Können meine jahrelangen Beschwerden auf ein Pilz zurückzuführen sein?

3 Antworten

Wenn Sie zusätzlich Beschwerden im Afterbereich haben, würde ich das einen Arzt zeigen.

...Wie soll denn da sonst ein Anhaltspunkt gefunden werden, was da los ist?

...Ferner verstehe ich nicht, wie die Frauenärztin Scheidenpilz feststellt, und Sie dabei nicht mal untersucht, um die Diagnose zu sichern (auch wenn Sie noch Jungfrau sind).

...Womöglich kann zwischen den einen Beschwerden (Scheide) und den Jucken im Afterbereich ein Zusammenhang bestehen, den sie womöglich erkennen müsste, würde sie sich das auch mal ansehen.

...Zumindest da würde sich nochmal zur Gyn gegangen gehören, um erst mal diese beiden Sachen abzuklären. Außerdem gehört sich der Scheidenpilz behandelt, dass er auch verschwindet (wäre es so etwas oder vllt. eine bakterielle Vaginose, etc.).

...Reden Sie darüber mit Ihrer Gyn! Scheu ist dabei fehl am Platz!

...Auch Ihre anderen Symptome gehören untersucht und nachgeforscht, was da los ist. Evtl. könnte da auch ein gynäkologisches Problem mit dabei sein (Bauchschmerzen) - oder auch nicht - das kann man so nicht sagen, und das muss ärztlich abgeklärt werden.

...Wenn nicht, lassen Sie nicht locker. Löchern Sie ggf. auch Ihre Hausärztin oder suchen Sie sich einen anderen Arzt, der Sie genau untersucht oder woanders Untersuchungen veranlasst, wo die auch getätigt werden (s. "Inkompetentes Krankenhaus").

...Notfalls auch zu einem anderen Gyn, wenn es da womöglich irgendwelche Differenzen zwischen Ihnen geben sollte.

...Alles Gute!

Es gibt durchaus quälende Darmbeschwerden, für die sich mit den gängigen diagnostischen Mitteln keine erkennbaren Ursachen feststellen lassen. Stichwort: Reizdarm.

Eine Folge aufgrund von Pilz, bei Menschen im Darm eine völlig übliche Sache, würde ich nicht vermuten. Wie sagte mein fähiger Internist: "Pilze sind Glaubenssache."

Einige Zeit später:

 Ein 'Danke' für meine Bemühungen nehme ich immer noch gerne entgegen. (:-)

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Du könntest mal einen Heilpraktiker aufsuchen.

Ständige Nackenschmerzen: Ursache?

Hallo, Ich wollte es mal mit der Schwarmintelligenz des Netzes probieren. Ich hoffe der ein oder andere hat nen guten Rat. Folgendes Problem: Ich habe seit nun mehr guten 2 Jahren durchgehend Nackenschmerzen. Die sind teils unerträglich. Hinzu kommen dann noch eine CMD und Kopfschmerzen, sowie gelegentlicher Schwindel. In ganz schlimmen Phasen geht nichts mehr, dann ist der Kopf wie leer. Ich befinde mich seit derselbe Zeit in Behandlung und trzd wird es nicht besser bzw. es verschwindet NIE ganz. Orrhopäde meinte eine leichte Fehlstellung an der Hüfte, sollte mit Funktionstraining besser werden : nix! Die CMD hat sich erst im Verlauf entwickelt. Habe bereits drei oder vier Mal den Physiotherapeuten gewechselt. Bei keinem der endgültige Durchbruch , höchdtens eine kurzfristige leichte Linderung (Haltunsarbeit, Lockern der betroffenen Partien, Leichte Kraftübungen, Dehübungen , usw.). Theoretisch können Nackenschmerzen doch auch durch organische Störjngen entstehen, wie Schilddrüsenstörungen, oder? Sind die Nackenschmerzen vllt schon Chronisch, sprich die Nerven senden ständig Schmerzsignale, obwohl sie nicht müssten? Dagegen spräche doch aber, dass ich fürchterlich verspannt bin, oder ?! Stress habe ich zur Zeit on Mass, aber die Schmerzen werden auch kaum im Urlaub besser. Dies ist meist die Zeit in der ich die Beruflichen Sorgen vergessen kann, früher half dies immer. Klar, ich wechselte vom Knochenjob zum täglichen Ganztags sitzen. Ich versuche 2 Mal wöchentlich ins Fittie zu gehen. Das hilft zumindest ein wenig. Jemand nen guten Rat, Tipp oder Vorschlag was ich noch probieren könnte? ! War schon bei versch. Ärzten, Physiotherapeuten, Zahnärzten bzw. Kieferorthopäden.. .ich weiß nicht mehr weiter. Es ist frustrierend mit Mitte zwanzig ständig Schmerzen zu haben. Ostheopath ist finanziell unglücklich, auch wenn meine KK einen Teil mitfinanzieren würde.. ... Sry für den langen Text, dass wars auch "schon". 😅

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Habe Angst, dass mein Reitbeteiligungs-Pferd stirbt und ich bräuchte Tipps, wie ich sie fitter bekomme. Hilfe?

Ich habe seit letztem Jahr eine Reitbeteiligung. Ich habe auch schon viel mit der Stute erlebt und ich will nicht, dass es zu Ende ist... Sie ist 20 Jahre alt und hat Arthrose im linken Vorderbein und im rechten Hinterbein... Sie ist auch oft müde (schläft oft ein und fällt fast hin) und unmotiviert. Das heißt ich kann nicht so viel mit ihr machen. Ich gehe mindestens zwei Mal in der Woche zu ihr, aber wenn ich öfter kann, bin ich auch öfter da und mache etwas mit ihr, wie zum Beispiel Bodenarbeit, Spaziergänge oder Reiten... Habt ihr vielleicht auch noch Tipps, wie ich sie fitter bekommen könnte? Sie ist momentan sehr dünn, bekommt aber auch spezielles Futter. Jetzt frisst sie nachts auch Gras auf einer Parzelle neben dem Offenstall, in dem sie lebt, in der Hoffnung, dass sie zunimmt.

Noch dazu hat sie dauernd Macken an den Hinterbeinen und teilweise am Kopf. Und noch etwas... Sie hat z.B. in der Gurtlage so Stellen, die sie jucken. Der TA hat auch schonmal danach geschaut ( im Winter sagte er, dass es Pilz sei) und jetzt hat er noch ihr Blut untersucht und auch Hautgeschabsel wird noch untersucht. Alles Wichtige sei ok, aber sie hat Zinkmangel. Danach hat er noch weiter ihr Blut untersucht und sagte, dass alle Blutwerte grenzwertig seien und dass sie leicht anämisch sei. Nun werden weitere Untersuchungen mit dem Blut gemacht und die Ergebnisse von dem Hautgeschabsel liegen noch nicht vor. Ich vermute auch irgendwie, dass sie Milben oder Ähnliches hat...

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