Können sich neurologische Ausfälle nach Schrumpfen eines Hirntumors wieder bessern?

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Natürlich, im besten Fall könnten sie sogar komplett verschwinden, wenn noch kein permanenter Schaden durch die Hirndruckerhöhung oder infiltratives Wachstum verursacht wurde. Allerdings ist es nicht einfach einen Tumor zum kleiner werden zu bewegen. Wenn Du das geschafft hat, dann alle Achtung und gute Besserung. Die Regeneration hängt natürlich auch vom Alter des Patienten ab. Bei Kindern sehen die Chancen da wesentlich besser aus.

Um eine Genaue Antwort zu bekommen, wende Dich an einen Neurologen.

Hallo!

Also mein Papa hatte auch einen Gehirntumor und als der auch wieder ein wenig schrumpfte ging es ihm auch wieder besser! Und er konnte auch all dass wieder machen was ihm Spaß machte! Ich habe eine Tipp für dich wende dich an den Apotheker Dr. Domhardt! Google den mal! Der arbeitet mit Vitamin B17 und dass mögen die Krebszellen nicht! Und der hat meinem Papa auch Vitamine und so gemischt! Die haben ihm sehr geholfen! Ich hoffe ich konnte dir etwas mut machen und auch helfen! Ich wünsche dir noch viel Kraft und viel Glück! Du wirst dass schon schaffen!

Liebe Grüße Kathi:)

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Vor Selbstmedikation bei Hirntumor kann ich nur dringends abraten! Mit oder ohne Apothekerratschlag. Hier sollte genau und umfassend diagnostiziert werden. Z.B. die Zellatmungsfähigkeit.

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@OleSchwarten

Ich spreche aus erfahrung mein Papa hatte einen Gehirntumor! Es wurde ihm gesagt dass er nur mehr ein paar Wochen zum Leben hat! Und dann sind wir auf Dr. Domhardt gestoßen! Und er hat im Vitamine mit Vitamnin B17 und so gemischt und er hat 3 Jahre zusätzlich noch gelebt! Und vor 2 Jahren ist er gestorben! Und wenn du glaubst dass man sich mit Medikamenten vollstopfen soll nur damit die Pharmaindustrie mehr Geld bekommt finde ich dass schei*****! lg

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Panik vor Hirntumor?

Seit nun bereits 2 Monaten leide ich unter extrem starken Kopfschmerzen, Schwindel, Rückenschmerzen und Sehstörungen. Nach einem einwöchigen Krankenhausaufenthalt, weiß ich jedoch noch immer nicht was ich habe und niemand kann mir weiterhelfen. Jedoch wurden im Krankenhaus so ziemlich gar keine Tests gemacht und als ich entlassen wurde, meinten sie bloß das wird schon wieder. Die Symptome haben sich in den letzten Wochen jedoch deutlich verschlechtert, so sehe ich mittlerweile kaum noch etwas und kann mich kaum bewegen vor Schmerzen. Ich war bei 4 verschiedenen Ärzten jedoch konnte/wollte mir keiner wirklich weiter helfen. Nach dem ich mich selbst in die Recherche geworfen habe, ist meine Panik einen Hirntumor zu haben nur noch größer geworden, jedoch gibt es keinen Arzt der mir weiterhilft.

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Sind das anzeichen auf einen Hirntumor?

Hab das seid mehreren wochen...es hat angefangen mit Schwächeanfällen aus und kopfschmerzen eie mit der zeit schlimmer wurden + mir ist mega schwindelig und übel...das ist meistens morgends und abends/nachts so und wird im Laufe des tages besser. Hab oft das gefühl bewusstlos zu werden.

Bin gestern mitten in der nacht wach geworden..mit den selben symptomen wie sonst auch (starke kopfschmerzen,schwindel,hitze) und hab mir die seele ausm leib gek*tzt...sorry für die wortwahl..und ich bin NICHT schwanger oder sonstiges (das ist zu 10000% sicher)...hab sogar eig ein sehr gutes immunsystem..rauche und trinke nicht und meine ernährung ist auch gut.

Dazu kommt vergesslichkeit und Sprachstörungen...ein bisschen vergesslichkeit ist normal bei mir aber das wird auch immer schlimmer mit der zeit.

Ich weiss hier können keine diagnosen gestellt werden, und JAA ich gehe zu nem artzt am montag oder so früh es geht...aber es macht mich langsam echt verrückt vorallem weil ich vor kurzem die symptome gegoogelt habe ( ja ok is nicht gut sowas aber hab einfach angst gehabt und wollte zuerst wissen was gegen die übelkeit und schmerzen hilft..)

Kann es sein das es ein hirntumor ist oder irgendwas ernstes? Es wird immer schlimmer und ich hatte noch nie sowas..hab einfach mega angst...(gleichzeitig will ich mir auch nix einbilden weil es alles mögliche sein könnte...aber wie gesagt es wird halt schlimmer) ps. Meine psyche is grad auch mega am @rsch...

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Hirntumor Glioblastom. Hoffnung?

Hallo,
hat jemand Erfahrungen mit einem Hirntumor Glioblastom? Ich habe erfahren, dass meine Oma einen solchen hat. Die Diagnose kam auch ganz plötzlich. Das einzig Auffällige war, dass sie sehr depressiv ist seit ein paar Wochen, aber damit hatte sie schon früher immer mal Probleme. Also nichts absolut neues. Wegen der Depressionen ist sie seit ein paar Tagen in einer Klinik und da wurde dannein CT oder MRT gemacht und der Tumor entdeckt.
Nur lese ich im Internet nur so schreckliche Dinge darüber. Die Krankheit ist nicht heilbar, die meisten Patienten überleben nicht mal mehr 2 Jahre, nur wenige Monate ohne Behandlung. Gestern hat meine Mutter gesagt, dass meine Oma nicht mehr rechnen kann und dass konnte sie immer sehr gut wegen ihrer Arbeit.
Ich kann das alles noch gar nicht fassen. Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll. Meine Oma war immer ein guter Mensch, hat so viel für andere getan im Leben und musste selbst so viel schreckliche Dinge durchstehen und jetzt diese Diagnose...

Hat jemand schon einen ähnlichen Fall erlebt? Gibt es wirklich keine Hoffnung, dass sie uns noch lange erhalten bleibt?

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Gedanklich oder beim Lesen passiert mir dieses ständige verhaspeln nicht, beim Schreiben aber durchaus auch (und gefühlt immer häufiger, wobei das auch dran liegen könnte, dass ich in letzter Zeit vermehrt darauf achte).

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