Können Selbstständige mehr von der Steuer absetzen als Arbeitnehmer?

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7 Antworten

Es wird einen kleinen Unterschied geben. Aus verschiedenen Gründen. Man müsste für einen Vergleich schon die gesamte Zeit der Erwerbstätigkeit jährlich für beide Varianten berechnen.

Es gibt relativ kleine Auswirkungen. Allerdings nicht zwingend in Richtung UnternehmerIn. Was schon daran ablesbar ist, dass einige GmbHs genau deshalb gegründet werden. Nämlich um steuerlich als Arbeitnehmer gelten zu können.

Wobei man danach die Rechtsform nicht beurteilen sollte. Das führt zu noch mehr Unsicherheiten in der Vergleichsrechnung.

Ein Ingenieur ist beispielsweise nicht bei der Gewerbesteuer dabei. Wäre es aber, wenn er im Rahmen einer GmbH die Leistungen erbringt.

Also die ganzen Zweifel, die im Einzelfall so oder so zu gestalten wären kann man vermutlich gar nicht mehr fassen.

Auch wichtig ist die Sozialversicherung. Heute mehr eine Glaubensfrage als was anderes. Bei der Kranken- und Pflegeversicherung rate ich immer zur gesetzlichen Variante.

In den letzten Jahren sind immer mehr Versicherungsmakler auch auf diese Linie umgeschwenkt. Obwohl das bei kleinen Einkommen durchaus für UnternehmerInnen die scheinbar teurere Variante ist.

Bei der Rentenfrage ist entweder die Produktivitätsentwicklung entscheidend (gesetzliche Rente) oder die Wertentwicklung. Da Werte untergehen können und die Produktivität sich erholen kann, sehe ich da die besseren Chancen.

Für die Zeiten der Einnahmenlosigkeit, also ohne Anstellung oder ohne Aufträge hat die Unternehmensseite bessere Möglichkeiten der Vorsorge. Allerdings macht das leider nur ein kleiner fast verschwindender Teil.

Daher hat Deine Frage auf verschiedenen anderen Feldern, die in der öffentlichen Diskussion kaum Beachtung finden eine ganze Menge Potential. Auf der steuerlichen Seite weniger.

Dabei möchte ich noch anführen: Ein Arbeitnehmer hat eben nicht die Arbeitsplatzkosten am Hals und sollte darauf auch tunlichst verzichten. Die erhöhen natürlich die Rechnungen, die von Selbständigen gestellt werden.

Würde man aber auch bei einem Arbeitnehmer mit einem höheren Gehalt vergüten, wenn er selbst seinen Arbeitsplatz stellen müsste.

Zusammenfassend sollte man also die Entscheidung je nach Situation an ganz anderen Parametern lang führen. Sicherheit von Einkommen. Wäre da so eine Sache. Oder ist man für die eine oder andere Beschäftigungsform besser geeignet. Schließlich braucht sich der normale Arbeitnehmer keine Gedanken über Steuerdeklaration oder Aufträge machen.

Nein, du kannst nicht mehr "absetzen" als andere.

Ein Selbstständiger sollte aber auch wissen, dass es nichts zum "absetzen " gibt, sondern dass Betriebskosten steuerlich geltend gemacht werden können, da sich dadurch das zu versteuerende Einkommen mindert.

Ach übrigens: deine Private KOsten wie Sozialversicherungen, KV, PV und PKW Kosten, haben nichts mit deinen gewerblichen Ausgaben zu tun.

I)n deiner EK werden dir dann von deinem zu versteuerenden Einkommen all jeden Freibeträge angerechnet wie jedem andewren auch.

Grundsätzlich schon, aber man hat dafür auch mehr Ausgaben, also ist das weder negativ, noch positiv.

Ob man als Selbstständiger oder als Angestellter besser dran ist kommt immer darauf an, welcher Mensch man ist.

Als Selbständiger hat man etwas mehr Gestaltungsmöglichkeiten und man hat das Geld, das man dem Finanzamt überweist, vorher auf dem Konto. Als Angestellter wird dir die Steuer direkt von Lohn abgezogen.

annae42719 14.05.2016, 10:14

Als Selbständiger wird dein Einkommen vom Finanzamt geschätzt (aufgrund der vorausgegangen Steuererklärungen). Dann wird ein Vorauszahlungsbescheid vom Finanzamt erstellt für das laufende Jahre und du bezahlst genauso deine Einkommensteuer in Raten vorab wie ein Angestellter. 

Und es kann dir passieren, dass du diese Raten zahlen musst, auch wenn dein Einkommen im laufenden Jahre geringer ausfällt und du eigentlich weniger entrichten müsstet.
Davon sind Angestellte schon mal verschont, sie stehen sich da besser! Sie bezahlen nie mehr Einkommensteuer, als von dem Einkommen, was sie wirklich im Portemonnaie haben.

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lesterb42 14.05.2016, 11:12
@annae42719

Du sprichst hier nur von den Vorauszahlungen. Wenn diese gegenüber dem maßgeblichen Vorjahr zu hoch sein sollten, kannst du einen Antrag auf Neufestsetzung stellen, dem auch regelmäßig entsprochen wird.

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Bakaroo1976 14.05.2016, 16:48
@annae42719

1. Die Vorauszahlungen können auf Antrag jederzeit angepasst werden.

2. Sollten die Vorauszahlungen zu hoch sein, gibt es mit Bescheid auch wieder eine Erstattung.

3. Auch Angestellte zahlen oft zu viele Steuern voraus.

4. Auch deren Kontostand (sprich Portemonnaiebestand) kann im Minus sein.

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Dirk-D. Hansmann 14.05.2016, 14:45

Dann nenne mal die zusätzlichen Gestaltungsmöglichkeiten. Komme beim Zählen immer nur auf 'Null'.

Im Gegenteil sogar. Wer als Arbeitnehmer tätig ist und sich sämtliche Werbungskosten erstatten lassen kann, ggf. mit pauschaler Versteuerung hätte sogar durch diese Gestaltung den AN-Pauschbetrag gerettet.

Dazu kommt die Möglichkeit der Direktversicherung bei Gehaltsumwandlung.

Bei der Auswirkung der abzugsfähigen Sonderausgaben würde sich das mit einer Berechnung vermutlich auch in Richtung Arbeitnehmer-Förderung ergeben.

Ob der Zinsvorteil wegen der späteren Zahlung von ESt-Vorauszahlungen gegenüber Lohnsteuerabzug wirklich was bringt? Selbst zu Hochzins-Zeiten vermutlich nicht so groß.

Aber was bietest Du an Gestaltungsmöglichkeiten in die andere Richtung?

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lesterb42 14.05.2016, 14:56
@Dirk-D. Hansmann

Ich spreche jetzt nicht von mir, aber dass private Dinge rechtswidrig als betrieblich deklariert werden und dann geltend gemacht soll schon einmal vorkommen. Z. B. Geliebte als Angestellte angeben.

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Bakaroo1976 14.05.2016, 16:51
@Dirk-D. Hansmann

Eine der wenigen Gestaltungsmöglichkeiten ist der § 7g EStG. Mit den Investitionsabzugsbeträgen kann ich zumindest ein wenig das Betriebsergebnis verteilen bzw. Aufwenungen verschieben und so steuermindernde Auswirkungen erzeugen.

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Ab zum Steuerberater!!! Du hast anscheinend keine Ahnung, was Betriebseinnahmen, Betriebsausgaben, Einnahmen aus nichtselbständiger Tätigkeit und Werbungskosten sind.

lesterb42 14.05.2016, 08:45

Du hast noch nie einen Steuerberater aus eigener Tasche bezahlt.

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Dirk-D. Hansmann 14.05.2016, 14:37
@lesterb42

Ich habe auch noch nie einen Steuerberater aus eigener Tasche bezahlt. Trotzdem kann man wissen was wirtschaftlicher ist.

Die Nichtbeauftragung eines Steuerberaters kann durchaus schlimmere Folgen haben, als 3,75 € zu hohe Steuern zu bezahlen.

Dazu kommt die verlangte Sorgfaltspflicht bei der Erstellung von steuerlichen Dingen. Die Einhaltung kann in einem Verfahren auch notwendiger Weise zu beweisen sein. Wie hast Du das organisiert?

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lesterb42 14.05.2016, 14:53
@Dirk-D. Hansmann

Habe in meinen früheren Leben selbst eine Ausbildung in der Finanzverwaltung gemacht. Kenne mich insoweit mit den meisten Dingen sehr gut aus. Bei der letzten Betriebsprüfung hätte mir ein Steuerbearater kostenmäßig das Genick gebrochen.

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Bakaroo1976 14.05.2016, 17:06
@lesterb42

Wieso hätte Dir ein Steuerberater bei der Betriebsprüfung kostenmäßig das Genick gebrochen?

Lernt man bei der Finanzverwaltung auch Buchhaltung? Ich bekomme manchmal Rückfragen vom Finanzamt hinsichtlich der Gewinnermittlung meiner Mandanten. Diese Rückfragen zeugen von wenig Kenntnis in dieser Hinsicht. Die Finanzbeamten sind oftmals sehr fixiert auf dieses Formular EÜR. In 99% der Fälle lassen sich deren Fragen durch einnen angeleiteten Blick in die Kontennachweise der Gewinnermittlungen klären. Betriebsprüfer des Finanzamts sind da schon sehr versierter als so mancher Sachbearbeiter am Veranlagungsplatz.

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lesterb42 15.05.2016, 10:01
@Bakaroo1976

Weil bei entsprechenden Bilanzsummen entsprechende Gebühren fällig werden und von einem Haus kann man schlecht eine Ecke abbeißen und davon seine Rechnungen bezahlen und an Kredit kommt man als Selbständiger ganz schlecht ran.

Ansonsten ist es mit Finanzbeamten so wie mit Busfahrern, Zahnärzten und Mauren: Es gibt gute und schlechte. Buchhaltung ist wärend der Ausbildung Hauptprüfungsfach.

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Bakaroo1976 15.05.2016, 10:23
@lesterb42

Zu:

"Weil bei entsprechenden Bilanzsummen entsprechende Gebühren fällig werden"

- siehe dazu

Vergütungsverordnung für Steuerberater, Steuerbevollmächtigte und Steuerberatungsgesellschaften (Steuerberatervergütungsverordnung - StBVV)

§ 29 Teilnahme an Prüfungen

Der Steuerberater erhält

1. für die Teilnahme an einer Prüfung (...) die Zeitgebühr (...)

Die Bilanzsumme hat nichts mit den Gebühren für die Begleitung einer Betriebsprüfung seitens des Steuerberaters zu tun. Daher meine ursprüngliche Frage.

Zu:

"Buchhaltung ist wärend der Ausbildung Hauptprüfungsfach."

Danke für die Info.

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Kommt drauf an wieviel du verdienst. Aber meist hast du Steuervorteile, denn es die Reihenfolge des Cashflows ist anders. Wenn du angestellt bist heißt es Geld verdienen - Steuern zahlen - Geld ausgeben. 

Als Selbstständiger wirst du Geld verdienen - Geld ausgeben - Steuern zahlen. 

So kannst du im Grunde mehr von der Steuer absetzen und diese minimieren. Außerdem kannst du Geld bevor du Steuern zahlen musst wieder reinvestieren und zwar sozusagen steuerfrei.

Klares "Nein", das können Sie nicht. Wird immer wieder gerne behauptet, stimmt allerdings nicht mit den Tatsachen überein.

a) Grundsätzlich bezahlen Selbstständige bei gleichem Einkommen genauso viel Steuern wie angestellte Arbeitnehmer. Die Steuertabellen und Freibeträge sind genau gleich. 

b) Um das Einkommen zu ermitteln (dieselbe Basis wie das Bruttogehalt des Arbeitnehmers) können Selbstständige alle betriebsbedingten Kosten von den Einnahmen abziehen. (z.B Büromiete, Werbekosten, Telefon, Porto, Büromaterial, Steuerberater, KFZ-Kosten, Gehälter für Beschäftigte etc...so ungefähr dürfte es bei dir dann vorkommen).
Man kann also auch nur von der Steuer absetzen, was man bezahlt hat. Und das oft noch nicht einmal voll, sondern in kleinen Häppchen über mehrere Jahres (nennt sich Absetzung für Abnutzung - AfA). Es kann also gut sein, dass man 10.000 Euro für ein Auto hingelegt hat, aber davon im laufenden Jahr nur 2000 Euro an Kosten geltend machen kann. Die restlichen 8000 Euro kann man dann nur anteilig in den folgenden Jahren geltend machen. Aber einkommenversteuern "darf" man die Summe trotzdem, obwohl man sie nicht mehr in der Kasse hat. 

c) Es gibt zwar noch Sonderabschreibungen, z.B. um Geld für eine Maschine oder andere Investitionsgüter anzuschaffen. Aber wenn man dann hinterher das Investitionsgut nicht kauft, muss alles zurückgerechnet werden und man bekommt noch einen saftigen Strafzins aufgebrummt vom Fiskus.

Alles in allem, als Selbstständiger steht man sich beim Versteuern der Einkommensteuer eher ungünstiger als Angestellte durch die in die Folgejahre verschleppte AfA. 

Viel Erfolg!

Bakaroo1976 14.05.2016, 09:29

Die AfA-Regelungen gelten auch für Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit. Siehe dazu:

Einkommensteuergesetz (EStG)
§ 9 Werbungskosten

(1) Werbungskosten sind Aufwendungen zur Erwerbung, Sicherung und Erhaltung der Einnahmen. Sie sind bei der Einkunftsart abzuziehen, bei der sie erwachsen sind. Werbungskosten sind auch (...)

7. Absetzungen für Abnutzung und für Substanzverringerung und erhöhte Absetzungen. § 6 Absatz 2 Satz 1 bis 3 ist in Fällen der Anschaffung oder Herstellung von Wirtschaftsgütern entsprechend anzuwenden. (...)

- abgesehen davon, dass ein Angestellter ein Kfz nicht in seinen Werbungskosten geltend machen kann.

Zu "c) Es gibt zwar noch Sonderabschreibungen, z.B. um Geld für eine Maschine oder andere Investitionsgüter anzuschaffen. Aber wenn man dann hinterher das Investitionsgut nicht kauft, muss alles zurückgerechnet werden und man bekommt noch einen saftigen Strafzins aufgebrummt vom Fiskus." - Sonderabschreibungen können nur für tatsächlich angeschaffte WG geltend gemacht werden. Bitte dazu § 7g EStG lesen.

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annae42719 14.05.2016, 10:10
@Bakaroo1976

Lieber Bakaroo, 

der § 9 EStG ist für alle, allerdings treffen eben nicht alle Tatbestände auf alle zu. Da nichtselbstständige Arbeitnehmer aber den Arbeitsplatz vom Arbeitgeber gestellt bekommen und sich auch nicht an den sonstigen Kosten des Betriebes beteiligen müssen (zu Recht übrigen) haben sie auch keine Investitionen, die Sie abschreiben könnten. 

Und by the way.....Arbeitnehmer können ihre KFZ-Kosten mit einer Pauschale von 0,30 km pro Entfernungskilometer geltend machen. Das KFZ kann über diese Pauschale sehr wohl geltend gemacht werden.

zu § 7 g (Sonderabschreibungen)....ja dann lies doch mal genau, was da steht! Unternehmen können aus Ihrem Gewinn vorübergehend Beträge von der Steuer verschonen, wenn sie für eine größere betriebliche Investition ansparen. Und nur dann, wenn sie sich an die Bedingungen halten, wird eben diese Regelung greifen. Bei Kauf des Wirtschaftsgutes wird die ganze Geschichte wieder zurückgerechnet und die normale Afa angesetzt. Und wenn man die Bedingungen nicht erfüllt, wird auch alles zurückgerechnet und man bezahlt noch 6 % Strafzins obendrauf! 

Unter dem Strich also nicht mehr abzusetzen wie für das Wirtschaftsgut ausgegeben. 

Wenn du schon so die entsprechenden §§ anführst, dann lies sie doch erst, bevor du kommentierst!

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Bakaroo1976 14.05.2016, 11:30
@annae42719

1. § 9 EStG hat den Titel "Werbungskosten" - anscheinend kennst Du also auch nicht den Unterschied zwischen Werbungskosten und Betriebsausgaben. Ein Selbständiger hat im Rahmen seiner selbständigen Tätigkeit keine Werbungskosten sondern Betriebsausgaben.

2. Arbeitnehmer können die Kosten für ein Kfz nicht als Werbungskosten geltend machen. Ob der Arbeitnehmer also einen PKW anschafft, der 100.00,00 EUR kostet oder lediglich 10.000,00 EUR spielt keine Rolle - ganz im Gegensatz zum Unternehmer, der die Anschaffungskosten abschreiben kann. Arbeitnehmer können die Wege zwischen Wohnung und Arbeitsstätte und Reisekosten mit Pauschalen geltend machen - und damit hat es sich. Die tatsächlichen Kosten können nicht geltend gemacht werden.

3. § 7g EStG behandelt nicht nur Sonderabschreibungen sondern auch Investitionsabzugsbeträge. Investitionsabzugsbeträge sind keine Sonderabschreibungen. Nochmal - Sonderabschreibungen können nur für bereits angeschaffte WG geltend gemacht werden. Unabhängig davon, ob Investitonsabzugsbeträge gebildet wurden. Du schreibst von den Regelungen zu Investitionsabzugsbeträgen. Dahingehend sind Deine Ausführungen ja auch korrekt. Du verwechselst aber Sonderabschreibungen mit Investitionsabzugsbeträgen. Daher werfe ich den Ball zurück - lies § 7g EStG , bevor Du hier etwas schreibst, was nicht stimmt.

PS: Ich arbeite in einer Steuerkanzlei und habe tagtäglich damit zu tun.

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Bakaroo1976 14.05.2016, 11:44
@annae42719

zu "Unter dem Strich also nicht mehr abzusetzen wie für das Wirtschaftsgut ausgegeben."

Von der Grammatik abgesehen - warum sollte auch mehr abzusetzen sein, als tatsächlich aufgewendet wurde.

Um Dir § 7g EStG zu erklären, zeige ich besipielhaft auf, wie dieser angewendet werden kann/darf:

1. Bildung eines Investitionsbazugsbetrag in Höhe von (maximal) 40% der voraussichtlichen AK eines WG, welches zukünftig angeschafft werden soll, im Jahr X

2. Anschaffung des WG im Jahr X+1

3. Auflösung des gebildeten Investitonsabzugsbetrags im Jahr X+1

4. Herabsetzung/Kürzung der AK im Jahr X+1 (maximal) in Höhe des im Jahr X gebildeten Investitionsabzugsbetrags

5. Inanspruchnahme der Sonderabschreibung in Höhe von 20% der AK im Jahr X+1

6. Inanspruchnahme der "normalen" AfA nach Berücksichtigung der Kürzung der AK um (maximal) 40 % und der Sonder-AfA um (maximal) 20%

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