Könnt ihr mir bei dieser geschichts hausaufgabe helfen?

3 Antworten

Nichts, ein derartiges Zitat Napoleons ist nicht überliefert.

Napoleon war ausgebildeter Militär, Militärschule Brienne und ernährte in diesen Jahren von seinem Sold seine Familie.
Er zog mehrfach mit unterlegenen Truppen in erfolgreiche Schlachten (Italienfeldzug, Marengo).

"Gelehrte und Esel in die Mitte" ist überliefert, Ägyptenfeldzug.
Das deutet ebensowenig auf eine Geringachtung etwaig von Akademikern hin, sondern um ihre mangelhafte Kampftauglichkeit während einer Schlacht.

Später während des Rückzuges aus Russland, könnte ein solcher Bezug hergeleitet werden.
Er verließ seine Grand Armee und "flüchtete" nach Frankreich.
Da ihm die Nation wichtiger war als zu diesem Zeitpunkt eine Armee die bei weitem nicht nur aus Franzosen Bestand.
Das Desaster des Russlandsfeldzuges hatte sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht herumgesprochen.

In diesem Zusammenhang, war ihm der Machterhalt sicher wichtiger als seine Armee.
Da er Kraft Aushebungen jederzeit eine neue Armee aufstellen konnte.
Was ihm bis Leipzig, Völkerschlacht, auch gelang.
Nach dem Verrat der Sachsen, während der Völkerchlacht, ließe sich ein solcher Auspruch denken, nicht aber in Bezug auf seine Garde.

Siehe oben, Napoleon war ausgebildeter Militär. Er wußte um die Wirkungen seiner Aushebungen, dass die Jahrgänge die einberufen wurden immer jünger wurden.
Noch Waterloo, hätte er ohne den Fehler Grouchy's und Neys, um Haaresbreite gewonnen.
Er wußte um den Wert seiner Truppen.

Für derartige Zitate brauchte es Autor und Quelle um einen Kontext darstellen zu können.

Ich kann mir nicht vorstellen das ein solches Zitat von Napoleon Bonaparte stammt.

Zitat Napoleon:
Es gibt keine schlechten Mannschaften, Marschall. Es gibt nur schlechte Offiziere.

Das drückt die Meinung des Napoleon über die Soldaten aus.

Es war aber die wirksame Strategie des Napoleon, die eroberten Gebiete auszuplündern um seine Kriege zu finanzieren und um Hilfstruppen zu rekrutieren. Damit schonte er den Staatshaushalt von Frankreich und erkaufte sich Sympathien im eigenen Volk.

Kann zwar keine Bestätigung dieses Zitats finden, das ich gerne im Original gelesen hätte. Aber dennoch lässt sich daraus seine Sicht auf Soldaten vermuten. Nämlich die, dass es auf das Leben eines Soldaten nicht ankommt. Das macht schon Sinn wenn man mal die Schlacht bei Leipzig betrachtet.

In der Verbindung mit Dreck und billig wird ebenfalls der Soldat abgewertet. Es wirkt also, als habe er keinen Respekt vor dem Soldaten und im besonderen vor seinem Leben.

Man könnte da wirklich in die Tiefe gehen, aber dazu fehlt mir gerade die Lust.

danke das ist gut so ... ich habe auch schon nach diesem zitat gesucht aber konnte nichts finden... was mich etwas verwundert ... aber es steht so auf dem arbeitsblatt was soll man da machen .... hätte gerne noch ein bild hinzugefügt aber es hat nicht funktionirt ... ähm ja , dankd jedenfalls ^^

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@OnePieceGirl

Ja Lehrer sind mitunter auch ziemlich faul. Die Aufgabe finde ich auch nicht so klasse, weil sie einfach uferlos ist. Die Interpretation kann ein Spiegelbild der ganzen napoleonischen Zeit darstellen. In Wirklichkeit hat er das damit allerdings (vermute ich) nicht beabsichtig.

Eigentlich ist das Zitat auch komisch. Denn der napoleonische Krieg hatte auf beiden Seiten ein großes Problem. Logistik.

Viele Soldaten sind mit Schuhen rumgelaufen, die total durchgelatscht waren. Sie haben sich von Toten die Schuhe geklaut oder andere Uniformen. In Wirklichkeit hat der Krieg/Soldaten Napoleon Unmengen gekostet.

Man muss sich nur die Wirtschaft ansehen um zu bemerken, dass der Krieg das Volk hat leiden lassen und gerade diese Armut zum Zerfall geführt hat.

Aber hey irgendwas wird sich der Lehrer wohl dabei denken...hoffentlich.

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hmmm... habe meinen lehrer letztens darauf angesprochen er sagte : "na siehste da lernste hier noch was das das internet noch nicht weiß".... alles in allem ging es im anscheinend am arsch vorbei

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