Können lehrer Ritalingabe erzwingen?

10 Antworten

Bei leichten ADS würde ich gar kein Ritalin geben. Niemand kann dich dazu zwingen auch kein Lehrer. Ich würde dir mal eine Mutter Kind Kur empfehlen da kann abgeklärt werden ob er wirklich ADS oder ADHS hat. Manchmal iste s auch nur der Druck oder Stress. Du sagst einfach dem Lehrer das du in Behandlung warst und der Arzt das nur im leichen Umfang festgestellt hätte sodas kein Ritalin nötig ist

Nein, das können die nicht erzwingen, das grenzt schon an Nötigung, und wenn sie dein Kind wegen der Rechtschreibung vor der ganzen Klasse blosstellen ist das Mobbing. Die Lehrerein int nur zu FAUL!!!!!! sich etwas mehr um dein Kind zu kümmern, weil es ja mit Medikamenten su viel einfacher ist. Aber die Spätfolgen die durch die Medikamente entstehen können, will keiner wahr haben. Als Mutter würde ich mich an deiner Stelle nicht unter Druk setzen lassen, nimm eine Nachhilfe und so bist du immer besser dran als mit Medikamenten. Es gibt bestimmt Schüler aus oberen Klassen ,die das für ein paar Euro gerne machen würden, Frag da deine Lehrerin, wen sie da empfehlen kann, so sieht sie auch das du dich kümmerst.

Offiziell dürfen dich Lehrer natürlich nicht zwingen deinem Sohn Methylphenidate zu geben, in der Realität stehen sie aber leider am längeren Hebel. Ich habe immer versucht einen guten Kontakt zum Lehrer herzustellen und ihm meine Argumente darzulegen. Dem Gymnasiallehrer der mich fragte, warum ich meinem Sohn keine Medikamente im herkömmlichen Sinn gebe, habe ich aus dem Internet einen Zettel mit Nebenwirkungen ausgedruckt und einen "Erfahrungsbericht" eines Studenten, der einen Selbstversuch damit gemacht hat, seitdem habe ich Ruhe.....wahrscheinlich aber auch, weil ich wirklich permanent mit meinem Sohn arbeite und er insgesamt wirklich ganz gut darsteht. Wenn dein Sohn nur leichtes ADS hat, dann versuche es doch einfach mal mit Zappelin, bei einigen Kindern hilft es gut, leider nicht bei allen, aber einen Versuch ist es wert. Oft haben Kinderärzte auch Probepackungen da, so dass du es zum Ausprobieren nicht kaufen musst. Das einzige Präparat dass meine Söhne bekommen ist ein Nahrungsergänzungsmittel mit Omega3 und Omega6 Fettsäuren, da ADSler da einen erhöhten Bedarf haben.Und falls du deinem Sohn etwas homöopathisches oder anderes gibst, brauchst du ja nur zu sagen, dass er Tabletten bekommt,über welche kannst du dich ja ausschweigen...
Lass dich nicht unterkriegen...

Darf eine Schule das?

An der Schule meines Sohnes werden zum Schuljahresende "Abnutzungsgebühren" für die Schulbücher erhoben. Die Lehrer entscheiden frei heraus, wie viel Geld für jedes Schulbuch bezahlt werden muss. Diese Gebühren können bis zu 30 Euro betragen, nach oben keine Grenzen. Zum Teil betragen die Gebühren mehr, als das Buch überhaupt noch an Wert besitzt. Einen Nachweis, dass das geforderte Geld in die Schulkasse fließt, gibt es keinen. Die Kinder werden geradezu genötigt, das Geld innerhalb des nächsten Tages mitzubringen. Die Kinder haben zum Teil keine Lust mehr, überhaupt noch mit den Büchern zu arbeiten, da die Bücher zum Schuljahresende genauso abgeben müssen, wie sie sie zu Jahresanfang in Empfang genommen haben, denn sonst droht zum Schuljahresende die Abnutzungsgebühr.

Mein Sohn geht in die 6. Klasse einer Realschule. Mir kommt die Sache eher als eine Geldeintreibermasche vor, denn Bücher, mit denen gearbeitet wird, nutzen sich nun einmal ab.
Mein Sohn achtet sehr auf seine Sachen und eine eingeknickte Seitenecke hat 3Euro gekostet.

Wer kennt sich aus und kann mit sagen, ob diese Masche überhaupt noch Legal ist?

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Wie wechselt man nach dem Schuljahr auf eine andere Schule? (Realschule)

Ich habe eine ganz dringende Frage: Wie wechselt man auf eine andere Schule?

Mein Sohn (12 Jahre alt) geht auf eine Realschule. Von Anfang an hatte ich bzw. er nur Streß mit seiner Klassenlehrerin. Erst dachte ich, abwarten vielleicht gibt es sich. Oder das Kind übertreibt. Nachdem ich die Lehrerin persönlich kennengelernt haben, hat sich bestätigt man mein Sohn alles erzählt. hat.

Nun dachten ich, wenn er jetzt in die 7.Klasse kommt, bekommt einen neuen Lehrer/in und das Problem ist erledigt. Leider nicht!!!

Er hat jetzt seit der 5.Klasse nur noch Streß, Ärger, Schlechte Noten, Kopfschmerzen usw. (mein Sohn geht mittlerweile auch zum Psychologen, da er leider auch agressiv geworden ist!)

Ich möchte auf jeden Fall das er im neuen Schuljahr auf eine ander Schule wechselt. Wie stellt man das, so kurzfristig vor den Sommerferien an? Und wie erklärt man, warum man eine andere Schule sucht? Kann man ablehnt werden? Bin echt verweifelt, weil mein Sohn, jetzt, nach der heutigen Nachricht fix und fertig ist! ich hoffe, jemand kann mir einen Rat geben oder hat ähnliches erlebt.

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Wie bringt man einem Chaoten bei, sich selbst zu organisieren?

Liebe Community,

Unser Sohn (12) war schon immer etwas speziell. Da sein merkwürdiges, teilnahmsloses Verhalten uns schon recht früh auffiel, und wir ihn deshalb einigen Ärzten vorgestellt haben, reichen seine verschiedenen psychiatrischen Diagnosen seit kurz vor seinem 3. Geburtstag vom frühkindlichen Autismus über atypischen Autismus bis hin zu ADS, als er die 4. Klasse Grundschule besuchte. Seine Intelligenz ist z.T. überdurchschnittlich, er hat ein sehr gutes auditives Gedächtnis. Besonders auffallend ist heute noch seine Langsamkeit, insbesondere, wenn er etwas zu Papier bringen soll. Er ist naturwissenschaftlich interessiert und sprachbegabt und sehr musikalisch. Er bekam Verhaltenstherapien von 2 verschiedenen Therapeuten, die ihm beide verschiedene Methoden der Handlungsplanung gezeigt haben.

Er hasst alles, was offensichtlich mit lernen zu tun hat: Gitarren-Unterricht (obwohl er gern spielt und ihm das Üben leicht fällt), Fußballtraining (obwohl er gern spielt), Schule (Wissenschaftssendungen im Fernsehren und z.B. die Bücher von Ranga Yogeshwar verschlingt er aber).

Was er sehr gern macht, wenn er darf: Am Computer oder Console spielen (Renn-/und Strategiespiele). Hier kann er superschnell reagieren und verfügt über eine unglaublich schnelle Aufassungsgabe. Außerdem hat er schon sehr früh (mit 5) angefangen, selbständig und konzentriert Lego-Bausätze nach Anleitung fertig zu stellen und er baut mittlerweile auch recht komplizierte eigene Kreationen. Strategische Gesellschafts-spiele liegen ihm, da gewinnt er meistens.

Dies war auch der Grund, warum wir nach der 4.Klasse beschlossen haben, ihn so zu nehmen, wie er ist, anstatt ihn weiter mit irgendwelchen Therapien zu malträtieren.

Unser Sohn besucht nun die 7. Klasse einer integrierten Gesamtschule und verhält sich schon recht vorpubertär. Wir haben diese Schule nach der Realschulempfehlung für ihn ausgewählt, weil er bei diesem Schulkonzept noch Zeit bekam, sich leistungsmässig zu entwickeln, anstatt direkt in einer "Schublade" zu landen, aus der er nicht mehr heraus kommt. Er musste für Arbeiten noch nie viel lernen, die schriftlichen Leistungen sind - sofern er fertig wird - gut. Im naturwissenschaftlichen Unterricht und Englisch und Französisch beteiligt er sich wohl recht gut. Aber geht es darum, nach Vorgaben selbständig zu arbeiten, bringt er so gut wie nichts zustande, weil er keine Lust hat, und/oder nicht weiß, wie er anfangen soll und er sich dann sehr gern ablenken lässt. Dinge, die ihn nicht interessieren, vergisst er einfach (inklusive morgens rechtzeitig aufzustehen, seine Sachen zu packen, alles dabei zu haben etc.)

In der Schule hat er nun beim Schülersprechtag mit dem Klassenlehrer als Ziel vereinbart, zu üben, seine Handlungen zu planen. Der Lehrer war von seiner Selbsterkenntnis voll begeistert, nur hat mein Sohn offensichtlich nicht die geringste Idee, wie er diesen Vorsatz umsetzen kann.

Welche Ideen habt Ihr, wie wir ihm dabei helfen können?

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Dürfen die Lehrer eine Berichtigung einer Klassenarbeit von uns erzwingen?

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Dürfen Lehrer Schüler Verhören?

Folgendes: Zwei Lehrer verhören jeweils einen schüler, sie drohen beschimpfen und erzwingen ein Geständnis. Dürfen sie das? Wie Kriegt man sie ran? ist die aussage Rechtskräftig?

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Kennt jemand die Vorteile und Nachteile von Elvanse für (ADS)?

Mein Sohn bekommt ab morgen statt Concerta und Medikinet nun Elvanse. Er ist seit dem Halbjahreszeugnis extrem in der Schule abgesagt. Mündliche Noten sind immer ok aber in der Klassenarbeit ist er immer viel zu langsam und schafft nicht alles. Zudem ist er extrem unstrukturiert. Er ist 13 Jahre und wiegt 45 kg. Er bekam 54 mg Concerta und 10 mg Medikinet.

Wenn er keine Medikamente bekommt, kann er sich absolut nicht konzentrieren und malt sich selbst und alle Bücher komplett voll. Er hat eine sehr ausgeprägte Form und es ist unerträglich.

Jetzt habe ich Hoffnungen in das neue Medikament Elvanse. Wir starten mit 30 mg jetzt über die Ferien. Die Ärztin sagt, es ist bei vielen Kindern verträglicher, weil mein Sohn auch sagt, er hätte immer das Gefühl mit Concerta, wäre er nicht er selbst.

Sämtliche Therapien sind schon seit seinem 3 Lebensjahr gelaufen. Jetzt hat er noch Lerntherapie ca. 8 mal, dann ist dies auch abgeschlossen. Ich wollte jetzt noch eine Verhaltenstherapie, damit er sich selbst strukturieren lernt, da der Altag eine Zerreisprobe für alle ist. Zudem ist er immer schon auch ohne Medikamente mega antriebsarm und ohne jeglichen Ehrgeiz.

Die ADS Ärztin riet mir nun von der Verhaltenstherapie und einem weiteren Termin beim Psychiater ab, weil mein Sohn jetzt langsam wohl der Therapien müde würde. Was denkt Ihr? Ich möchte ihm natürlich helfen aber ich denke auch, langsam ist genug Therapiert? Er hat kaum Freizeit.

Freue mich auf Eure Erfahrungen mit Elvanse. Um den Skeptiekern vorzubeugen. Ohne Medikation geht überhaupt nichts und wäre er schon seid langem auf einer Förderschule. Bis vor 6 Monaten wurde seitens der Lehrer noch an Oberstufe gedacht. Nun ist er wieder auf Hauptschule zurück gefallen (er besucht eine Gesamtschule) Er kommt in die 8. Klasse und langsam wird alles extrem eng.

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