Können reine "Öl-Länder" wie Qatar oder die Emirate in Zukunft überdauern?

4 Antworten

Ja, dieser Laender haben eine starke Finazindustrie und dies tritt dann an die Stelle der Oelexporte, sollten dies einmal erliegen.

Das gleiche ist in Luxembourg in der Eu passiert , bis 1984 war in Luxembourg des grosste Eisenerzbergwerk Europas , Esch Sur Alzette, dann wurde dieses geschlossen und das Land wurde zum Finazplatz umgebaut.

Aehnlich laeuft es in diesn Laendern , da wird heute schon auf Tourismus, Finazdienstleistungen etc gesetzt, so dass wenn die Oelexporte zurueckgehen, dies aufgefangen werden kann.

Einzige Risiko ist dort, dass Islamisten an die Macht kaemmen, denn diese Laender haben eine moderaten Weltoffenen pro westlichen Islam was Touristen ins Land bringt und die Finazprodukte von da als serioes gelden, bei einem , nach derzeitigen Stand nicht zu erwartenten Regimwechsel wie z. B. 1979 in den Iran waere das nicht mehr der Fall,

Die versuchen ja schon sich als Urlaubsziele zu vermarkten und durch Technologiebeteiligungen weitere Standbeine zu schaffen.

Was davon erfolgreich sein wird, bleibt abzuwarten.

Woher ich das weiß:
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Qatar und die arabische Emirate sind nicht mehr abhängig vom Erdöl. Durch den Tourismus erwirtschaften diese Länder immer mehr und mehr und investieren das Geld auch in andere Wirtschaftszweige. Genauso wie Saudiarabien usw.

Die Saudis bsp setzen jetzt auch auf KI und werden bald den größten Chemiekonzern der Welt besitzen. Mit dem Geld kaufen sie auch Firmen in Europa/Asien und in Amerika auf, denn sie sind sich bewusst, dass Erdöl endlich ist

Vw Polo 6n1 Öl nach 2 Tagen leer und Motor springt nicht mehr an?

Hey ich hatte schon eine Frage wegen den Auto gestellt, nun die Frage auf seine Probleme.

Wir haben den Wagen vor 3 Wochen gekauft (privat) In der Anzeige stand drin das der Wagen sehr gut gepflegt sei da er die Garage gehütet hätte bauj. 11/95.

Als wir ihn abholten lief er noch jedoch mussten wir 200km Heim fahren.als wir zuhause waren schauten wir wegen dem Öl komplett leer und furz trocken,also 1l Öl geholt und rein damit. Paar Tage später sprang er nicht beim ersten mal an sondern erst nach den 6-10versuch. Wir dachten an die Batterie, also neue rein. 1 Tag lief er reibungslos,dann fing er wieder an und wir schauten nach dem Öl (die gesamte Zeit leuchtete nicht einmal die Öl kontroll Lampe auf ) wieder furz trocken also wieder was drauf. 2 Tage später wurde es immer schlimmer mit den anspringen ...also fuhren wir in die Werkstatt da wir Verdacht auf die Licht Maschine hatten. In der Werkstatt wurden die zündkerzen und der Verteiler + 2 Kabel erneuert. Er füllte auch Öl auf da wieder leer. Der Typ sagte auch er glaube nicht das der Wagen nur 94.tkm gefahren sein denn der Motor sah aus als habe er sein Leben gelebt. Als wir Abends los fahren wollten fing es wieder an. Mittwoch war das Auto in der Werkstatt und Freitag fuhren wir ca 180km weit. Als wir von der Autobahn runter sind ging der Motor an der Ampel aus und seither nicht mehr an ,erst da zeigte die Öl kontrollleuchte und Batterie an. Innerhalb 2 Tage war das Öl wieder komplett leer und furz trocken . Wir füllten Öl auf ... ladeten die Batterie auf, überbrückten ...aber das Auto gab kein Ton von sich auch nicht als wir es mit wd40 am anlasser versuchten. Er steht seid Samstag in der Werkstatt. Wir haben die Vermutung das der Motor nun kaputt ist...was wir natürlich nicht hoffen .

Nun stell ich mir die Frage kann es innerhalb so einer kurzen Zeit passieren oder müsste es schon länger bestehen?

Er verliert kein Öl wir sind die Strecke zurück nirgens eine Öl Spur. Auch zuhause auf unseren stell Platz lag nie Öl.

Er muss es irgendwo verbrennen...aber normal ist es doch nicht. Vllt hat ja jemand Ahnung davon...klar muss ich abwarten was die Werkstatt sagt.

Aber vllt kann jemand sagen ob solch ein Problem schon länger bestehen müsste.

Angeblich stand er vor Verkauf ein halbes Jahr.

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Warum bauen wir sparsame Motoren. Bringt doch eigentlich nichts?

Ich stellte mir mal die Frage warum wir seit mehr als einem Jahrhundert an Benzin, Diesel, Kerosin und was man sonst für Treibstoff mit Erdöl machen festhalten und den Verbrauch von neueren Autos, LKWs, Schiffen, Flugzeugen usw. nur minimal verbessern pro Jahrzehnt (sprich Euro 1- Euro 6 wurde die Gramm der Co2 Gehalt vielleicht um 10 % verringert). Wir wissen doch alle, dass es schon längst bessere Motoren und Energieformen geben könnte wie effiziente Elektro- oder Magnetmotoren aber diese aus Profitgier zurückgehalten werden. Dann verstehe ich nicht warum man überhaupt den Verbrauch senken muss?

Warum kann man nicht gleich ein 1000 Liter/km Auto und ein Flugzeug machen, dass 100 Mal soviel Kerosin verbraucht machen damit das Öl schnell ausgeht und die Gewinne noch höher sind und endlich Fortschritt im Motorenbau passiert oder jeder Mensch spenden Geld für den Umweltschutz und kauft sich einfach Öl von den Ölkonzernen und wir schießen das ganze Öl mit einer großen Rakete in die Sonne. Dann haben die Ölkonzerne auch ihren Gewinn gemacht und jeder ist zufrieden. Was denkt ihr darüber?

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Wo kann man natur offen in einem Wald leben?

Ich wollte irgendwann in naher Zukunft ein Lebenswechsel mit einem sehr guten Freund durchführen. Wir wollen mit minimal mitgebrachtem equipment und viel Überlebenswissen in eine geeignete Gegend reißen und dort versuchen eigentständig, ohne Strom und maschineller Hilfe zu überleben. Unsere Art hherrauszufinden, ob wir durch so eine Reise glücklich werden können.

Meine Frage lautet also an euch, könnt ihr mir irgendwelche Orte grob nennen, in denen es möglich ist ohne extremen Staatseinfluss sein leben in einer Gemeinschaft zu leben? Ein Haus zu bauen, sich mit Anbau und minimaler Jagd (Pfeil und Bogen) zu versorgen. Außerdem streben mir Länder vor die eher einer gemäßigten Klimazone angehören. Da ich eine starke Verbundenheit zu europäischen Urwäldern habe. Würde mich freuen wenn ihr mir einige Tipps geben könntet.

Mit freundlichen Grüßen Timo Einen schönen Abend euch noch!

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Wespen im Fensterrahmen?

Hallo, habe folgendes Problem: Vor ein paar Tagen wurde ich morgens von einem lauten Summen geweckt und hab nachgeschaut was das war, konnte aber nichts entdecken. Gegen Mittag beobachtete ich dann wie eine Wespe durch das gekippte Schlafzimmerfenster flog und sich an der Gardinenschiene zu schaffen machte. Ich hab sie dann rausgejagt und das Fenster geschlossen. Seitdem öffne ich e nur noch abends, damit dieses Biest nicht nochmal reinfliegt. Heute habe ich auf dem Balkon gesehen, wie eine Wespe in den Schlitz vom Fensterrahmen reinkroch, nach ein paar Minuten wieder rauskam und davon flog. Ich habe den Schlitz und zwei weitere an dem Fenster mit Toilettenpapier verstopft, damit das Tier da nicht mehr reinkann. Die Wespe kam natürlich wieder, flog zum "Eingang", kam nicht mehr rein und flog wieder davon. Wollte sie sich dort ein Nest bauen? Ich trau ich kaum das Fenster zu öffnen und nachzusehen. Wie kann ich denn nun in Zukunft verhindern, das die Wespen bei uns ihre Nester bauen und wie bekomme ich ein Nest weg, wenn es denn vorhanden ist?

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Wie kann ich ein feuchtes Kellerloch unterm Garten gegen drückende Nässe Schützen?

Hallo an alle!

Ich habe unter meinem Garten von einem längst abgerissenen Haus einen übrig gebliebenen Keller mit Zugang über eine Treppe. Nun hatte ich die Überlegung, mir in diesen Keller eine Werkstatt zu bauen. Nur scheint dieser Keller aus verputzten Betonplatten zu bestehen und beim Bau nie gegen Feuchtigkeit gedichtet worden zu sein.

Wenn ich nun Werkzeuge und Werkzeugmaschinen dort rein stellen will, hab ich die Sorge, dass diese in der sehr nassen Umgebung (Wasser tropft teilweise von der Decke, Stahlträger sind verrostet und der Putz bröckelt überall ab) korrodieren würden. Ich gehe davon aus, dass weder der Boden, noch Decke oder Wände wasserdicht sind.

Der Keller darf nicht aufgegraben werden, muss also von innen gedichtet werden. Habe ich vielleicht eine Möglichkeit, es auf diese Art hinzubekommen?

mfg, Muffin

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Nach Ölwechsel Leerlaufprobleme

Hallo, seit dem ich bei meiner Kreidler Supermoto 125 das Öl und den Ölfilter wechseln lassen habe (was ich lieber selber getan hätte, aber die 20€ waren so verlockend keine sauerei in der Garage anzurichten) habe ich probleme den Leerlauf einzulegen. D.h. :

Beim einlegen des Leerlaufs, welcher jetzt sehr schwer zu finden ist, springt das Getriebe von alleine wieder in einen Gang rein. Manchmal in den 1., manchmal in den 2. , so wie das Getriebe grad lust hat.

Die Kupplung habe ich überprüft und egal wie die Trennung der Lamellen eingestellt ist, das Problem bleibt gleich. Ich vermute mal, dass mir der Azubi (nun ja) die ganze Getriebearretierung mit rausgenommen hat (schrauben sind zum verwechseln ähnlich, jedoch mit ganz anderem Sinn und Zweck am Motorgehäuse). Würde dann aber nicht beim Fahren das Getriebe wild vor sich hin schalten?

Oder das Öl ist falsch gewählt? Was meint Ihr? Morgen werd ich mal dort vorbei schauen und mir das dingen mal fachgerecht wieder zusammen bauen lassen. Ich meine selbst für 20€ kann ich erwarten, dass man das halbwegs ordentlich macht. Lösung des Problems werde ich ggf. später (wenn ich Ihn gefunden hab) posten. Vlt. hilft es ja jemandem weiter, denn ich habe im Internet über genau das Problem nicht all zu viel gefunden.

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