können hunde zerbrochenen familien helfen?

...komplette Frage anzeigen

10 Antworten

Wenn es nicht der ausdrückliche Wunsch Deiner Mutter ist, nicht - im Gegeteil - es wäre für sie eine zusätzliche Belastung, Verpflichtung ... ich kann mir votstellen sie füjlt sich bereits heute oft im Stich gelassen.

Unterstütze Deine Mutter im Haushalt & Garten (sofern vorhanden), zeig ihr Deine Wertschätzung, hilf ihr Tätigkeiten - auch ausserhalb der Wohnung / Haus zu finden, die ihr Spass machen

  • anstelle eig. Haustier Mithilfe Tierheim, Hunde ausführen
  • Yoga, Turnen, Aqua-Jogging/-Training, Walking - in Gruppen!
  • organisierte Treffen - gibts zu vielerlei Themen - wie stricken, Schach spielen, jassen etc
  • Sprachkentnisse verbessern, neue Sprache lernen
  • einen Computerkurs
  • eine Teilzeitstelle, um ihr eigenes Geld zu verdienen
  • frag sie was sie interessiert und dann mach Dich schlau
  • ...

Nein.

Ein Hund löst keine Probleme, sondern verursacht viele Kosten und Zeitaufwand.

Wer mit sich selber kämpft, hat keine Zeit für einen Hund!

Nein.

Ein Hund ist kein Streitlöser. Er würde vermutlich nur noch mehr Stress und Arbeit machen.

Nein, ein Hund braucht viel Aufmerksamkeit und Liebe....das können deine Eltern dem Hund zur Zeit kaum geben da sie mit sich nicht zufrieden sind. Leidet ihr, leidet auch der Hund und es wäre sehr unverantwortlich von euch.

du kannst versuchen für deine Mum da zu sein und ihr zuhören oder viel mit ihr unternehmen.....es ist zwar nicht deine Aufgabe aber manchmal sind auch Eltern in einer schweren Lage und benötigen viel Zuspruch

Nein ....

Natürlich kann es unterschiedliche Gründe geben einen Hund anzuschaffen.

Problemlöser ist er nie.

Nein, das würde die Situation nur noch verschlimmern. Für den Hund wäre so eine Lage auch nicht gut.

Nein - auf keinen Fall.

Auch ein Hund hat ein Recht auf ein vernünftiges Leben und er ist kein Therapeut.

In so einem Umfeld kann ein Hund nicht glücklich sein.  Das würde nur weitere Probleme geben.

Ein Hund fühlt sich nicht wohl bei Streit und leidet.

Nein! 

Das ist nur eine weitere Hintertür der geschäftstüchtigen Züchter, ihre Hunde in jeden Haushalt, in jedes Altersheim und in jede soziale Einrichtung einzuschleusen. 

Daywalker1965 05.07.2017, 15:42

Züchter schleusen ihre Hunde nirgendwo ein, im Gegenteil .... Gute Zuchtlinien sind schwer zu bekommen und meist auf einige Zeit schon fest vergeben.

1
quantthomas 05.07.2017, 16:45
@Daywalker1965

Die Herrn Züchter haben haben überall ihre fleißigen Helfer, die dafür sorgen, daß die Nachfrage nach Hunden ständig steigt.
Der Medien-Profi Martin Rütter ist nur die Spitze dieses mächtigen Apparats.
Lobbyarbeit eben, damit Hundefutter-Industrie, Hundetrainer und Tierarzt immer schön beschäftigt sind.
Wahrscheinliches Ziel dieser "Bewegung" .;
Auf jeden Menschen der Erde, mindestens ein Hund.

0

Hallo,

nein, wenn es Deiner Mutter schlecht geht, wird sie nicht dran interessiert sein, einen Hund zu erziehen und mit ihm gassi zu gehen.

So ein Tier fordert sehr viel Zeit, kostet Geld,

kann aber keine Wunder bewirken.

Der Hund würde genauso unter der derzeitigen Situation leiden !

Deine Mutter sollte erstmal ihre Probleme lösen, wenn sie das nicht alleine kann, sich professionelle Hilfe suchen.

Liebe Grüße

Was möchtest Du wissen?