können in einer sorgerechtsverfügung /-vollmacht vorgaben an die Bevollmächtigten vereinbart werden?

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3 Antworten

ihr könnt gerne so eine vereinbarung abschließen. in dem fall in dem euch beiden etwas zustößt als eltern, würden die nächsten verwandten geprüft werden. wen also die jeweiligen großeltern in erscheinung treten und die vormundschaft beantragen, wird seitens des jugendamtes geprüft ob die großeltern überhaupt geeignet sind.

ob da nun irgendwann vereinbart wurde, das opa umzieht oder es dann nicht mehr will, ist nicht durchsetzbar und auch nihct bedingung ob großvater die kinder zu sich nehmen kann. wenn er in 5-10 jahren anders darüber denkt, dann werden die kinder umziehen, das haus wird verkauft oder vermietet, die kinder wachsen nicht im haus auf, sondern im heimatort der großeltern.

zumindest spielt diese vereinbarung keine rolle für das jugendamt und noch weniger für eine entscheidung über die eignung der großeltern als vormünder für die kinder. es könnte auch tante herta aus dem heimatort der kinder auf den plan treten und die ist vielleicht aufgrund der bindung zu den kids viel ehr geeignet und auch sie kann das haus nur verwalten für die kinder, muss dort aber nicht einziehen.

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Egal was ihr irgendwo vereinbart habt, das Jugendamt wird immer die Erziehungsfähigkeit des "Bevollmächtigten" prüfen.

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ihr könnt die kinder nicht  "vererben". das geht zum glück nicht. ihr könnt mit so einer verfügung eure wünsche äussern. das jugendamt und das amtsgericht werden dann prüfen ob euzer wunsch das beste für die kinder ist.,

kommen diese zu anderer ansicht ist diese verfügung wertlos

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