Können Provisionsrückzahlungen von privat geführten Lebensversicherungsauszahlung verlangt werden?

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5 Antworten

Der Arbeitgeber geht hier nach der Devise: "Was ich habe, habe ich".

Frei nach dem Motto: "der andere kann ja klagen".

Ich halte das für durchaus legitim. Dass dir die Provisionen unter dem Storno-Vorbehalt ausgezahlt wurden hast du doch in deinem Vertrag auch so unterschrieben.

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weil diese nicht rechtens sind

Solange dieser Punkt nicht gerichtlich geklärt wurde, kann ich das Verhalten der Versicherungsgesellschaft durchaus nachvollziehen.

Eventuell mag Dein Anwalt Dir helfen, die vollständige Auszahlung ohne Abzug der Provisionsrückforderungen einzuklagen? Dann sollte das Problem in einigen Instanzen lösbar sein.

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Rechtens wäre nur die Aufrechnung der noch nicht verdienten Provisionen aus dem Vertrag selber. Wenn der aus der Stornohaftung raus ist, wäre das Vorgehen der Versicherung m.M.n. aber rechtswidrig.

Also zurück zum Anwalt.

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Dass die den RKW einbehalten scheint mir etwas dubios. Provisionsrückzahlung sind hingegen Gang und Gäbe.

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Erstmal vielen Dank für die Wortmeldungen.

Ich werde es meinem Anwalt übergeben, da nun das Geld aus meiner LV ausgezahlt wurde und die angeblichen Provisionsrückzahlungsforderung vom RKW abgezogen wurde.

So ist es halt mit den EX-AG´s...nur Ärger

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