Könnt ihr mir eine Hundebürste für einen Hund mit sehr dichtem Fell/Unterwolle empfehlen?

3 Antworten

Gegenfrage: Wozu braucht Dein Berner einen Zwinger?

Ich nutze für meine Berner zum Entfernen der Unterwolle solche Trimmstriegel:

http://blog.hundeshop.de/wp-content/uploads/2011/10/99MK83510.jpg

Mit dem Furminator habe ich schlechte Erfahrungen gemacht. Zum normalen Durchkämmen nehme ich dann sowas:

http://i.ebayimg.com/images/i/171424146231-0-1/s-l1000.jpg

Natürlich muss sie nicht in den Zwinger! Die meiste Zeit darf sie frei auf unserem (Bauern)hof "herumstreunen". Nur wenn ich sie putze, gehe ich mit ihr in den Zwinger (den wir noch von früheren Hunden haben), da sie gerne beim Putzen rumzappelt und bis vor kurzem nicht wirklich begeistert davon war. ;)

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Ich habe momentan 2 Berner Sennenhündinnen. Habe schon einige Bürsten ausprobiert. Nach einem Tipp von einer anderen BS-Besitzerin habe ich es mit einem ganz normalen Herrenkamm (aus Carbon) probiert. Bin dabei geblieben, da es super funktioniert. Wo es notwendig ist, mit den breiteren Zinken anfangen, dann mit den feineren durchkämmen. Die Unterwolle geht prima raus. Da ich das Kämmen auch mit zwischendurch Kuscheln mache, dauert es, aber die Hunde lieben es.

Ich hoffe, der Hund muss nicht im Zwinger sein - nicht mal stundenweise! Hunde gehören zur Familie und sollen dort auch eingebunden werden. Wer das nicht versteht, sollte sich keinen Hund zulegen

Natürlich muss sie das nicht! Die meiste Zeit darf sie frei auf unserem (Bauern)hof "herumstreunen". Nur wenn ich sie putze, gehe ich mit ihr in den Zwinger (den wir noch von früheren Hunden haben), da sie gerne beim Putzen rumzappelt und bis vor kurzem nicht wirklich begeistert davon war. ;)

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@Magda1028

Warum ist der Hund von der Fellpflege nicht begeistert?

Weil man sich oft nicht die nötige Zeit und Ruhe dafür nimmt? Auch sollte nicht grob an den Hundehaaren rumgezogen werden, das kann man auch sehr gut vorsichtig machen. Auch sollte mit dem Hund geübt werden, dass er das Maul aufmacht und man die Zähne anschauen kann, Fieber messen, Ohren säubern usw. Beim Tierarztbesuch kann sowas sehr vorteilhaft sein. Und nicht vergessen - nach der erfolgten Fellpflege ein besonders tolles Leckerli!

Ich hab meine Berner von Tierschutz, die kannten überhaupt keine Fellpflege und so haben sie auch ausgeschaut. An manchen Stellen hab ich das Fell mit der Schere abschneiden müssen, so verfilzt war es. Ich habe sie ganz langsam daran gewöhnt und am Anfang immer nur einen Teil vom Hund gekämmt. Jeden Tag ein wenig und dabei ganz viel Kuscheln. Heute lieben sie das Kämmen, wir haben kein Problem damit.

Ach ja.....es freut mich, dass der Hund nicht im Zwinger gehalten wird. Und ich denke, dass man sich auch einen gemütlicheren Ort zur Fellpflege suchen könnte....dort, wo sich der Hund auch wohlfühlt.

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@BS3BM

Begeistert sind meine davon auch nicht. Sie finden es schlichtweg langweilit und doof, so lange still halten zu müssen. :-)

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@Berni74

Meine liegen auf der Seite, wenn ich sie kämme. Also ist es nicht so schlimm mit dem "Stillhalten". Und, ist eine Seite fertig, heißt es Umdrehen. Es ist schon so wie ein "Ritual" und sie halten so toll still und genießen es. Ehrlich!

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ich würds einfach mal mit dem tangle teezer probieren.

Die Borsten sind sehr biegsam. Ich denke nicht, dass man damit durch das Fell durchkommt...

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die borsten sind wirklich zu weich. gehe doch einfach in ein Tier Geschäft und frag da nach. ich benutze gerne eine zupf bürste

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