Können psychoaktive Pilze, im moderaten Konsum bei Depressionen helfen?

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2 Antworten

Ja können Sie, wenn es auch alles andere als risikofrei ist. Eine neue Studien aus England mit schwer krebskranken Personen welche gleichzeitig unter therapieresitenten Depressionen litten wurden mit Psilocybin (dem halluzinogenen Stoff in den Pilzen) behandelt. Mit relativ grossem Erfolg.

Die Verabreichung wurde jedoch stark ärztlich und psychotherapeutisch überwacht und es lagen Notfallmedikamente bereit um jemanden vom Trip runterzuholen fall Horrorvisionen auftreten sollten.

Wärend des psychdelischen Zustanden wurde eine Psychotherapie gemacht. Es war also nicht einfach eine Verabreichung und dann sehen wir mal.

Das Ganze hat jedoch auch eine Schattenseite. Neben Horrortrips können (vor allem bei regelmässigem Konsum) weitere Krankheiten, insbesondere Psychosen, aber auch Angst- und Panikattacken ausgelöst werden.

Fasse deshalb nie Psilocybin auf Ego an. Es kann massivst nach hinten losgehen.

Hier noch ein Presseartikel zu der Studie: http://www.watson.ch/International/Gesellschaft%20&%20Politik/163021488-K%C3%B6nnen-Magic-Mushrooms-Depressive-heilen--Forscher-meinen-Ja--man-sei-aber-noch-ganz-am-Anfang

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Ganz bestimmt nicht!!!!!!!!!!!!!!!

Vor diesen Pilzen solltet ihr sehr viel Respekt haben.

Pilze sollte man nur futtern wenn man mit seinem Leben im reinen ist.

Nicht umsonst spricht man auch von Pilze der Wahrheit.

Wenn dein Freund Depressiv  und dann noch auf nem Pilzfilm ist, wird das  sehr böse enden.

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