Können Katzen schnell sterben, wenn sie im Tierheim unglücklich sind?

6 Antworten

die stirbt so einfach nicht. die wird vllt etwas unglücklich aber solang sie frisst wird sie leben. das nächste mal kastriert sie eher oder kümmert euch selbst um die vermittlung der kinder und die kastra, dann bleibt ihr sowas auch erspart

solange sie sich um die kleinen kümmert würd ich sie bei ihnen lassen. auch wenn sie nicht mehr gesäugt werden heißt das eigentich nicht dass sie mit der erziehung fertig ist. die mama ist für kinder wichtig.. anders siehts aus wenn sie die kleinen aufgrund des stresses komplett verstoßen hat, dann ist es egal ob sie da ist oder nicht

Das wissen wir jetzt nicht so genau, also als wir da waren, hat sie sie komplett ignoriert, gesagt wurde uns nur, dass sie sie nicht mehr säugt.

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Sind ja wieder alle sehr freundlich hier. Du wirst schon deine Gründe haben weshalb es so gelaufen ist.

Aber um deine Frage zu beantworten, sie wird daran nicht sterben. Natürlich ist sie traurig, denn sie hat ja keine Ahnung was los ist aber wenn sie wieder zu Dir nach Hause darf wird sich das schnell legen. Verhungern wird sie nicht, denn der Überlebenstrieb einer Katze ist so gross, sie wird fressen wenn sie hunger hat, wenn sie nicht frisst ist sie eher krank. Bei einem Hund ist das wohl anders aber Katzen sind zäh. Ich hatte früher meine Katzen immer im Tierheim in Pension wenn ich in Urlaub bin, da hat keine einen bleibenden Schaden davongetragen.

dir ist aber klar, dass es lebewesen mit gefühlen sind? wieso gibt man einfach so katzen ins tierheim und holt sie dann zurück? würdest du dich freuen, wenn du mal für ein paar monate ins heim geschickt wirst und dann wieder zurück kommst? die katze weiß ja nicht, dass sie später wieder zurück soll, also klar ist sie depressiv. sie fühlt sich vernachlässigt und für die kitten ist es auch nicht grade gut.

noch dazu weißt du nicht, wie es im tierheim hinter verschlossener tür abgeht. die ganze zeit wird gemautzt, es ist meist kalt und keiner kümmert sich angemessen um die katzen.

Ich mache das ja nicht zum Spaß oder nach Lust und Laune hin und her. Die Katze ist nicht kastriert und hat Babys, lebt aber eigentlich draußen und ist nur manchmal bei uns im Haus. Neulich wollte jemand vom Tierheim beim verlassenen Nachbargrundstück eine Falle aufstellen, weil dort noch einige andere Streunerkatzen rumlaufen. Dann mussten wir uns natürlich mit dem in Verbindung setzen, nicht dass der "unsere" Katze einfängt und die kleinen Babys verhungern.

Da es aber sonst mehr und mehr Babys gäbe, wenn die alle unkastriert hier draußen weiterleben, geht das ja nicht auf Dauer so. Deswegen ist es das beste, wenn die Kleinen in ein neues Zuhause kommen und vor allem die Mutter endlich kastriert wird. Die Babys sind eigentlich noch zu jung, um der Mutter einfach entrissen zu werden oder so, außerdem hatten sie ein bisschen eitrige Augen und so, deswegen haben wir uns entschieden, sie schon ins Tierheim zu geben, nicht getrennt von ihrer Mutter und die Mutter dann, wenn die Kleinen alt genug sind, wieder abzuholen. Man hätte natürlich auch warten können, bis sie sowieso alt genug sind, aber das letzte Mal, als eine Katze Babys hatte, sind die irgendwann gestorben...

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@Vaudette

Lass dir nichts einreden Vaudette - du hast alles richtig gemacht.

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@Vaudette

du hättest auch die katze bevor sie schwanger werden konnte, selbst kastieren lassen können. was ist denn das für ein tierheim, was dir die kosten abnimmt? normalerweise muss man, wenn man ein tier aus dem tierheim holt, die kosten für impfungen und kastration übernehmen.

außerdem hättest du die katzen ja auch alle zu dir holen können und wenn du sie nicht behalten willst entweder selbst nach neuen familien suchen können oder sie später ins tierheim geben können. sowas find ich tierquälerei

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@Georg63

nein finde ich nicht. man kann nicht eine katze als sein haustier bezeichnen und sich dann nicht um sie kümmern. entweder man hält sich ein haustier und kümmert sich dann auch darum oder eben nicht. so ein verhalten zeigt doch, dass sie nicht bereit für eine katze ist. was ist denn, wenn die katze mal krank wird? wieder ab ins tierheim oder wie?

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@gossipgirl01

Ja, hätten wir. Haben wir aber nicht, jetzt ist es zu spät und besser, als es ganz zu lassen.

Natürlich müssen wir die Kastration bezahlen...

Außerdem lebt sie nicht richtig bei uns im Haus, sondern größtenteils draußen. Deswegen wussten wir ja auch nicht, inwiefern sich der Nachbar noch darum kümmert (offenbar gar nicht) und wie wir das machen sollten.

Und wenn sie mal krank ist, gehen wir natürlich zum Tierarzt...

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@gossipgirl01

Sie ist ja gerade dabei es zu lernen, ich finde es toll, dass sie sich um Streuner kümmert, da macht sie mehr als viele andere!

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@kleine01

wenn ich das richtig gelesen habe, kümmert sie sich um die katze seit einem jahr. sie hatte genug zeit zum lernen. entweder, man nimmt eine sache ernst und ist mit ganzem einsatz dabei oder man lässt es. wenn es um einen menschen gehen würde, würden alle sofort auf die barrikaden gehen. oder hättest du auch gesagt, wenn sie ein kind bekommen hätte und es dann zur adoption frei gibt, es aber trotzdem immer besucht und dann nach nem jahr sagt, ach jetzt will ich es doch zurück: "ach, sie lernt ja noch" so was ist ne sache von erziehung (der eltern) und ein mindestmaß an intelligenz

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@gossipgirl01

Ich sagte nicht "ach, sie lernt ja noch" sondern sie ist dabei es zu lernen, meines Erachtens ein Unterschied.

Ich finde es toll, dass es Menschen gibt die sich kümmern und da ich ihre Lebenssituation nicht kenne weiss ich auch nicht weshalb sie es so macht, wie sie es macht. Ich verurteile sie nicht dafür was sie macht, sondern finde es grossartig, dass sie etwas macht.

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@gossipgirl01

Gossipgirl: DU hast keine Ahnung von Katzen.

Vaudette macht NICHTS falsch.

Ich hab selbst einige Katzen gehabt, und das waren ALLES Freigänger! (KEINE "Streuner"!!!!)

Katzen brauchen Freiheit und Freiräume, wenn sie als Freigänger die bekommt, muss man sich nicht permanent um sie kümmern. Katzen sind keine Hunde, Katzen sind Individualisten, sie suchen sich ihr "Personal" selber aus.

Es gibt ÜBERHAUPT keine Grund der Fragerin Vorwürfe zu machen!

Und in Anbetracht der Tatsache, da diese Katze als ehemalige Streunerkatze beschlossen hat, ihrer Familie UND ihr zu vertrauen, spricht nur für sie!!!

Guck mal in die Kommis: Die Katze hat ihnen ihre Jungen gebracht!! Da ist Alles andre als Selbstverständlich!

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@TardosMors

Es ist übrigens nicht so, dass die Katze seit einem Jahr freudig auf mich zugesprungen kam, geschweigedenn dass sie mir irgendwie überhaupt "gehört". Am Anfang kam sie nur zum fressen und hat meterweit Abstand gehalten. Erst mit der Zeit kam sie näher zu uns Menschen, war aber stets noch auf der Hut. Hätte ich sie da eingefangen, um sie kastrieren zu lassen und so, hätte ich die nie wieder gesehen. Heute kommt sie stundenlang zu uns ins Haus und lässt sich von jedem streicheln bzw. schläft auf uns oder weichen Objekten oder so und fühlt sich pudelwohl... Und jetzt hat sie halt Kinder und jetzt soll sie halt kastriert werden, mein Gott, es hätte früher sein sollen, aber besser jetzt als nie.

Aber ja, ich hätte sie natürlich auch einfach da draußen sich selbst überlassen können, da ginge es ihr sicher besser und sie würde sich total geliebt fühlen. Und die Leute im Dorf würden sich langsam aber sicher über eine Katzenplage beschweren und dann kämen die bösen bösen Leute vom Tierheim und würden sie alle einfangen - was könnte ich schon machen, offiziell "gehört" sie ja eher meinem Nachbarn, den ich seit Wochen nicht gesehen habe und der sie ohnehin nicht in seine alte Bruchbude lassen würde...

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@Vaudette

Sag ich doch, ich finde es grossartig, dass Du dich kümmerst! :D

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Sagt mir mal was ihr so darüber denkt. Ich mache mir halt viele gedanken (vermutlich zu viele haha) aber möchte einfach das sich die katze hier auch wohl fühlt und wir gut harmonieren, soll ja im bestenfall ein katzenlebenlang halten. :)

Bin da für jede Erfahrungen und Tipps dankbar.

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