Können Hundewürmer auf Menschen übertragen werden?

3 Antworten

Ja können sie, passiert nur bei einem gesunden Hund nicht, da dieser keine Würmer bekommt. Diese setzen sich meist bei schwachem Immunsystem und einer Darmflora im Ungleichgewicht fest.

Das Risiko eines Wurmbefalls ist da, vor Allem, wenn der Hund oft draußen Unerkenntliche Dinge oder auch Mäuse futtert. Wichtig ist hierbei allerdings nicht, wie blind empfohlen, alle 3 Monate zu entwurmen, denn das verläuft ins Leere, wenn gar keine Würmer vorhanden sind. Direkt am nächsten Tag, kann sich das Tier wieder welche holen. Sondern provylaktisch zu handeln.

Super helfen eine artgerechte Rohfütterung, sie ist förderlich für Immunsystem und Darmflora. Unterstützend helfen Kokosflocken und geraspelte Karotten, sowie fellige Kauartikel (Rinderohren, Hasenpfoten,...) und kleine Mengen Knoblauch gegen Würmer.

Wir füttern das immer mal wieder und unser Hund hatte seither noch keine Würmer.

Besteht ein Verdacht, sollte man 3 Kotproben sammeln und ins Labor geben, damit eine Kotuntersuchung durchgeführt werden kann. Ist ein Wurmbefall da, kann entweder pflanzlich Entwurmt werden oder Notfalls auf die Tablette vom TA zurückgegriffen werden, nur belastet die Chemie den Darm und den kompletten Organismus eines Hundes. Somit sollte die Chemie nur eingesetzt werden, wenn es nicht mehr anders geht.

Ja, deswegen achtet man auf Hygiene (Händewaschen vor dem Essen) und Entwurmungen bei Hund und Katze.

Weltweit gehören Wurmerkrankungen zu den zehn häufigsten ansteckenden Krankheiten. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation sterben jährlich 200 000 Menschen daran. In unseren Breiten ist die Situation wegen der guten hygienischen Verhältnisse wesentlich besser als in südlichen Ländern. Trotzdem werden vor allem Hunde- und Katzenhalter damit konfrontiert. Bei Kontakt mit Kindern stellen wurminfizierte Vierbeiner ein großes hygienisches Risiko dar.

http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=medizin1_29_1999

und Entwurmungen bei Hund und Katze.

Aber bitte nur nach positivem Befund. =)

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Ja, und sind teilweise sogar tödlich.

Hunde müssen regelmäßig entwurmt werden!

Hunde müssen regelmäßig entwurmt werden!

Aber bitte nur nach positivem Befund, ansonsten schadet das der Darmflora und die Chemie setzt sich in Niere, Leber und Fettgewebe ab und kann dauerhaft schaden.

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@Certainty

HUNDE haben ständig Würmer, wenn sie sich draußen aufhalten, in Kontakt mit Kot anderer Tiere kommen, oder mal Flöhe haben. Daher mindestens 3, 4 mal im Jahr entwurmen, vor allem, wenn er auch Kontakt mit Kindern hat. Da wäre mir das Risiko zu groß....

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@Blindi56

Das stimmt so nicht. Wenn sie immer Würmer haben können, warum entwurmst du dann nicht täglich? Daran sieht man schon, dass es schwachsinnig ist.

Sie können damit in Kontakt kommen ja, aber ein gesunder Hund, verdaut diese Würmer, sodass sie erst gar nicht in den Darm kommen. Überstehen sie das trotzdem, kann man das wunderbar durch pflanzliche Mittel behandeln, indem man eine wurmwidrige Umgebung/Darmflora schafft, dann gehen die von alleine.

Bevor man einfach so entwurmt, sollte IMMER eine Kotprobe untersucht werden, denn werden keine Würmer gefunden, wogegen willst du dann anstinken? Unsere Hunde wurden nie regelmäßig entwurmt, ich hatte als Kind nie Würmer. Mein jetziger Hund wird maximal pflanzlich Entwurmt, wie in meinem Post beschrieben, und hatte bisher noch keine Würmer, obwohl sie draußen sogar Mäuse fängt. Wir machen regelmäßig Kotuntersuchungen.

Auch Flöhe können super durch kleine Mengen Knoblauch im Futter abgehalten werden. Auch hier hatten wir noch keine.

Impfungen und Wurmkuren sollten immer mit Verstand gegeben werden. Mindestens 3-4x Jährlich ist absolut am Ziel vorbei und hat nichts mehr mit Verstand zu tun, sondern mit Naivität dem TA gegenüber.

Setze sich am Besten mal damit außeinander, was du dem Organismus deines Hundes jedes Mal damit zumutest.

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@Certainty

Da solltest Du Dich z. B. mal über den Bandwurm informieren (nachdem unser Kater mal einen erbrochen hat, bin ich da ganz vorsichtig.....)

Wurmeier werden auch über die Atmungsorgane aufgenommen, Auch bei engem Kontakt mit einem befallenen Hund vom Menschen, Bandwürmer und Larven werden NICHT verdaut. Und wenn die Larven im Gehirn und sonstigem Gewebe (Leber...) sitzen, kann das schwerste Schädigungen hervorrufen. Sind dann im Darm (Kot) nur zeitweise nachweisbar, nämlich nur dann, wenn die Wurmeier gerade ausgeschieden werden.

Aber ansonsten gebe ich Dir Recht, ohne triftigen Grund braucht kein hund Medikamente zu schlucken, Unserer damals auch nur, so lange unsere Kinder klein waren. Man behandelt ja auch prophylaktisch gegen Flöhe... ich hab auch nichts davon gesagt, dass es KEINE pflanzlichen Wurmmittel sein dürfen.

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@Blindi56

Diese Würmer kann man aber über eine Blutprobe "entlarven" und dann gezielt entwurmen. Aber hier hilft keine "übliche" Wurmkur, denn die wirkt ausschließlich auf den Darm.

Habe das ganze Prozedere hinter mir. Der TA hat mir trotz negativer Kotprobe UND negativer Blutprobe 5 Wochen Panacur (ist die übliche Wurmkur für Hunde) aufgeschwatzt. Das End vom Lied war, dass mein Hund danach Bindehautentzündungs-ähnliche Symptome hatte. Die Augen waren massiv entzündet, weil die Giftstoffe nicht über Leber und Niere abtransportiert wurden, sondern übers Auge und sie war zeitweise sogar blind. Jetzt kann sie auf einem Auge nur noch 10% sehen und hat einen grauen Star. Das andere sieht noch 70% und wir werden ihr Leben lang täglich 2 verschiede (nicht gerade günstige) Tropfen verabreichen dürfen.

Und genau deshalb sage ich, vorher IMMER eine Kotprobe machen. Bei Verdacht auf innere Parasiten (also keine Endoparasiten, ka wie die heißen) erst eine Blutprobe und dann kann man immer noch entwurmen, sollte wirklich was nachgewiesen werden. Ansonsten sollte man es unterlassen. Auch wenn es selten ist, aber es kann so ausgehen wie bei uns und das geht über die Jahre richtig ins Geld.

Also ist nicht böse gemeint, nur sollte man von dem pauschelen "ich entwurme alle paar Monate regelmäßig" und dem "ich impfe jährlich" einfach wegkommen.

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Wieso gibt man den 5 Wochen panacur? Panacur gibt man mittlerweile nur wenn ein positiver Befall mit Giardien vorliegt, sonst benutzt man andere Wurmmittel. Hätte ich meinem Hund nicht gegeben, wenn nichts nachzuweisen war.

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@SyltNadine

Sorry, das war mein Fehler. Natürlich gibt man bei sowas NICHT Panacur (das hatte mein Arzt allerdings verschrieben, total hirnrissig, da es ja gar nicht gegen diese Art von Parasiten hilft).

Ich war damals dumm und es hieß ja auch " da kann ja gar nix passieren". Jetzt wieß ich es besser und mein Hund musste es teuer bezahlen.

Ich entwurme nur noch per MSM, wenn überhaupt ein Befall da ist. Ansonsten mit Kokosflocken und Karottenraspeln.

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vor einer Weile habe ich bemerkt, dass mein Pferd vier - wie ich dachte -Scheuerstellen am Kopf hat. Bei zweien dachte ich es käme von der Trense. Die dritte war mitten auf der Stirn und die vierte unter dem Kopf, das hat mich sehr gewundert. Momentan ist es so, dass drei wieder verheilt sind, die vierte jedoch sehr nach einem Pilz ausschaut. Ich habe mich erkundigt und herausgefunden, dass man Pilz durch waschen mit einem bestimmten Mittel behandelt. Jedoch haben wir auf dem Hof nur einen Schlauch mit kaltem Wasser und kein Solarium oder ähnliches. Von einer anderen Methode habe ich noch nicht gehört. Falls jemand eine Alternative kennt wäre ich sehr dankbar.

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