Könnt ihr meinen Erfahrungsbericht bewerten?

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3 Antworten

Du bezeichnest es als Vorurteil, wenn sich jemand davon gestört fühlt, wenn andere ihn "angaffen"? Wo ist dann das Kontra, dass das "Angaffen" zu etwas positivem macht? Spätestens jetzt solltest du merken, dass das seltsam ist und an deine Argumente gar nicht mehr anstößt. 

Es würde höchstens passen, würdest du sowas schreiben wie: "sie schauten verblödet wie ..." und brächtest dann den argumentativen Bogen "... so muss ich eingestehen, sind sie eigentlich viel klüger als ich".

Nutze also lieber richtige Vorurteile, befasse dich überhaupt erst einmal damit, was ein Vorurteil vom Begriff her ist. Wann ist ein Vorurteil ein Vorurteil? Zum Beispiel wenn ich Personen eine Eigenschaft zuordne, die so nicht ganz wahr ist oder nur auf bestimmte Situationen zutrifft.

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Ich find der der Titel hört sich wie ein Bud Spencer film an

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.......und das ist heutiges Abiturniveau ???

Zu kurz....zu plump.....ohne jegliche psychologische Analyse.

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Kommentar von TeeTier
16.03.2016, 00:30

Hätte nie Gedacht, dass ich mal eine Antwort von dir positiv bewerten würde. ><

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Kommentar von kayo1548
16.03.2016, 01:12

und Rechtschreibfehler sowie die eher "simple" Ausdrucksweise kommen da noch dazu.

Es gibt natürlich sicher Menschen, die Erfahrungsberichte auf diese Art und Weise ausdrücken.

Aber ich denke wenn das für einen literarischen Kurs beim Abitur gemacht werden soll, was auch immer der Sinn dahinter sein mag, sollte das auch diesen Ansprüchen genügen - und genau das erkenne ich hier nicht.

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