Können Ratenzahlungen dazu beitragen das Immobilienkredite abgelehnt werden?

5 Antworten

Dir ist aber schon klar, dass für eine Immobilie ein ansehnlicher Geldbetrag als Eigenkapital in den allermeisten Fällen vorhanden sein sollte.

Kleines Beispiel:

Immobilie kostet 100000 Euro-> dann solltet ihr 20000 Euro in Form von Geld haben

Dazu kommt noch die Grunderwerbssteuer mit 6,5%, der Makler (in vielen Fällen) nochmals mit grob 6,5 %, dann noch Notar und Gerichtskosten, macht also insgesamt runde15000 Euro zusätzlich, die typisch nicht mitfinanziert werden.

Das vorhandene Eigenkapital sollte sich somit auf rund 35000 Euro (mit Makler) belaufen. Dann gibt dir die Bank 80000 Euro als Kredit.

Die vorzeitge außerplanmäßige Erledigung solcher Kleinverbindlichkeiten wäre geeignet, die Bonitätseinstufung zu verbessern.

Regelmäßige Minifinanzierungen sprechen für ein mangelndes Vermögen des Schuldners Rücklagen zu bilden (z.B. anteiliges Eigenkapital für den Immobilienkauf).

Er kommt mit seinem mormalen Einkommen einfach nicht zurecht; dies kann ein KO-Kriterium für eine geplante Immobilenfinanzierung darstellen.

Ja sicher, für einen Kredit für eine Wohnung müsst ihr ja auch Eigenkapital einbringen.

Wie soll jemand, der weder Möbel noch Strom bezahlen kann, eine Wohnung finanzieren..?

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