Können Übergangsgebührnisse als Einkommen beim Unterhalt angerechnet werden?

4 Antworten

Das wird wohl als Einkommen angerechnet werden, wenn Du noch nicht wieder eine andere Arbeit aufgenommen hast.

Nein das wird nicht angerechnet. Es wird lediglich dein monatliches Einkommen bei der Berechnung zugrundegelegt. Nur wenn du nicht arbeitet aber trotzdem Geld zur Verfügung hast, wird dieses Geld, das als Vermögen zählt auch für den Unterhalt herhalten müssen.

Hallo, leider sieht es das Jugendamt anders und hat die Summe einfach auf 36 Monate aufgeteilt und dann als Einkommen angerechnet...somit steigt das monatliche Einkommen.was kann man da tun?danke

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@kablo

Dann musst du angeben, dass du das Geld für deine Altersvorsorge verwenden müsstest, eigentlich hat dieses Geld ja auch einen bestimmten Zweck. Das Jugendamt hat nicht immer in allem Recht. Es geht dem Jugendamt um das Wohl des Kindes was auch richtig ist. Ich würde vorschlagen, dass du freiwillig einen Teil davon an dein Kind ausschüttest, sozusagen als Einmalzahlung. Das es nicht zu deinem regulären Einkommen zählt kann man da schon verhandeln. Notfalls musst du einen Anwalt für Familienrecht einschalten, der macht das für dich. Aber erst mal würde ich dem Amt eine Summe vorschlagen.

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@truxumuxi

Hallo, das haben wir auch alles gemacht.Die Einmalzahlung war schon,als das Jugendamt noch gar nichts davon wusste. Keine Chance,das Jugendamt stellt sich stur.

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Was soll das für Gelder sein ?? Zusatzversicherungen, erarbeitetes Einkommen ??

Vielleicht ist es dir als Abfindung nach dem Ausscheiden (Ende der Dienstzeit) geläufiger?

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