Können Hunde beim THC Abbau aggressiv werden?

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6 Antworten

Ich würde meinem Hund keine bekiffte Wohnungsituation zumuten. Finde es schon schlimm, wenn Leute rauchen und der Hund raucht passiv mit, das gleiche bei Kindern. Ich bin selber mal Gelegenheitsraucher, aber nie in der Wohnung.

Der atmet den Rauch ein, das er dadurch Verhaltensänderungen zeigt ist durchaus möglich. Ob nun die Aggressivität dadurch ausgelöst wird, ist fast bis garnicht zu beurteilen. Was meinst du mit aggressiv ? Nur weil er evtl.fremde anbellt oder anknurrt? Wie alt ist deine Fellnase.

Am Anfang war auch eigentlich ausgemacht, dass wenn sie das schon machen müssen, sie es nicht in der Wohnung machen, aber das hielt nichtmal eine Woche an und dann haben sie es trotzdem gemacht. Ja, also es ist kein normales Knurren, sondern so ein richtig langanhaltendes und ein sehr aggressives. Er ist 3 Jahre alt. Ich mache mir halt Sorgen, aber aus dem Internet habe ich keine eindeutige Antwort bekommen, was das für Auswirkungen hat und wenn ich es sicher wüsste, würde ich denen halt sagen, dass ich das nicht mehr möchte, dass sie das in der Wohnung machen.

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Ihr wohnt zusammen in der Wohnung oder nicht? Sind alle 3 im Mietvertrag ? Dann würde ich denen das auch sagen. Sonst anonyme Anzeige. Geht's noch...sollen sie in Park gehen oder vor die Tür.

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Aggressiv wird der hund von cannabis nicht, eher das gegenteil - wenn der sonst so verspielte hund plötlich nurnoch faul rumliegt und pennt würde ich mir sorgen machen. Ich weiss das katzen ewigkeiten brauchen um THC abzubauen weil der kreislauf eben nicht damit klarkommt, wie genau das mit hunden ist weiss ich nicht, google sollte aber abhilfe schaffen. Vielleicht mal ein gang zur tierärztin, wenn der hund aggressiv ist kann das ja viele gründe haben. Das der hund gegebenenfalls cannabisrauch ausgesetzt war darfst und sllltest du bei der ärztin auch erwähnen - es kann dem hund nur helfen.

Ich glaube nicht dass sich Resthalluziogene auf den Hund auswirken. Die extrem empfindlichen Hundenasen mögen allgemein keinen Rauch. Möglich, dass Deine Abneigung/ Spannungen  gegenüber den Mitbewohnern sich auf den Hund übertragen haben. So wie der Mensch drauf ist, so übernimmt es ein Hund. Ohne nenneswerte Aufgaben, fixieren sich die Fellnasen noch mehr auf ihre Menschen. "Übernehmen" deren Gemütszustand und handeln, wenn die sichere Führung aus Hundesicht nicht gewährleistet ist. Das ist dann instinktives Schutzverhalten. Dem kann man nur mit eigener Sicherheit, selbstbewussten Auftreten in der Situation begegnen. Das ist das Signal was jeder Hund braucht. Grundgehorsamkeit ist auch eine Voraussetzung. Nimm Deinem Hund die Verantwortung ab, setze ihm Grenzen und übernehme Regie.

Dein Hund nimmt (ebenso wie Du) in erster Linie Geruchsstoffe des konsumierten Cannabis wahr, während aber die Wirkstoffe durch die Umgebungsluft derart verdünnt werden, dass sie ohne jedwede psychoaktive oder körperliche Wirkung bleiben.
Du sorgst Dich also vollkommen umsonst in Bezug auf das "Kiffen". Knurrt Dein Hund ohne konkreten Anlass, ist der Besuch eines Tierpsychologen angeraten.

Das ist gar nicht gut für den Hund!

Manche Tiere haben Probleme mit alkoholisierten oder benebelten Menschen.

Unser Hund kann betrunkene Menschen überhaupt nicht leiden und knurrt diese auch an.

Er knurrt ja meine Mitbewohner nicht an, sondern fremde Menschen, was er am Anfang nicht gemacht hat.

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@Elizabeth13

Achso.. hm, naja der Rauch wird wahrscheinlich auch passiv von dem Hund aufgenommen, gut möglich das es eine Auswirkung auf ihn hat.

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