Können meine dauerhaft erhöhten Leukozyten-Werte mit meiner Müdigkeit in Zusammenhang stehen?

5 Antworten

Hallo,

normalerweise sind erhöhte Leukozytenwerte ein Zeichen für eine Entzündung bzw. eine Infektion. Ich weiß nicht, ob das bei Dir ausgeschlossen wurde. Je nachdem, wen Du wegen der Schilddrüse konsultiert hast, könntest Du noch zu einem Endokrinologen gehen, also einem Facharzt für Drüsen und Hormone. Ob es einen erblichen Zusammenhang gibt, kann man nicht ausschließen.

Vielleicht haben die erhöhten Werte und die Müdigkeit auch mit Deiner Arbeit zu tun. Du kannst versuchen, Deine Ernährung etwas umzustellen (mehr Vitamine, mehr trinken, evtl. weniger tierische Fette oder Süßes). Versuche, mehr Schlaf zu bekommen.

Gute Besserung.

Hallo MArcie487,

dauerhaft erhöhte Leukozytenwerte können auf eine chronische Entzündung hinweisen. Bei einer chronischen Entzündung wäre auch die Müdigkeit nicht ungewöhnlich und in diesem Bereich gibt es auch vererbbare Erkrankungen. Mich verwundert es, dass bisher noch nicht weiter nachgeforscht wurde, woher die Leuko-Werte kommen.

Wurden Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises untersucht? Bestehen noch weitere Beschwerden? Gibt es eine berufliche Gift- oder Schadstoffexposition?

Gruß,

MedIudex

Hallo Medlulex.

ich glaube diese Erkrankungen wurden nicht untersucht. Beruflich arbeite ich aktuell nicht mit Schadstoffen. Die Nachforschungen sind auch etwas her, da ist nicht wirklich was bei raus gekommen leider. Für mich persönlich ist es dadurch erst wieder akut geworden, da bei meiner Mutter mit ähnlichen Symptomen ähnliche aufgetreten sind, also Müdigkeit und schlappheit (ist bei uns beiden chronisch, zwar auszuhalten, aber halt extremer als es sein sollte) und auch ein ähnlicher Leukozytenwert gefunden wurde. Ich werde natürlich nochmal zum Arzt gehen, aber mich würde einfach interessieren in welche Richtung ich mich orientieren sollte. Ich habe damals vielleicht auch den Fehler gemacht, diese beiden Sachen nicht in einen Zusammenhang zu sehen, also Lekuozyten und Schlappheit.

Viele Grüße

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Die Ernährung ist sicher ein Anhaltspunkt. Oft gibt es unerkannt Unverträglichkeiten und Entzündungen  im Darm (ZB Histamin, Fructose, Lactose usw.). Neben Müdigkeit und Schlappheit sind auch Mangelerscheinungen die Folge. Es könnte auch sein das ihr eine aussergewöhnliche Empfindlichkeit oder Mangelerscheinung habt. 

Wenn ihr dem via Nahrung nachgehen wollt, empfehle ich die Unverträglichkeitstests zu machen und eine Reisdiät langsam mit weiteren Nahrungsmitteln zu ergänzen um zu schauen, wanns euch gut geht und wann schlechter. Recherchiere unter Histamin.

Kann auch sonst eine unbekannte Allergie sein die zehrt.

Fragen zu Betablockern

Hallo!

Ich leide seit einiger Zeit an Herzrhythmusstörungen und einer dauerhaft erhöhten Herzfrequenz bei mäßigem Bluthochdruck. Die Ursache hierfür konnte bisher trotz divrser Untersuchungen nicht gefunden werden. Ein Zusammenhang mit meinem Non-Hodgkin-Lymphom wurde hierbei ausgeschlossen.

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Danke für alle hilfreichen Antworten.

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Erhöhte Leberwerte und niedriger Testosteronspiegel mit 17 trotz ausgewogener Ernährung und Bodybuilding (ohne Steroide)?

Ich (m/17, demnächst 18) hatte eine Untersuchung aufgrund erblichen bedingten Haarausfalles, da mein Bruder bereits Haarausfall hatte. So wurde mir um ca. 17:15 Uhr (falls es eine Rolle spielt) Blut abgenommen. Das Blutbild ergab einen erhöhten Leberwert und zu niedrigen bioverfügbaren Testosteronwert, vielleicht lag es an dem Sex, den ich zuvor hatte? Ich habe jetzt bloß ein schlechtes Gefühl mit der Sache, da ich im Bereich des Bodybuilding aktiv bin und vor einigen Wochen bereits einen Errektionsausfall bei meiner Partnerin hatte. Ich hoffe, dass das an dem übermäßigen Alkohol lag, den ich ich da zugegebener Maßen getrunken hatte. Kann sich jemand da einen Zusammenhang erschließen? Denn vom Muskelaufbau scheint mir persönlich alles normal zu sein, obwohl sicherlich andere im meinen Alter definitiv "androgener" ausfallen als ich. Oder ist es vielleicht eher eine akute Situation?

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Angst vor Leukämie - Werte im Anhang. Ab wann Bedenken?

Hallo zusammen

Bei mir wurde nach mehreren malen eine Blutgerinnungsstörung festgestellt , von Willebrand Typ 1.

Seit Jahren sind meine Leukozyten immer wieder erhöht ohne ersichtlichen Grund (bisher kerngesund, keine Infekte, Nichtraucher, keinerlei Stress.. )

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Energielos mit vielen diffusen Symptomen?

Hallo zusammen,

vorweg: Ich bin nicht gerade ein Hypochonder und gehe nur alle paar Jahre zum Arzt. Alle Symptome die ich habe sind in einem Ausmaß, das nicht unbedingt eindeutig als Krankheit identifiziert werden kann, deswegen habe ich sie lange einfach ignoriert. Aber alles in allem scheint mir zu viel 'unrund' zu laufen, und auch wenn alles andere eher kleine Ärgernisse sind, beeinträchtigt vor allem die ständige Müdigkeit/ schnelle Erschöpfung doch ziemlich meine Lebensqualität. Blutbild beim Arzt ist unterwegs, aber ich dachte, vielleicht hat einer von euch einen Tipp für mich.

Ich mache Sport, ernähre mich gesund, schlafe regelmäßig und sehe recht fit aus. Trotzdem bin ich quasi immer schlapp und müde.

Deswegen hier einfach eine Auflistung aller Symptome, die mir aufgefallen sind; keine Ahnung, was davon im Zusammenhang steht. Angefangen hat das ganze mit der Pubertät. - Ständig erschöpft (kann mich zwar für den Moment 'durchbeissen', aber wenn meine Freunde die gleiche Belastung haben, sind sie am nächsten Tag fit und ich liege vor Müdigkeit fast den ganzen Tag im Bett) - Hoher Schlafbedarf (durchschnittlich mind. 9 Stunden, wenn es mal ein paar Tage weniger sind fehlt hintenraus völlig die Energie) - immer leichtes Zittern - vermehrtes Schwitzen - Unkonzentriertheit u. Vergesslichkeit - unreine Haut noch mit 26 Jahren - brüchige Fingernägel - Gliedmaßen schlafen sehr schnell ein - chronische Rückenschmerzen - Reizblase

Da zusätzlich meine Schilddrüse eindeutig vergrößert zu sein scheint, tippe ich auf einen Zusammenhang damit. Diabetis wurde mal negativ getestet. Hat einer von euch noch Vorschläge?

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Erhöhte Temperatur seit Wochen.Arzt findet keinen Grund

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