieder nur für "lau" ein.

eine Beitragsfreistellung lohnt sich nicht!

Lieber das Geld was raus kommt in eine sinnvolle Altersvorsorge stecken, dann hast du mathematisch gesehen mehr davon.

Denn wenn du es dort drin lässt, bei niedrigen Zinsen, kommt im Endeffekt weniger raus, als wenn du sie jetzt kündigst und das Geld sinnvoll mit hohen Renditen anlegst (auch wenn du erst Verlust durch die abgezogenen Kosten machst).

Wegen des geringen Rückkaufswertes empfehle ich dir die Seite der Verbraucherzentrale Hamburg, die kennen sich mit Rückkausfwerten gut aus und haben auch aktuelle Urteile bei zu geringen Rückkaufswerten durchgesetzt.

Du kannst den Vorgang auch kostenlos bei der BaFin prüfen lassen. Der Vorgang dauert nur länger!

Riester Rente Verwaltungskosten / Abschlusskosten bei Beitragsfreistellung (Generali)?

Moin.

ich hatte zu Beginn meines Berufslebens, blauäugig eine Riester-Rente abgeschlossen. Der Abschluss erfolgte am 12.10.2007.

Da ich mit dem Resultat jedoch in Summe nicht mehr zufrieden bin, möchte ich eine Beitragsfreistellung beantragen.

Meine Fragen hierzu:

Bei der jährlichen Bescheinigung über alle geleisteten Beiträge und den Stand des Altervorsorgevermögens, sind mitunter auch die Kostenpunkte (5) Anteilige Abschlusskosten sowie (6)Verwaltungskosten für die Vertragsführung aufgeführt.

Bei den Erläuterungen zu den einzelnen Punkten steht folgendes: "(5) Die Abschlusskosten für die Grundversicherung sowie für eventuell bestehende Erhöhungsversicherungen entfallen jeweils nach spätestens 5 Jahren ihrer Laufzeit."

Warum muss ich immer noch ~ 104€ für Punkt (5) pro Jahr zahlen, wenn mein Vertragsabschluss in 2007 lag?

Viel wichtiger wäre mir aber noch folgende Frage. Wenn ich mich beitragsfrei stellen lasse, wie geht es dann mit den Punkten (5) und (6) weiter? In summe stellen diese aktuell einen Betrag von 171,99€ pro Jahr dar. Wenn ich nun keine Beiträge mehr zahle, wie werden diese Kosten dann gedeckt? Ich möchte die Beitragsfreistellung dauerhaft einrichten, da eine Kündigung ja wahrscheinlich dazu führt dass ich am Ende noch drauf zahlen muss.

Bedeutet dies dann, dass die Verwaltungskosten nach und nach mein erspartes Kapital auffressen? Und wenn ja, was geschieht dann wenn kein Kapital mehr vorhanden ist? Muss ich dann kündigen und dann doch noch die ganzen Zulagen zurückzahlen?

Bei der Generali Kundenbetreuung lautete die Antwort auf diese Frage: "Das kann ich Ihnen leider nicht sagen, tut mir leid." :-(

Vielleicht weis hier ja jemand Rat und kann mir beratend zu Seite stehen. Ich würde gerne wenigstens halbwegs gut aus der Sache raus kommen. Ich würde mich sehr darüber freuen wenn mir jemand helfen kann.

Vielen Dank und viele Grüße

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Fondsgebundene Lebensversicherung nach Beitragsfreistellung kündigen?

Hallo,

ich habe im Okt. 2004 eine fondsgebundene Lebensversicherung abgeschlossen, die ich bis zum 01.02.2012 mit monatlich 50€ bespart habe. Am 01.02.2012 erfolgte eine einjährige Beitragsfreistellung. Die Freistellung läuft somit am 31.01.2013 aus.

Nun gab es verschiedene Urteile (BGH, LG etc.) die eine Neuberechnung des Rückkaufwertes nach dem ungezillmerten Verfahren vorsehen, sowie ein zu Unrecht erhobener Stornoabzug bei Kündigung + Auszahlung der Überschussbeteiligungen.

Da ich nicht weiter versichert sein möchte und das Geld lieber in den Händen halten würde (Finanzierung Studium), möchte ich gerne wissen wie nun vorgegangen werden sollte um einen möglichst hohen Rückkaufwert zu erhalten. Ich habe mir bereits die beiden Musterschreiben von der Verbraucherzentrale Hamburg gekauft: - Musterschreiben bei bereits erfolgter Kündigung - Musterschreiben bei bereits erfolgter Beitragsfreistellung

Im Letzteren Schreiben ist jedoch nur von einer Neuberechnung die Rede. Wie gehe ich nun vor um eine Neuberechnung und gleichzeitige Kündigung + Auszahlung zu verlangen? Ich habe die Befürchtung dass die Musterschreiben an Aussagekraft verlieren, wenn ich diese so umschreibe, dass Sie eine Neuberechnung, Kündigung und Auszahlung in einem Schreiben gleichzeitig enthalten.

Für eure Hilfe wäre ich euch sehr dankbar!

PS: Mein umgewandelter Rückkaufswert beträgt per 01.02.2012 (Zeitpunkt der Beitragsfreistellung) laut Versicherung 2.632,86€

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Wer kann mir nähere Auskünfte geben ich habe eine Kapitalbindende Lebensversicherung die seit 1993 am laufen ist.

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